Franziskanische Beiträge zu Frieden und interreligiösem Dialog
Am 27. Oktober 1986, also genau vor 25 Jahren, beteten erstmals verschiedene Religionen in Assisi um Frieden. In vielfältigen Formen und auf vielerlei Arten versucht die franziskanische Familie seit ihrer Entstehung, Frieden, interreligiösen Dialog und die Achtung der Menschenrechte unter den Menschen zu fördern. Grundhaltung dafür ist mitten in der Zeit der Kreuzzüge der friedliche Besuch von Franziskus beim muslimischen Sultan im Jahre 1219.
Das Symposium versucht, diese franziskanisch geförderte Begegnung zwischen Religionen und verschiedenen Kulturen bewusst zu machen und Wege des Verstehens und der Friedensförderung aufzuzeigen.
Auch die Katholisch-Theologische Fakultät Graz, die den Menschenrechtspreis der Universität Graz initiiert hat, wählt als Jahresthema 2011 das Friedensthema.
Im Rahmen des Symposiums findet am 13. Oktober um 19.30 Uhr ein „Gebet der Religionen um Frieden“ im Kreuzgang des Minoritenklosters Graz statt.
Das Symposium wird von der Franziskanerprovinz Austria und der Katholisch-Theologischen Fakultät Graz veranstaltet und findet im Franziskanerkloster und im Universitätszentrum Theologie in Graz statt.
Download: Flyer
Genauere Angaben:
www.uni-graz.at/pax_et_bonum
Br. Paul Zahner OFM
Letzte Aktualisierung: 2011/09/18 14:47