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 <div class="​ueberschrift_1">​Tiere und Pflanzen des Jahres 2009</​div>​ <div class="​ueberschrift_1">​Tiere und Pflanzen des Jahres 2009</​div>​
 <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Allj&​auml;​hrlich werden von unterschiedlichen Organisationen und Kuratorien Tiere und Pflanzen des Jahres ernannt. <br /> <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Allj&​auml;​hrlich werden von unterschiedlichen Organisationen und Kuratorien Tiere und Pflanzen des Jahres ernannt. <br />
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 <div class="​normaler_text"><​strong><​font color="#​993300">​Wildtier des Jahres 2009: Igel  </​font></​strong><​br /> <div class="​normaler_text"><​strong><​font color="#​993300">​Wildtier des Jahres 2009: Igel  </​font></​strong><​br />
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-<img height="​111"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​igel.gif" class="​bild_links"​ alt="" />Das Wildtier des Jahres 2009 ist der Igel. Das Stacheltier sei auf allen Kontinenten verbreitet und beliebt und vielfach als M&​auml;​rchengestalt zu finden, begr&​uuml;​ndete die Schutzgemeinschaft Deutsches Wild (SDWi) ihre Wahl.   In Deutschland sei der Igel (Ericaneus europacus) nicht nur in Wald und Feld anzutreffen,​ sondern auch in den St&​auml;​dten ein h&​auml;​ufig gesehener Gast. Nat&​uuml;​rliche Feinde besitze das Stacheltier zwar nicht, da nur gro&​szlig;​e Eulen und Greifv&​ouml;​gel seinen Panzer aufbrechen k&​ouml;​nnten. ​ Die menschliche Zivilisation mache ihm aber zunehmend zu schaffen. Gr&​ouml;&​szlig;​te Gefahr sei der Stra&​szlig;​enverkehr,​ zudem w&​uuml;​rden vielerorts die Wiesen gem&​auml;​ht und die Igel um ihren Unterschlupf gebracht. Die Organisation wies darauf hin, dass Igel von Menschen, die sie finden und mitnehmen, h&​auml;​ufig falsch behandelt w&​uuml;​rden. So d&​uuml;​rfe man ihnen weder Speisereste noch Obst und Gem&​uuml;​se geben, geeignet sei dagegen Hunde- oder Katzenfutter. Zudem brauchten Igel Wasser, aber keine Milch. ​ <br />+<img height="​111"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​igel.gif"​ />Das Wildtier des Jahres 2009 ist der Igel. Das Stacheltier sei auf allen Kontinenten verbreitet und beliebt und vielfach als M&​auml;​rchengestalt zu finden, begr&​uuml;​ndete die Schutzgemeinschaft Deutsches Wild (SDWi) ihre Wahl.   In Deutschland sei der Igel (Ericaneus europacus) nicht nur in Wald und Feld anzutreffen,​ sondern auch in den St&​auml;​dten ein h&​auml;​ufig gesehener Gast. Nat&​uuml;​rliche Feinde besitze das Stacheltier zwar nicht, da nur gro&​szlig;​e Eulen und Greifv&​ouml;​gel seinen Panzer aufbrechen k&​ouml;​nnten. ​ Die menschliche Zivilisation mache ihm aber zunehmend zu schaffen. Gr&​ouml;&​szlig;​te Gefahr sei der Stra&​szlig;​enverkehr,​ zudem w&​uuml;​rden vielerorts die Wiesen gem&​auml;​ht und die Igel um ihren Unterschlupf gebracht. Die Organisation wies darauf hin, dass Igel von Menschen, die sie finden und mitnehmen, h&​auml;​ufig falsch behandelt w&​uuml;​rden. So d&​uuml;​rfe man ihnen weder Speisereste noch Obst und Gem&​uuml;​se geben, geeignet sei dagegen Hunde- oder Katzenfutter. Zudem brauchten Igel Wasser, aber keine Milch. ​ <br />
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 <​strong><​font color="#​993300">​Vogel des Jahres 2009: Eisvogel ​ </​font></​strong><​br /> <​strong><​font color="#​993300">​Vogel des Jahres 2009: Eisvogel ​ </​font></​strong><​br />
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 <​strong><​font color="#​993300">​Baum des Jahres 2009: Berg-Ahorn ​ </​font></​strong><​br /> <​strong><​font color="#​993300">​Baum des Jahres 2009: Berg-Ahorn ​ </​font></​strong><​br />
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-<img height="​100"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​ahornblatt-2.gif" class="​bild_links"​ alt="" />Er kann bis zu 600 Jahre alt werden und spendet edles Holz f&​uuml;​r die Inneneinrichtung:​ der Berg-Ahorn. In Europa ist er mittlerweile weit verbreitet. Der Baum w&​auml;​chst vor allem in den Alpen, ist aber l&​auml;​ngst auch in deutsche Mittelgebirge und in flaches norddeutsches Land &​quot;​gewandert&​quot;​. In den deutschen Mittelgebirgen pr&​auml;​gt er vor allem zusammen mit der Esche und der Berg-Ulme die feuchten Schlucht- und Blockhaldenw&​auml;​lder. ​ Das harte, gut drechselbare Holz des bis zu 600 Jahre alten Berg-Ahorns lieben die Hersteller von Musikinstrumenten wie Fl&​ouml;​te und Fagott. Und bei Saiteninstrumenten,​ beim Cello, bei der Bratsche und vor allem bei der Geige ist Ahornholz der Garant f&​uuml;​r eine wunderbare Resonanz. Ber&​uuml;​hmt sind die Geigenb&​ouml;​den,​ die aus so genanntem Riegelahorn gefertigt wurden. Bei diesem Holz ist der Verlauf der Holzfasern ungew&​ouml;​hnlich wellig, was im Anschnitt dann einen alternierenden Hell-Dunkel-Schimmer ergibt. Zimmerleute m&​ouml;​gen das helle Holz f&​uuml;​r edle Treppen und Fu&​szlig;​b&​ouml;​den,​ Das helle, beinahe wei&​szlig;​e Holz wurde schon vor rund achttausend Jahren bei den jungsteinzeitlichen Ackerbauern gerne zur Herstellung von Gef&​auml;&​szlig;​en benutzt. Bis heute ist es die erste Wahl bei h&​ouml;​lzernen K&​uuml;​chenger&​auml;​tschaften wie Schalen, Schneid- und Fr&​uuml;​hst&​uuml;​cksbrettern,​ Kochl&​ouml;​ffeln,​ Fleischklopfern und Nudelh&​ouml;​lzern. Bei Autofahrern ist der Berg-Ahorn nicht so beliebt. Denn Blattl&​auml;​use verspr&​uuml;​hen oft den gesaugten Zuckersaft verspr&​uuml;​hen,​ so dass unter dem Baum geparkte Autos mit einem klebrig-s&​uuml;&​szlig;​en Film &​uuml;​berzogen werden. ​  Der Bergahorn spielt in vielen Bergortschaften eine kulturgeschichtlich &​auml;​hnliche Rolle wie die Eiche oder die Linde in den flacheren Ortslagen: Der ber&​uuml;​hmteste Bergahorn stand in dem Schweizer Ort Truns. Unter seiner Krone wurde 1424 der 'Graue Bund' geschmiedet. Regelm&​auml;&​szlig;​ig bis ins 19. Jahrhundert trafen sich die Graub&​uuml;​ndner unter diesem Baum, um diesen Bund zu best&​auml;​tigen. ​ <br />+<img height="​100"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​ahornblatt-2.gif"​ />Er kann bis zu 600 Jahre alt werden und spendet edles Holz f&​uuml;​r die Inneneinrichtung:​ der Berg-Ahorn. In Europa ist er mittlerweile weit verbreitet. Der Baum w&​auml;​chst vor allem in den Alpen, ist aber l&​auml;​ngst auch in deutsche Mittelgebirge und in flaches norddeutsches Land &​quot;​gewandert&​quot;​. In den deutschen Mittelgebirgen pr&​auml;​gt er vor allem zusammen mit der Esche und der Berg-Ulme die feuchten Schlucht- und Blockhaldenw&​auml;​lder. ​ Das harte, gut drechselbare Holz des bis zu 600 Jahre alten Berg-Ahorns lieben die Hersteller von Musikinstrumenten wie Fl&​ouml;​te und Fagott. Und bei Saiteninstrumenten,​ beim Cello, bei der Bratsche und vor allem bei der Geige ist Ahornholz der Garant f&​uuml;​r eine wunderbare Resonanz. Ber&​uuml;​hmt sind die Geigenb&​ouml;​den,​ die aus so genanntem Riegelahorn gefertigt wurden. Bei diesem Holz ist der Verlauf der Holzfasern ungew&​ouml;​hnlich wellig, was im Anschnitt dann einen alternierenden Hell-Dunkel-Schimmer ergibt. Zimmerleute m&​ouml;​gen das helle Holz f&​uuml;​r edle Treppen und Fu&​szlig;​b&​ouml;​den,​ Das helle, beinahe wei&​szlig;​e Holz wurde schon vor rund achttausend Jahren bei den jungsteinzeitlichen Ackerbauern gerne zur Herstellung von Gef&​auml;&​szlig;​en benutzt. Bis heute ist es die erste Wahl bei h&​ouml;​lzernen K&​uuml;​chenger&​auml;​tschaften wie Schalen, Schneid- und Fr&​uuml;​hst&​uuml;​cksbrettern,​ Kochl&​ouml;​ffeln,​ Fleischklopfern und Nudelh&​ouml;​lzern. Bei Autofahrern ist der Berg-Ahorn nicht so beliebt. Denn Blattl&​auml;​use verspr&​uuml;​hen oft den gesaugten Zuckersaft verspr&​uuml;​hen,​ so dass unter dem Baum geparkte Autos mit einem klebrig-s&​uuml;&​szlig;​en Film &​uuml;​berzogen werden. ​  Der Bergahorn spielt in vielen Bergortschaften eine kulturgeschichtlich &​auml;​hnliche Rolle wie die Eiche oder die Linde in den flacheren Ortslagen: Der ber&​uuml;​hmteste Bergahorn stand in dem Schweizer Ort Truns. Unter seiner Krone wurde 1424 der 'Graue Bund' geschmiedet. Regelm&​auml;&​szlig;​ig bis ins 19. Jahrhundert trafen sich die Graub&​uuml;​ndner unter diesem Baum, um diesen Bund zu best&​auml;​tigen. ​ <br />
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 <​strong><​font color="#​993300">​Blume des Jahres 2009: Wegwarte ​ </​font></​strong><​br /> <​strong><​font color="#​993300">​Blume des Jahres 2009: Wegwarte ​ </​font></​strong><​br />
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-<img height="​150"​ width="​113"​ src="/​seiten/​userfiles/​Natur-207.gif" class="​bild_links"​ alt="" />Von der Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung Loki Schmidt wurde zur Blume des Jahres 2009 die Wegwarte (Cichorium intybus) ausgew&​auml;​hlt. Wie 2008 m&​ouml;​chte die Loki Schmidt Stiftung auch f&​uuml;​r das Jahr 2009 noch einmal mit einer Charakterart,​ der Wegwarte (Cichorium intybus), auf den gef&​auml;​hrdeten Lebensraum der Spontanvegetation aufmerksam machen. Hamburg und Niedersachsen stufen die Wegwarte als gef&​auml;​hrdet ein (1998: Rote-Liste-Status 3), in weiteren Bundesl&​auml;​ndern befindet sie sich auf der sog. Vorwarnliste. Die Gemeine Wegwarte geh&​ouml;​rt zur Familie der Korbbl&​uuml;​tler und gedeiht an warmen, sonnigen Standorten, gern auf trockenen Lehmb&​ouml;​den an Mauern und B&​ouml;​schungen oder auf Industriebrachen. ​ Sie bl&​uuml;​ht von Juli bis Oktober, wobei sich die K&​ouml;​rbchenbl&​uuml;​ten - auch Zungenbl&​uuml;​ten genannt - nur an hellen Tagen oder bei Sonne &​ouml;​ffnen. Finkenv&​ouml;​geln wie dem Stieglitz sowie Bienen und Hummeln gew&​auml;​hre die Wegwarte Nahrung und Lebensraum, erkl&​auml;​rte die Stiftung, die sich f&​uuml;​r den Schutz der Natur und insbesondere gef&​auml;​hrdeter Pflanzen einsetzt. ​ <br />+<img height="​150"​ width="​113" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Natur-207.gif"​ />Von der Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung Loki Schmidt wurde zur Blume des Jahres 2009 die Wegwarte (Cichorium intybus) ausgew&​auml;​hlt. Wie 2008 m&​ouml;​chte die Loki Schmidt Stiftung auch f&​uuml;​r das Jahr 2009 noch einmal mit einer Charakterart,​ der Wegwarte (Cichorium intybus), auf den gef&​auml;​hrdeten Lebensraum der Spontanvegetation aufmerksam machen. Hamburg und Niedersachsen stufen die Wegwarte als gef&​auml;​hrdet ein (1998: Rote-Liste-Status 3), in weiteren Bundesl&​auml;​ndern befindet sie sich auf der sog. Vorwarnliste. Die Gemeine Wegwarte geh&​ouml;​rt zur Familie der Korbbl&​uuml;​tler und gedeiht an warmen, sonnigen Standorten, gern auf trockenen Lehmb&​ouml;​den an Mauern und B&​ouml;​schungen oder auf Industriebrachen. ​ Sie bl&​uuml;​ht von Juli bis Oktober, wobei sich die K&​ouml;​rbchenbl&​uuml;​ten - auch Zungenbl&​uuml;​ten genannt - nur an hellen Tagen oder bei Sonne &​ouml;​ffnen. Finkenv&​ouml;​geln wie dem Stieglitz sowie Bienen und Hummeln gew&​auml;​hre die Wegwarte Nahrung und Lebensraum, erkl&​auml;​rte die Stiftung, die sich f&​uuml;​r den Schutz der Natur und insbesondere gef&​auml;​hrdeter Pflanzen einsetzt. ​ <br />
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 <​strong><​font color="#​993300">​Heilpflanze des Jahres 2009: Ringelblume ​ </​font></​strong><​br /> <​strong><​font color="#​993300">​Heilpflanze des Jahres 2009: Ringelblume ​ </​font></​strong><​br />
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-<img height="​133"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​ringelblume-2(1).gif" class="​bild_links"​ alt="" />Der NHV Theophrastus - ein gemeinn&​uuml;​tziger Verein, dessen Hauptanliegen die F&​ouml;​rderung traditioneller Naturheilkunde ist - hat durch eine Jury die Ringelblume [Calendula officinalis] zur Heilpflanze des Jahres 2009 gek&​uuml;​rt:​ Aus neun von Therapeuten vorgeschlagenen Heilpflanzen ging sie als Siegerin hervor. Unterschiedlichste Gr&​uuml;​nde f&​uuml;​hrten zu der einstimmigen Wahl: Zum einen sind Ihre medizinischen Wirkungen gut erforscht und wissenschaftlich best&​auml;​tigt. Zum anderen besticht diese Pflanze durch ihre sonnige Ausstrahlung und Lebenskraft. ​ <br />+<img height="​133"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​ringelblume-2(1).gif"​ />Der NHV Theophrastus - ein gemeinn&​uuml;​tziger Verein, dessen Hauptanliegen die F&​ouml;​rderung traditioneller Naturheilkunde ist - hat durch eine Jury die Ringelblume [Calendula officinalis] zur Heilpflanze des Jahres 2009 gek&​uuml;​rt:​ Aus neun von Therapeuten vorgeschlagenen Heilpflanzen ging sie als Siegerin hervor. Unterschiedlichste Gr&​uuml;​nde f&​uuml;​hrten zu der einstimmigen Wahl: Zum einen sind Ihre medizinischen Wirkungen gut erforscht und wissenschaftlich best&​auml;​tigt. Zum anderen besticht diese Pflanze durch ihre sonnige Ausstrahlung und Lebenskraft. ​ <br />
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 <​strong><​font color="#​993300">​Orchidee des Jahres 2009: M&​auml;​nnliches Knabenkraut ​ </​font></​strong><​br /> <​strong><​font color="#​993300">​Orchidee des Jahres 2009: M&​auml;​nnliches Knabenkraut ​ </​font></​strong><​br />
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-<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​+<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite_archiv01">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​
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