Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

startseite_08_tgo [d.m.Y H:i]
federbusch
startseite_08_tgo [d.m.Y H:i]
Zeile 1: Zeile 1:
-<​html><​br /> +
-<div class="​linkfeld"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp; ​ </​span></​a></​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_1">​Tage geistlicher Herausforderung und Ausbilderseminar</​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">&​quot;​Der Sexualit&​auml;​t im leben Gestalt geben - Zur Kultur ehelosen Lebens und ihren Gef&​auml;​hrdungen&​quot;​ und &​quot;​Ins Leben gesandt, zum Heil berufen&​quot;​ lauten die Themen des diesj&​auml;​hrigen Ausbilderseminars sowie der Tage geistlicher Orientierung.</​div>​ +
-<br /> +
-<br /> +
-<div class="​normaler_text">&​nbsp;</​div>​ +
-<div class="​normaler_text"><​font color="#​993300"><​strong>​ AUSBILDERSEMINAR ​ </​strong></​font><​br /> +
-<br /> +
-<font color="#​993300">&​quot;​Der Sexualit&​auml;​t im leben Gestalt geben - Zur Kultur ehelosen Lebens und ihren Gef&​auml;​hrdungen&​quot; ​ </​font><​br /> +
-<br /> +
-Die Gestaltung der Ehelosigkeit im Leben des Ordenschristen wird entscheidend durch die konkreten Erfahrungen und Deutungsangebote der ersten Ordensjahre bestimmt. Die Ambivalenz der Ausdeutung dieses Gel&​uuml;​bdes - von einer Opferspiritualit&​auml;​t mit der &​Uuml;​berh&​ouml;​hung des Verzichts bis hin zu einer gelingenden Kultur der Menschwerdung,​ von der Fixierung auf Sexualit&​auml;​t im Verneinen bis hin zur entschiedenen Gestaltung von Intimit&​auml;​t und N&​auml;​he,​ - zeigt die ganze Spannung und Vielfalt, aber auch Unsicherheit,​ was deren existentielle und spirituelle Plausibilit&​auml;​t und Verlebendigung betrifft. ​ Dem Anruf Gottes in der Ehelosigkeit Antwort zu sein, wird getragen von der Entscheidung zur freien Gestaltung einer lebendigen Kultur der Liebe. Dieses Lieben gr&​uuml;​ndet in der f&​uuml;​r die Menschwerdung notwendigen Identit&​auml;​tsfindung im je eigenen Frau- bzw. Mannsein und entfaltet dynamisch den vielf&​auml;​ltigen (nicht verengten) Sinn von Sexualit&​auml;​t f&​uuml;​r die ganze Gestalt menschlichen Lebens. Als Grunderfahrung menschlichen Seins dient Sexualit&​auml;​t der Selbstwerdung,​ der Begegnung und Kommunikation. Sie ist in der Ekstase Selbst&​uuml;​berschreitung und in dieser Selbsttranszendenz fruchtbar auf Welt und Mensch hin. Sie &​ouml;​ffnet den Menschen auf sich selbst, den anderen und Gott hin. Ehelosigkeit erweist sich so als Weg der/zur F&​uuml;​lle des Lebens. ​ <br /> +
-<br /> +
-Daraus ergeben sich Handlungsorientierungen f&​uuml;​r die allt&​auml;​gliche Gestaltung des eigenen Menschwerdens im Zusammenleben mit den Schwestern und Br&​uuml;​dern. Diese konkretisieren die Verantwortung f&​uuml;​r einander und sind Herausforderung und Anregung zum Gelingen des Lebens. Sie verdeutlichen die in der Ehelosigkeit angelegte Provokation zum ganzen Menschsein und weisen Wege zu einer existentiell plausiblen Neudeutung dieses Gel&​uuml;​bdes,​ in der die weitreichende Relevanz f&​uuml;​r die heutige Zeit und Welt sichtbar wird.  <br /> +
-<br /> +
-<font color="#​993300">​Zielgruppe:</​font><​br /> +
-Schwestern und Br&​uuml;​der in der Leitungs- und Ausbildungsverantwortung und die, die andere seelsorgerlich und/oder geistlich begleiten ​  <​br /> +
-<br /> +
-<font color="#​993300">​Termin:</​font><​br /> +
-Montag, 03.11.2008, 15:00 Uhr bis <br /> +
-Freitag, 07.11.2008, 13:00 Uhr  <br /> +
-<br /> +
-<font color="#​993300">​Tagungsort: ​ </​font><​br /> +
-Montanahaus ​ <br /> +
-Am Friedrichsbrunnen 7 a  <br /> +
-96049 Bamberg ​ <br /> +
-Tel. 0951 / 95525 - 0  <br /> +
-Fax 0951 / 95525 - 55  <br /> +
-<br /> +
-<font color="#​993300">​Referent: ​ </​font><​br /> +
-<font color="#​ff6600">​ Dr. theol. Georg Beirer</​font>,​ Bischberg ​ <br /> +
-<br /> +
-<font color="#​993300">​Begleitung: ​ </​font><​br /> +
-<font color="#​ff6600">​ Sr. Pernela Schirmer OSF</​font>,​ Dillingen/​Donau ​  <​br /> +
-<br /> +
-<font color="#​993300">​Anmeldeschluss:​ </​font><​br /> +
-24. Oktober 2008    <br /> +
-<div class="​normaler_text">​N&​auml;​here Informationen:​ <a href="/​seiten/​userfiles/​file/​downloads/​faltblaetter/​ausb_sem_2008.pdf"><​strong>​siehe Faltblatt (pdf)</​strong></​a>&​nbsp;<​br /> +
-(473 KB)</​div>​ +
-<br /> +
-<br /> +
-<font color="#​993300"><​strong>​TAGE GEISTLICHER ORIENTIERUNG ​ </​strong></​font><​br /> +
-<br /> +
-<font color="#​993300">&​quot;​Ins Leben gesandt, zum Heil berufen&​quot; ​ </​font><​br /> +
-<br /> +
-Der Liebe Gottes, die den Menschen ins Leben rief, antwortet der Mensch mit seiner gestaltenden Selbst- und Weltbejahung. In der Annahme seines einmaligen Lebens erf&​auml;​hrt er sich antwortend zur sch&​ouml;​pferischen Mitgestaltung dieser Welt herausgefordert:​ In Liebe der Vollendung des in der Erschaffung Begonnenen zu dienen. Die Sendung ins Leben gr&​uuml;​ndet im Anruf Gottes zur Menschwerdung. Dieser Anruf zur F&​uuml;​lle des Lebens als erl&​ouml;​sender Ruf an alle zum Heil wird pers&​ouml;​nlich konkret im mutigen Einlassen auf das Leben und das Risiko der eigenen Menschwerdung. Im einzelnen bekommt das Heil so eine je eigene, pers&​ouml;​nlich einmalige Gestalt. Diese Heilserfahrung ist aber nicht nur eine pers&​ouml;​nliche Erfahrung, sondern wesentlich dialogisch und sozial. Zum Heil berufen sind wir f&​uuml;​reinander,​ was sich im begegnenden Lieben verlebendigt und so zur Heilserfahrung (Heilung und Heiligung) f&​uuml;​r alle wird.  <br /> +
-<br /> +
-Der franziskanische Weg zeigt viele Spuren, diesem Heil Gottes f&​uuml;​r uns unser pers&​ouml;​nliches Gesicht zu geben: Im sorgenden Engagement f&​uuml;​r die Sch&​ouml;​pfung,​ in der (universalen) Geschwisterlichkeit,​ im dem&​uuml;​tigen In-Gott-Leben mitten unter den Menschen, im aktiven Leben von Friede und Gewaltlosigkeit,​ im Mut zum Alles-Lassen bis hinein in die Annahme der Grenzen, besonders der Grenze des Todes. Die grundlegenden Gedanken zum Leben in der Sendung und in der Berufung zum Heil sollen in den &​quot;​Tagen der geistlichen Herausforderung&​quot;​ f&​uuml;​r die Alltagspraxis entfaltet werden.<​br /> +
-<br /> +
-<font color="#​993300"> ​ Zielgruppe:</​font><​br /> +
-Ordenschristen und Laien  <br /> +
-<br /> +
-<font color="#​993300">​Termin:​ </​font><​br /> +
-Montag, 17.11.2008, 15:00 Uhr <br /> +
-bis Freitag, 21.11.2008, 13:00 Uhr  <br /> +
-<br /> +
-<font color="#​993300">​Tagungsort:</​font><​br /> +
-Maximilian-Kolbe-Haus ​ <br /> +
-Kloster Reute  <br /> +
-88339 Bad Waldsee ​ <br /> +
-Tel. 07524/ 708 - 211  <br /> +
-Fax 07524/ 708 - 233  <br /> +
-<br /> +
-<font color="#​993300">​Referent:​ </​font><​br /> +
-<font color="#​ff6600">​Dr. theol. Georg Beirer</​font>,​ Bischberg ​ <br /> +
-<br /> +
-<font color="#​993300">​Begleitung: ​ </​font><​br /> +
-<font color="#​ff6600">​Sr. Paulin Link OSF</​font>,​ Bad Waldsee ​  <​br /> +
-<br /> +
-<font color="#​993300">​Anmeldeschluss:​ </​font><​br /> +
-31. Oktober 2008</​div>​ +
-<br /> +
-<div class="​normaler_text">​N&​auml;​here Informationen:​ <a href="/​seiten/​userfiles/​file/​downloads/​faltblaetter/​geist_herausf_2008.pdf"><​strong>​siehe Faltblatt (pdf)</​strong></​a>&​nbsp;<​br /> +
-(465 KB) <br /> +
-<br /> +
-<hr width="​100%"​ size="​2"​ /> +
-<div class="​linkfeld"><​font color="#​993300"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div>​ +
-</​div></​html>​+
Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:33