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Martinus Medaille für Sr. Sigmunda May
Die Sießener Franziskanerin Sr. Sigmunda May ist am 17. November 2016 von Bischof Gebhard Fürst in Rottenburg für ihr Lebenswerk mit der Martinus Medaille geehrt worden. In seiner Laudatio hob er die Wirkungsgeschichte insbesondere der markanten Holzschnitte M. Sigmunda Mays hervor, durch das nach wie vor viele Menschen – junge wie alte – mit den Geschichten der Bibel in Berührung kommen und selbst in eine personale Begegnung mit Jesus Christus finden.


Martinus Medaille für Sr. Sigmunda May

Zahlreich geladene Gäste sind der Einladung des Rottenburger Bischofs gefolgt. Der Franziskanerin M. Sigmunda May aus dem Kloster Sießen wurde die Silberne Martinusmedaille der Diözese Rottenburg-Stuttgart verliehen. Bischof Dr. Gebhard Fürst überreichte ihr in einer Feierstunde das Ehrenzeichen am 17. November in Rottenburg in Anerkennung ihres künstlerischen Lebenswerks.

In seiner Laudatio hob er die Wirkungsgeschichte insbesondere der markanten Holzschnitte M. Sigmunda Mays hervor, durch das nach wie vor viele Menschen – junge wie alte – mit den Geschichten der Bibel in Berührung kommen und selbst in eine personale Begegnung mit Jesus Christus finden. „Ihr Werk ist lebendige, bildhafte Katechese“, bestätigte er der Geehrten.


Sr. Sigmunda May bei ihrer Dankesrede
[Bildquelle: Diözese Rottenburg-Stuttgart / Jochen Wiedemann]

Schwester Sigmunda dankte Bischof Gebhard für die Verleihung mit dem Holzschnitt Martinus, erkenne deine Berufung! Sie verband damit den Wunsch, dass jeder Mensch das Geschenk begreife, das Gott uns mit unserer Berufung macht, um als von Gott Ergriffener das zu tun, zu dem er von Gott gerufen ist. Dass Schwester Sigmunda dies in ihrem Leben tun durfte, wurde umso mehr an diesem Abend deutlich.

Die Laudatio von Bischof Gebhard Fürst und die Dankesrede von Sr. Sigmunda May finden Sie unter:
www.klostersiessen.de

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Letzte Aktualisierung: 2016/11/26 10:40