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 <div class="​ueberschrift_1">​Incipiamus,​ fratres!</​div>​ <div class="​ueberschrift_1">​Incipiamus,​ fratres!</​div>​
 <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Unter dem Motto von Franziskus &​bdquo;​Incipiamus,​ fratres! &ndash; Lasst uns anfangen, Br&​uuml;​der!&​ldquo;,​ trafen sich vom 14.-17. Oktober 2009 115 Franziskaner aus dem Konferenzbereich der COTAF, der Konferenz jenseits der Alpen, zu der Br&​uuml;​der aus den Niederlanden,​ Belgien, Deutschland,​ Frankreich, Schweiz, &​Ouml;​sterreich,​ Ungarn und Rum&​auml;​nien geh&​ouml;​ren.</​div>​ <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Unter dem Motto von Franziskus &​bdquo;​Incipiamus,​ fratres! &ndash; Lasst uns anfangen, Br&​uuml;​der!&​ldquo;,​ trafen sich vom 14.-17. Oktober 2009 115 Franziskaner aus dem Konferenzbereich der COTAF, der Konferenz jenseits der Alpen, zu der Br&​uuml;​der aus den Niederlanden,​ Belgien, Deutschland,​ Frankreich, Schweiz, &​Ouml;​sterreich,​ Ungarn und Rum&​auml;​nien geh&​ouml;​ren.</​div>​
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 Neben der Begegnung und dem kennen lernen der Lebensrealit&​auml;​ten der Anderen, stand vor allem das gemeinsame Bedenken der Regel in der heutigen Zeit im Mittelpunkt. ​  <​br /> Neben der Begegnung und dem kennen lernen der Lebensrealit&​auml;​ten der Anderen, stand vor allem das gemeinsame Bedenken der Regel in der heutigen Zeit im Mittelpunkt. ​  <​br />
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-<img height="​113"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​MattenkapitelU4.gif" class="​bild_links"​ alt="" /><​font color="#​993300">​Franziskaner diskutieren &​uuml;​ber die Regel  </​font><​br />+<img height="​113"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​MattenkapitelU4.gif"​ /><​font color="#​993300">​Franziskaner diskutieren &​uuml;​ber die Regel  </​font><​br />
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 In der ersten Plenumssitzung wurden die Situationen der einzelnen Provinzen vorgestellt. Dabei haben sich die Franziskaner nicht gescheut, unangenehme Wahrheiten auszusprechen,​ wie beispielsweise die &​Uuml;​beralterung vieler Provinzen. In manchen L&​auml;​ndern ist der Altersdurchschnitt der Br&​uuml;​der weit &​uuml;​ber 70, und seit Jahren wurden dort keine Novizen mehr aufgenommen. Bemerkenswert ist dabei der Mut mit dem die Franziskaner trotz der drastischen statistischen Zahlen in die Zukunft blicken. Die Br&​uuml;​der r&​uuml;​cken enger zusammen, besinnen sich auf Ihren Auftrag und ihr Leben und scheuen sich nicht vor neuen Ideen.<​br /> In der ersten Plenumssitzung wurden die Situationen der einzelnen Provinzen vorgestellt. Dabei haben sich die Franziskaner nicht gescheut, unangenehme Wahrheiten auszusprechen,​ wie beispielsweise die &​Uuml;​beralterung vieler Provinzen. In manchen L&​auml;​ndern ist der Altersdurchschnitt der Br&​uuml;​der weit &​uuml;​ber 70, und seit Jahren wurden dort keine Novizen mehr aufgenommen. Bemerkenswert ist dabei der Mut mit dem die Franziskaner trotz der drastischen statistischen Zahlen in die Zukunft blicken. Die Br&​uuml;​der r&​uuml;​cken enger zusammen, besinnen sich auf Ihren Auftrag und ihr Leben und scheuen sich nicht vor neuen Ideen.<​br />
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-<img height="​113"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​MattenkapitelU3(1).gif" class="​bild_links"​ alt="" />Bruder Fer aus Megen berichtet &​uuml;​ber die Niederlande ​ <br />+<img height="​113"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​MattenkapitelU3(1).gif"​ />Bruder Fer aus Megen berichtet &​uuml;​ber die Niederlande ​ <br />
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 In Workshops wurden dann einige Neuaufbr&​uuml;​che pr&​auml;​sentiert,​ die den Br&​uuml;​dern Hoffnung machen: Dabei haben sich verschiedene Kl&​ouml;​ster und Projekte vorgestellt,​ die einen Ansatz bieten wollen auf die Frage, wie die Franziskaner heute leben, und welche Themen sie besch&​auml;​ftigen. Einige Br&​uuml;​der ​ in &​Ouml;​sterreich beispielsweise,​ leben mit Ordensschwestern und Laien gemeinsam in einer geschwisterlichen Kommunit&​auml;​t. Ebenso wie Br&​uuml;​der in den Niederlanden,​ die nebenher noch das halbe Nachbardorf teilhaben lassen an Ihrem &​ouml;​kologischen Klostergarten. Br&​uuml;​der aus Frankreich haben ihre neugegr&​uuml;​ndete Gemeinschaft in Marseille vorgestellt,​ und bewiesen, dass sie den Mut haben, auch bei r&​uuml;​ckl&​auml;​ufigen Br&​uuml;​derzahlen neue Projekte anzugehen. &​Auml;​hnlich wie auch schon die Br&​uuml;​der in K&​ouml;​ln,​ wollen sie dort unter den muslimischen Immigranten in einem Problemviertel der Stadt leben. Br&​uuml;​der aus den Niederlanden haben vorgestellt,​ wie es sich als Franziskaner in abh&​auml;​ngigen Besch&​auml;​ftigungsverh&​auml;​ltnissen leben l&​auml;​sst - Warum sollte auch der Franziskaner immer der Chef des Hilfsprojektes oder des Seelsorgeteams sein?  Was sind die Vorteile, was die Probleme? ​  <​br /> In Workshops wurden dann einige Neuaufbr&​uuml;​che pr&​auml;​sentiert,​ die den Br&​uuml;​dern Hoffnung machen: Dabei haben sich verschiedene Kl&​ouml;​ster und Projekte vorgestellt,​ die einen Ansatz bieten wollen auf die Frage, wie die Franziskaner heute leben, und welche Themen sie besch&​auml;​ftigen. Einige Br&​uuml;​der ​ in &​Ouml;​sterreich beispielsweise,​ leben mit Ordensschwestern und Laien gemeinsam in einer geschwisterlichen Kommunit&​auml;​t. Ebenso wie Br&​uuml;​der in den Niederlanden,​ die nebenher noch das halbe Nachbardorf teilhaben lassen an Ihrem &​ouml;​kologischen Klostergarten. Br&​uuml;​der aus Frankreich haben ihre neugegr&​uuml;​ndete Gemeinschaft in Marseille vorgestellt,​ und bewiesen, dass sie den Mut haben, auch bei r&​uuml;​ckl&​auml;​ufigen Br&​uuml;​derzahlen neue Projekte anzugehen. &​Auml;​hnlich wie auch schon die Br&​uuml;​der in K&​ouml;​ln,​ wollen sie dort unter den muslimischen Immigranten in einem Problemviertel der Stadt leben. Br&​uuml;​der aus den Niederlanden haben vorgestellt,​ wie es sich als Franziskaner in abh&​auml;​ngigen Besch&​auml;​ftigungsverh&​auml;​ltnissen leben l&​auml;​sst - Warum sollte auch der Franziskaner immer der Chef des Hilfsprojektes oder des Seelsorgeteams sein?  Was sind die Vorteile, was die Probleme? ​  <​br />
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 Den vier deutschen Provinzen steht mit der Vereinigung 2010 eine gro&​szlig;​e Ver&​auml;​nderung bevor, bei der vieles, was selbstverst&​auml;​ndlich und normal war, &​uuml;​berdacht werden wird. Da kann ein offener Blick &​uuml;​ber den Tellerrand in die europ&​auml;​ischen Nachbarl&​auml;​nder nur gut tun.   <​br /> Den vier deutschen Provinzen steht mit der Vereinigung 2010 eine gro&​szlig;​e Ver&​auml;​nderung bevor, bei der vieles, was selbstverst&​auml;​ndlich und normal war, &​uuml;​berdacht werden wird. Da kann ein offener Blick &​uuml;​ber den Tellerrand in die europ&​auml;​ischen Nachbarl&​auml;​nder nur gut tun.   <​br />
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-<img height="​113"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​MattenkapitelU1(1).gif" class="​bild_links"​ alt="" />Zum Auftakt wurden die Br&​uuml;​der am Vorabend von dem <font color="#​ff6600"><​font color="#​ff9900">​Pantomime K&​uuml;​nstler &​bdquo;​JOMI&​ldquo;</​font>​ </​font>​(Bild links) in die Zeit des Franziskus entf&​uuml;​hrt. Mit ausdrucksstarker K&​ouml;​rpersprache und bestechender Mimik hat er die Franziskaner mitgenommen in die Gef&​uuml;​hlswelt des Heiligen in verschiedenen Lebensstationen. Sehr beeindruckt hat dabei die Darstellung,​ in der Franziskus in einer finsteren Nacht, unter schwerem k&​ouml;​rperlichem Leiden, den Sonnengesang komponierte. ​ Die Br&​uuml;​der haben dem geh&​ouml;​rlosen K&​uuml;​nstler in minutenlangem stehendem Applaus ihre Begeisterung versichert!<​br />+<img height="​113"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​MattenkapitelU1(1).gif"​ />Zum Auftakt wurden die Br&​uuml;​der am Vorabend von dem <font color="#​ff6600"><​font color="#​ff9900">​Pantomime K&​uuml;​nstler &​bdquo;​JOMI&​ldquo;</​font>​ </​font>​(Bild links) in die Zeit des Franziskus entf&​uuml;​hrt. Mit ausdrucksstarker K&​ouml;​rpersprache und bestechender Mimik hat er die Franziskaner mitgenommen in die Gef&​uuml;​hlswelt des Heiligen in verschiedenen Lebensstationen. Sehr beeindruckt hat dabei die Darstellung,​ in der Franziskus in einer finsteren Nacht, unter schwerem k&​ouml;​rperlichem Leiden, den Sonnengesang komponierte. ​ Die Br&​uuml;​der haben dem geh&​ouml;​rlosen K&​uuml;​nstler in minutenlangem stehendem Applaus ihre Begeisterung versichert!<​br />
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-<img height="​113"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​MattenkapitelU7.gif" class="​bild_links"​ alt="" />​Spa&​szlig;​ige und tiefgr&​uuml;​ndige Theologie erlebten die Franziskaner am zweiten Tag des Mattenkapitels in zwei spannenden Vortr&​auml;​gen sehr unterschiedlicher Art: Am Vormittag stellte der Theologe <font color="#​ff6600">​Dr. Manfred L&​uuml;​tz </​font>​(Bild links) sein Buch &​bdquo;​GOTT&​ldquo;​ den Franziskanern vor. Er mag manchen sicherlich durch seine B&​uuml;​cher und seine TV-Auftritte in Talkshows als strittiger Katholik bekannt sein. Sehr kurzweilig und mit viel Humor pr&​auml;​sentierte er den Br&​uuml;​dern,​ wie man mit Atheisten und kirchenkritischen Menschen &​uuml;​ber Gott ins Gespr&​auml;​ch kommt, ohne diese dabei mit allzu tiefsinniger Theologie zu &​uuml;​berfordern. Er zeigte auf, wie es m&​ouml;​glich sein kann, den Menschen in ihrer Sprache zu begegnen, um g&​auml;​ngige platte antikatholische Vorurteile auszur&​auml;​umen,​ und so den Boden f&​uuml;​r ein offenes Gespr&​auml;​ch &​uuml;​ber Gott und das Evangelium zu bereiten. ​  <​br />+<img height="​113"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​MattenkapitelU7.gif"​ />​Spa&​szlig;​ige und tiefgr&​uuml;​ndige Theologie erlebten die Franziskaner am zweiten Tag des Mattenkapitels in zwei spannenden Vortr&​auml;​gen sehr unterschiedlicher Art: Am Vormittag stellte der Theologe <font color="#​ff6600">​Dr. Manfred L&​uuml;​tz </​font>​(Bild links) sein Buch &​bdquo;​GOTT&​ldquo;​ den Franziskanern vor. Er mag manchen sicherlich durch seine B&​uuml;​cher und seine TV-Auftritte in Talkshows als strittiger Katholik bekannt sein. Sehr kurzweilig und mit viel Humor pr&​auml;​sentierte er den Br&​uuml;​dern,​ wie man mit Atheisten und kirchenkritischen Menschen &​uuml;​ber Gott ins Gespr&​auml;​ch kommt, ohne diese dabei mit allzu tiefsinniger Theologie zu &​uuml;​berfordern. Er zeigte auf, wie es m&​ouml;​glich sein kann, den Menschen in ihrer Sprache zu begegnen, um g&​auml;​ngige platte antikatholische Vorurteile auszur&​auml;​umen,​ und so den Boden f&​uuml;​r ein offenes Gespr&​auml;​ch &​uuml;​ber Gott und das Evangelium zu bereiten. ​  <​br />
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-<img height="​113"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​MattenkapitelU5(1).gif" class="​bild_links"​ alt="" />Am Nachmittag nahm der &​ouml;​sterreichische <font color="#​ff9900">​Weihbischof Dr. Franz Lackner</​font>​ aus Graz die Br&​uuml;​der mit zu den Anf&​auml;​ngen der franziskanischen Spiritualit&​auml;​t. In einem hochtheologischen Vortrag zeigte er den Br&​uuml;​dern Ans&​auml;​tze auf, sich dem Anfang des Geistes der Gr&​uuml;​nderzeit zu n&​auml;​hern. Auch erkl&​auml;​rte er, warum die Franziskaner es geschafft haben, ihr Charisma &​uuml;​ber 800 Jahre innerhalb der Kirche zu erhalten, w&​auml;​hrend viele andere Ordensgemeinschaften mit &​auml;​hnlichen Idealen im Dunkel der Geschichte verloren gingen, wie zum Beispiel die Sackbr&​uuml;​der.<​br />+<img height="​113"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​MattenkapitelU5(1).gif"​ />Am Nachmittag nahm der &​ouml;​sterreichische <font color="#​ff9900">​Weihbischof Dr. Franz Lackner</​font>​ aus Graz die Br&​uuml;​der mit zu den Anf&​auml;​ngen der franziskanischen Spiritualit&​auml;​t. In einem hochtheologischen Vortrag zeigte er den Br&​uuml;​dern Ans&​auml;​tze auf, sich dem Anfang des Geistes der Gr&​uuml;​nderzeit zu n&​auml;​hern. Auch erkl&​auml;​rte er, warum die Franziskaner es geschafft haben, ihr Charisma &​uuml;​ber 800 Jahre innerhalb der Kirche zu erhalten, w&​auml;​hrend viele andere Ordensgemeinschaften mit &​auml;​hnlichen Idealen im Dunkel der Geschichte verloren gingen, wie zum Beispiel die Sackbr&​uuml;​der.<​br />
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-<img height="​113"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​MattenkapitelU6(1).gif" class="​bild_links"​ alt="" /><br />+<img height="​113"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​MattenkapitelU6(1).gif"​ /><br />
 Anschlie&​szlig;​end pilgerten die Br&​uuml;​der dann bei gutem Wetter an der Donau entlang ins nahegelegene Obermarchtal,​ um dort gemeinsam mit Weihbischof Lackner die heilige Messe zu feiern.<​br /> Anschlie&​szlig;​end pilgerten die Br&​uuml;​der dann bei gutem Wetter an der Donau entlang ins nahegelegene Obermarchtal,​ um dort gemeinsam mit Weihbischof Lackner die heilige Messe zu feiern.<​br />
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 Quelle: <a href="​http://​www.franziskaner.de">​www.franziskaner.de </​a><​br /> Quelle: <a href="​http://​www.franziskaner.de">​www.franziskaner.de </​a><​br />
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-<​hr ​width="100%" ​size="2" /> +<​hr ​size="2" ​width="100%" /> 
-<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div>​+<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite_archiv01">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div>​
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Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:33