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Projekt Emmaus
An Ostern hat die Deutsche Franziskanerprovinz das Projekt Emmaus gestartet. Dabei sollen in einem breit angelegten und von außen begleiteten Reflexionsprozess bis zum Provinzkapitel 2019 entscheidende Zukunftsweichen gestellt werden: Wie sieht heute franziskanisches Leben aus? Welche Orte und Aufgabenfelder sind in Zukunft Schwerpunkte (und welche nicht)? Welche neuen Aufbrüche sind möglich und gewollt?


Zukunftsweg Deutsche Franziskanerprovinz

Leitbild auf diesem Zukunftsweg ist die Emmaus-Geschichte: Wie diese beiden Jünger sind wir als Brüder miteinander unterwegs. Auch wir hängen oft an der Vergangenheit und fragen, was gerade mit uns geschieht. Wie die Jünger wollen wir miteinander im Gespräch bleiben, uns gegenseitig unsere Not offenbaren, einander zuhören. Wir sind sicher: Jesus geht mit uns. Im Gespräch miteinander und in der Begegnung mit Jesus, so hoffen wir, gehen auch uns die Augen auf und Zukunft wird sichtbar.

Impressionen vom Auftakt am 21. April 2017 in Fulda


Das Provinzkapitel 2016 hatte den Auftrag zu diesem Zukunftsweg gegeben. Vier Arbeitsgruppen sollen ihn inhaltlich voranbringen. Ihre Mitglieder trafen sich am Freitag der Osterwoche mit der Provinzleitung auf dem Frauenberg in Fulda, um das Projekt Emmaus offiziell zu starten. Ein wichtiger Punkt auf diesem Weg wird im kommenden Jahr ein Mattenkapitel aller Brüder in Vierzehnheiligen sein.

„Das Projekt Emmaus ist eine Chance“, so Provinzialminister Cornelius Bohl, „in der gesamten Provinz das Bewusstsein einer gemeinsam geteilten Verantwortung zu wecken und Entscheidungsperspektiven zu entwickeln, die dann von einer großen Mehrheit der Brüder mitgetragen werden“.

Quelle: https://franziskaner.net/projekt-emmaus/

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Letzte Aktualisierung: 16.05.2017 12:04