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 <div class="​ueberschrift_1">​Vier Br&​uuml;​der zu Diakonen geweiht</​div>​ <div class="​ueberschrift_1">​Vier Br&​uuml;​der zu Diakonen geweiht</​div>​
 <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Das geistliche Amt des Diakons z&​auml;​hlt zu den &​auml;​ltesten &​Auml;​mtern der Kirche. Es wird schon in der Apostelgeschichte (Apg. 6, 1-7) erw&​auml;​hnt. Die Diakone unterst&​uuml;​tzen dort die Apostel in ihrer Sorge um die Armen. Heute geh&​ouml;​rt zu den Aufgaben des Diakons auch die Verk&​uuml;​ndigung und die Liturgie. Die Weihe zum Diakon ist in der r&​ouml;​misch-katholischen Kirche die erste Stufe des Weihesakramentes vor den Weihen zum Priester und zum Bischof.</​div>​ <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Das geistliche Amt des Diakons z&​auml;​hlt zu den &​auml;​ltesten &​Auml;​mtern der Kirche. Es wird schon in der Apostelgeschichte (Apg. 6, 1-7) erw&​auml;​hnt. Die Diakone unterst&​uuml;​tzen dort die Apostel in ihrer Sorge um die Armen. Heute geh&​ouml;​rt zu den Aufgaben des Diakons auch die Verk&​uuml;​ndigung und die Liturgie. Die Weihe zum Diakon ist in der r&​ouml;​misch-katholischen Kirche die erste Stufe des Weihesakramentes vor den Weihen zum Priester und zum Bischof.</​div>​
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 <div class="​normaler_text"><​strong><​font color="#​993300">​Diakonenweihe in Ave Maria Deggingen ​  </​font></​strong><​br /> <div class="​normaler_text"><​strong><​font color="#​993300">​Diakonenweihe in Ave Maria Deggingen ​  </​font></​strong><​br />
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-<img width="​150" ​height="125" src="/​seiten/​userfiles/​Deggingen.gif" class="​bild_links"​ alt="" /> Am Fest des Hl. Lukas am 18.10.2008 hat <font color="#​ff6600">​Weihbischof Johannes Kreidler</​font>​ die Kapuzinerbr&​uuml;​der <font color="#​ff6600">​Harald Weber</​font>​ und <font color="#​ff6600">​Stefan Maria Huppertz</​font>​ in der Wallfahrtskirche Ave Maria in Deggingen zu Diakonen geweiht. <br />+<​img ​height="​125" ​width="​150" ​alt="" class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Deggingen.gif"​ /> Am Fest des Hl. Lukas am 18.10.2008 hat <font color="#​ff6600">​Weihbischof Johannes Kreidler</​font>​ die Kapuzinerbr&​uuml;​der <font color="#​ff6600">​Harald Weber</​font>​ und <font color="#​ff6600">​Stefan Maria Huppertz</​font>​ in der Wallfahrtskirche Ave Maria in Deggingen zu Diakonen geweiht. <br />
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 Der Hl. Lukas steht f&​uuml;​r die Verk&​uuml;​ndigung des Evangeliums und die Hinwendung des heilenden Herrn zu Armen und Schwachen, beides sind wesentliche Elemente des Dienstes, den der Diakon in der Gemeinde &​uuml;​bernehmen soll.<br /> Der Hl. Lukas steht f&​uuml;​r die Verk&​uuml;​ndigung des Evangeliums und die Hinwendung des heilenden Herrn zu Armen und Schwachen, beides sind wesentliche Elemente des Dienstes, den der Diakon in der Gemeinde &​uuml;​bernehmen soll.<br />
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 <font color="#​ff6600"> ​ Br. Harald Weber </​font>​stammt aus der Pfarrgemeinde Maria Himmelfahrt in K&​ouml;​nigsbronn am Brenzursprung in der Di&​ouml;​zese Rottenburg-Stuttgart. Nach Abitur, Ausbildung in der Krankenversicherung und einem Studium der Betriebswirtschaftslehre trat er im Jahr 2000 mit 30 Jahren in den Kapuzinerorden ein. Nach Postulat in Werne an der Lippe und dem Noviziat im gemeinsamen Ausbildungshaus der deutschsprachigen Kapuziner in Salzburg, studierte er seit 2003 Theologie an der ordenseigenen Hochschule in M&​uuml;​nster in Westfalen und dem Theologischen Institut in Assisi. ​ <br /> <font color="#​ff6600"> ​ Br. Harald Weber </​font>​stammt aus der Pfarrgemeinde Maria Himmelfahrt in K&​ouml;​nigsbronn am Brenzursprung in der Di&​ouml;​zese Rottenburg-Stuttgart. Nach Abitur, Ausbildung in der Krankenversicherung und einem Studium der Betriebswirtschaftslehre trat er im Jahr 2000 mit 30 Jahren in den Kapuzinerorden ein. Nach Postulat in Werne an der Lippe und dem Noviziat im gemeinsamen Ausbildungshaus der deutschsprachigen Kapuziner in Salzburg, studierte er seit 2003 Theologie an der ordenseigenen Hochschule in M&​uuml;​nster in Westfalen und dem Theologischen Institut in Assisi. ​ <br />
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-<font color="#​ff6600"><​img width="​110" ​height="150" src="/​seiten/​userfiles/​Stefan-Huppertz.gif" class="​bild_links"​ alt="" />Br. Stefan Maria Huppertz</​font>,​ aufgewachsen in er Pfarrei St. Maria in Oberhausen im Ruhrgebiet, war nach dem Abitur in das Priesterseminar des Bistums Essen eingetreten. Nachdem er an der Ruhr-Universit&​auml;​t Bochum sein Vordiplom in Theologie erlangt hatte, trat auch er 2002 in die Rheinisch-Westf&​auml;​lische Kapuzinerprovinz ein, absolvierte die Grundausbildung in Werne und Salzburg und beendete das Diplomstudium der Theologie in M&​uuml;​nster. Nach der Weihe beginnt f&​uuml;​r die neuen Diakone die pastorale Ausbildung, zusammen mit sechs anderen Ordensm&​auml;​nnern am Pastoralseminar der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Kapuziner in M&​uuml;​nster. ​  <​br />+<font color="#​ff6600"><​img ​height="​150" ​width="​110" ​alt="" class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Stefan-Huppertz.gif"​ />Br. Stefan Maria Huppertz</​font>,​ aufgewachsen in er Pfarrei St. Maria in Oberhausen im Ruhrgebiet, war nach dem Abitur in das Priesterseminar des Bistums Essen eingetreten. Nachdem er an der Ruhr-Universit&​auml;​t Bochum sein Vordiplom in Theologie erlangt hatte, trat auch er 2002 in die Rheinisch-Westf&​auml;​lische Kapuzinerprovinz ein, absolvierte die Grundausbildung in Werne und Salzburg und beendete das Diplomstudium der Theologie in M&​uuml;​nster. Nach der Weihe beginnt f&​uuml;​r die neuen Diakone die pastorale Ausbildung, zusammen mit sechs anderen Ordensm&​auml;​nnern am Pastoralseminar der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Kapuziner in M&​uuml;​nster. ​  <​br />
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 Die beiden Kapuziner freuen sich schon auf ihren Dienst als Diakon in verschiedenen Gemeinden: <br /> Die beiden Kapuziner freuen sich schon auf ihren Dienst als Diakon in verschiedenen Gemeinden: <br />
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 <​strong><​font color="#​993300">​Diakonenweihe in K&​ouml;​ln ​ </​font></​strong><​br /> <​strong><​font color="#​993300">​Diakonenweihe in K&​ouml;​ln ​ </​font></​strong><​br />
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-<img width="​103" ​height="150" src="/​seiten/​userfiles/​Diakonenweihe2.gif" class="​bild_links"​ alt="" /> Am 18. Oktober 2008 wurden in der ehemaligen Franziskanerkirche St. Ulrich in K&​ouml;​ln <font color="#​ff6600">​Br. Engelbert Petsch</​font>​ und <font color="#​ff6600">​Br. Daniel-Paulus Z&​uuml;​scher</​font>​ von <font color="#​ff6600">​Weihbischof Dr. Franz-Josef Overbeck</​font>​ durch Handauflegen zu Diakonen geweiht. An der Zeremonie nahmen auch die Provinzialminister der bayerischen und k&​ouml;​lnischen Franziskanerprovinz,​ <font color="#​ff6600">​P. Maximilian Wagner </​font>​und <font color="#​ff6600">​P. Franz-Leo Barden</​font>​ teil.   <​br />+<​img ​height="​150" ​width="​103" ​alt="" class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Diakonenweihe2.gif"​ /> Am 18. Oktober 2008 wurden in der ehemaligen Franziskanerkirche St. Ulrich in K&​ouml;​ln <font color="#​ff6600">​Br. Engelbert Petsch</​font>​ und <font color="#​ff6600">​Br. Daniel-Paulus Z&​uuml;​scher</​font>​ von <font color="#​ff6600">​Weihbischof Dr. Franz-Josef Overbeck</​font>​ durch Handauflegen zu Diakonen geweiht. An der Zeremonie nahmen auch die Provinzialminister der bayerischen und k&​ouml;​lnischen Franziskanerprovinz,​ <font color="#​ff6600">​P. Maximilian Wagner </​font>​und <font color="#​ff6600">​P. Franz-Leo Barden</​font>​ teil.   <​br />
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 In der mit Ordensbr&​uuml;​dern,​ Ordensschwestern sowie Freunden und Verwandten der Weihekandidaten vollbesetzten Kirche sagte Bischof Overbeck in seiner Predigt &​uuml;​ber das Amt des Diakons u.a.: &​bdquo;​Die Diakone versprechen,​ die Sorge um die Kranken und Armen, die Hilflosen und Heimatlosen. Sie versprechen,​ das Evangelium gem&​auml;&​szlig;​ der kirchlichen &​Uuml;​berlieferung zu verk&​uuml;​nden und auszulegen und sich t&​auml;​glich Christus enger zu verbinden, dessen Leib und Blut sie austeilen. Hier wird Gott und Welt genau unterschieden und in der Verantwortung wiederum zusammen gebunden. Im Amt der Kirche geht es um die Sorge Christi f&​uuml;​r die Menschen. Darum ist die Solidarit&​auml;​t und Sensibilit&​auml;​t f&​uuml;​r die Armen in allen Formen, die es gibt, so wichtig. Die konkreten Lebensorte unserer Weihekandidaten zeigen dies in der N&​auml;​he zu den Obdachlosen,​ zu den Kindern und den Kranken. Die Welt ist &ndash; genau in diesem Sinne - als Welt anzunehmen, zugleich aber mit den Augen Gottes zu lesen, eben mit den Augen des Evangeliums und der Eucharistie,​ in der sich Christus uns selbst gibt. Das Amt des Diakons zeigt dabei, dass die Kirche durch die Person des Geweihten unverbr&​uuml;​chlich,​ fern eigener Ideen und Begabungen, in und bei allen Menschen in der Welt ist, da es um Gott geht. Dessen Geheimnis scheint hier auf. In einer Welt und in gesellschaftlichen Zusammenh&​auml;​ngen,​ in denen es heute Vielen sehr schwer wird, verbindliche Verantwortung zu &​uuml;​bernehmen,​ weil es an rechter Unterscheidungsgabe von Gott und Welt mangelt, ist es Dienst der Kirche, dieses zu leben. Der Diakon ist Zeuge dieser Unterscheidungsgabe,​ die um Gottes willen zum Handeln ruft, weil es um das Heil des Menschen geht.&​ldquo; ​  <​br /> In der mit Ordensbr&​uuml;​dern,​ Ordensschwestern sowie Freunden und Verwandten der Weihekandidaten vollbesetzten Kirche sagte Bischof Overbeck in seiner Predigt &​uuml;​ber das Amt des Diakons u.a.: &​bdquo;​Die Diakone versprechen,​ die Sorge um die Kranken und Armen, die Hilflosen und Heimatlosen. Sie versprechen,​ das Evangelium gem&​auml;&​szlig;​ der kirchlichen &​Uuml;​berlieferung zu verk&​uuml;​nden und auszulegen und sich t&​auml;​glich Christus enger zu verbinden, dessen Leib und Blut sie austeilen. Hier wird Gott und Welt genau unterschieden und in der Verantwortung wiederum zusammen gebunden. Im Amt der Kirche geht es um die Sorge Christi f&​uuml;​r die Menschen. Darum ist die Solidarit&​auml;​t und Sensibilit&​auml;​t f&​uuml;​r die Armen in allen Formen, die es gibt, so wichtig. Die konkreten Lebensorte unserer Weihekandidaten zeigen dies in der N&​auml;​he zu den Obdachlosen,​ zu den Kindern und den Kranken. Die Welt ist &ndash; genau in diesem Sinne - als Welt anzunehmen, zugleich aber mit den Augen Gottes zu lesen, eben mit den Augen des Evangeliums und der Eucharistie,​ in der sich Christus uns selbst gibt. Das Amt des Diakons zeigt dabei, dass die Kirche durch die Person des Geweihten unverbr&​uuml;​chlich,​ fern eigener Ideen und Begabungen, in und bei allen Menschen in der Welt ist, da es um Gott geht. Dessen Geheimnis scheint hier auf. In einer Welt und in gesellschaftlichen Zusammenh&​auml;​ngen,​ in denen es heute Vielen sehr schwer wird, verbindliche Verantwortung zu &​uuml;​bernehmen,​ weil es an rechter Unterscheidungsgabe von Gott und Welt mangelt, ist es Dienst der Kirche, dieses zu leben. Der Diakon ist Zeuge dieser Unterscheidungsgabe,​ die um Gottes willen zum Handeln ruft, weil es um das Heil des Menschen geht.&​ldquo; ​  <​br />
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