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Feierliche Profess in Ellwangen
Am 25. März 2017, dem Festtag Maria Verkündigung, band sich Sr. Maria Gabriela Scholz endgültig an die Gemeinschaft der Anna-Schwestern in Ellwangen.

Der Festprediger Prälat Werner Redies ging in seiner Ansprache auf das Fest Mariä Verkündigung ein und spannte den Bogen von der Berufung Marias auf das „Ja“ der Profess auf Lebenszeit von Schwester Gabriela.“Werden sie so ansprechbar und offen für Gott wie Maria. Das ist nicht selbstverständlich und einfach, denn Gott spricht nicht laut und aufdringlich, sondern leise und unaufdringlich. Gott spricht immer durch andere, seine Engel, andere Menschen, meist anders als wir erwarten!“


Profess auf Lebenszeit bei den Anna-Schwestern

„Ich, Schwester Maria Gabriela Scholz, gelobe Gott, getreu meiner Taufweihe, in der Gemeinschaft der Anna-Schwestern, Franziskanerinnen von Ellwangen die Lebensform der drei evangelischen Räte zu beobachten ... und verpflichte mich auf das Leben nach dem Evangelium für die Dauer meines ganzen Lebens.“

Die insgesamt 61 Anna-Schwestern freuten sich mit Schwester Gabriela über ihren Entschluss, sich durch die Profess auf Lebenszeit für immer an Gott und an die Anna-Gemeinschaft zu binden.


v.l.n.r.: Pfr. Benjamin, Pfr. Dörflinger, Generaloberin Schwester Veronika, Schwester Gabriela, Pfr. Drathschmidt, Prälat Redies, Formationsleiterin Schwester Judith

Hauptzelebrant und Festprediger war Prälat Werner Redies. Er ging in seiner Ansprache auf das Fest Mariä Verkündigung ein und spannte den Bogen von der Berufung Marias auf das „Ja“ der Profess auf Lebenszeit von Schwester Gabriela.“Werden sie so ansprechbar und offen für Gott wie Maria. Das ist nicht selbstverständlich und einfach, denn Gott spricht nicht laut und aufdringlich, sondern leise und unaufdringlich. Gott spricht immer durch andere, seine Engel, andere Menschen, meist anders als wir erwarten!“

Generaloberin Schwester Veronika Mätzler sicherte ihr das Gebet der Mitschwestern zu: "Christus mache uns fähig dir dabei zu helfen. Bleibe treu in dem, was zu versprochen hast und gehe mit ganzem Herzen dorthin, wohin Du gesandt bist."


Formationsleiterin Schwester Judith Benz führt zur Allerheiligen-Litanei hin mit dem Gestus der Prostration als ein Zeichen der Demut, der Hingabe und der flehentlichen Bitte an Gott.


Danach legt Schwester Gabriela in die Hände der Generaloberin Schwester Veronika ihre Profess auf Lebenszeit ab.


Das „Orchesterle“ der Anna-Schwestern, verstärkt mit den beiden Geschwistern von Schwester Gabriela (Querflöte und Cello) umrahmten den Gottesdienst und das Vespergebet musikalisch.


Glückwünsche von ihren beiden Nichten, die beim Einzug Kerze und Ring trugen.

Nach einem festlichen Mittagessen wurden Schwester Gabriela Glückwünsche in Wort und Bild überbracht. Der frohe Tag endete mit einem Vespergebet in der Mutterhauskapelle.

Quelle: www.anna-schwestern.de

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Letzte Aktualisierung: 04.04.2017 09:07