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Provinzwallfahrt der Franziskaner nach Werl
Im kommenden Jahr werden die Franziskaner ihren Wallfahrtsstandort Werl aufgeben. Im Rahmen ihres Provinzprozesses „Emmaus“ machten sie sich am 1. Oktober 2018 auf zur „Mutter der Betrübten“. Unter diesem Titel wird Maria im westfälischen Werl verehrt. Rund 70 Brüder kamen zusammen zu Begegnung und Austausch, zu Wallfahrt und Eucharistiefeier sowie verschiedenen Angeboten und einer abschließenden Vesper.


Provinzwallfahrt nach Werl

Ca. 40 Brüder aus vielen Konventen aus allen Regionen Deutschlands trafen sich am 1. Oktober um 10 Uhr an der St. Cäcilia Kirche in Westönnen, etwa vier Kilometer vor den Toren Werls. Von dort machten sie sich auf den Weg über die St. Josef-Kapelle am Gut Ostuffeln nach Werl.



Glockenläuten und freundliche Worte empfingen sie sowohl in Westönnen als auch in Ostuffeln. Die eingerüstete Kapelle dort, die zur Zeit grundlegend renoviert wird, mag dabei ein Sinnbild sein für den Prozess, in dem die deutschen Franziskaner zur Zeit selbst stehen.



Nach der Ankunft in der Wallfahrtsbasilika, in der der Kreis der Brüder mittlerweile auf ca. 70 angewachsen war, feierten sie die Eucharistie mit Provinzial Cornelius.

Nach dem Mittagessen im Pilgersaal standen wahlweise eine Stadtführung in Werl, eine Führung durch die alte und die neue Wallfahrtsbasilika, ein Besuch im Museum ‚Forum der Völker‘ oder der Besuch am Grab der Brüder auf dem Werler Parkfriedhof auf dem Programm.

Nach dem Kaffeetrinken und der Vesper in der Basilika ging der Wallfahrtstag zu Ende. Es war ein gelungener Tag mit viel Zeit zur Begegnung untereinander und mit der guten Erfahrung, miteinander auf dem Weg zu sein.

Text und Bilder: Br. Martin Lütticke

Quelle: https://franziskaner.net

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Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 06.10.2018 14:23