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 <div class="​ueberschrift_1">​Stilla-Fest in Abenberg</​div>​ <div class="​ueberschrift_1">​Stilla-Fest in Abenberg</​div>​
 <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Das Jahr 2010 ist nicht nur f&​uuml;​r die Kongregation der Schwestern von der Schmerzhaften Mutter, sondern auch f&​uuml;​r Pfarrei und Stadt Abenberg ein besonderes Gedenkjahr. Denn vor 90 Jahren begann in den Mauern der &​bdquo;​ersten&​ldquo;​ Marienburg sich wieder neues Leben zu regen, nachdem die letzten Augustiner-Chorfrauen das Kloster 1816 verlassen hatten.</​div>​ <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Das Jahr 2010 ist nicht nur f&​uuml;​r die Kongregation der Schwestern von der Schmerzhaften Mutter, sondern auch f&​uuml;​r Pfarrei und Stadt Abenberg ein besonderes Gedenkjahr. Denn vor 90 Jahren begann in den Mauern der &​bdquo;​ersten&​ldquo;​ Marienburg sich wieder neues Leben zu regen, nachdem die letzten Augustiner-Chorfrauen das Kloster 1816 verlassen hatten.</​div>​
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 <img height="​339"​ width="​600"​ src="/​seiten/​userfiles/​Stillafest3.gif"​ class="​bild_links_und_rechts"​ alt=""​ /><br /> <img height="​339"​ width="​600"​ src="/​seiten/​userfiles/​Stillafest3.gif"​ class="​bild_links_und_rechts"​ alt=""​ /><br />
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-Dieses Jubil&​auml;​um feierten die Schwestern am Stillafest, 18. Juli 2010, mit der Abenberger Bev&​ouml;​lkerung,​ vielen Verehrerinnen und Verehrern der seligen Stilla, Freunden des Klosters und Verwandten der Schwestern. Unter den 600-700 ​ Menschen, die am Festgottesdienst im Klosterhof teilnahmen, waren etwa 180 Fu&​szlig;​wallfahrer,​ die aus verschiedenen Pfarreien der Di&​ouml;​zese Eichst&​auml;​tt hierher gepilgert waren. Ein Szenenspiel &​uuml;​ber die Ursprungs-geschichte der Wiederbelebung des Klosters vor 90 Jahren erm&​ouml;​glichte den Mitfeiernden einen anschaulichen Blick in die Geschichte. Die bewegende Festpredigt,​ die der ehemalige Abenberger Stadtpfarrer Georg Brenner hielt, trug den Titel &​bdquo;​Frauengeschichten&​ldquo;​. <br />+Dieses Jubil&​auml;​um feierten die Schwestern am Stillafest, 18. Juli 2010, mit der Abenberger Bev&​ouml;​lkerung,​ vielen Verehrerinnen und Verehrern der seligen Stilla, Freunden des Klosters und Verwandten der Schwestern. Unter den 600-700 ​ Menschen, die am Festgottesdienst im Klosterhof teilnahmen, waren etwa 180 Fu&​szlig;​wallfahrer,​ die aus verschiedenen Pfarreien der Di&​ouml;​zese Eichst&​auml;​tt hierher gepilgert waren. Ein Szenenspiel &​uuml;​ber die Ursprungs-geschichte der Wiederbelebung des Klosters vor 90 Jahren erm&​ouml;​glichte den Mitfeiernden einen anschaulichen Blick in die Geschichte. Die bewegende Festpredigt,​ die der ehemalige Abenberger ​<font color="#​ff6600">​Stadtpfarrer Georg Brenner</​font> ​hielt, trug den Titel &​bdquo;​Frauengeschichten&​ldquo;​. <br />
 Dabei nahm er vier Geschichten des Tages in den Blick. Einige Gedanken daraus zitiert: ​ <br /> Dabei nahm er vier Geschichten des Tages in den Blick. Einige Gedanken daraus zitiert: ​ <br />
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-Die erste Geschichte aus der Tageslesung:​ Sara. Sie nimmt uns in Erfahrungen mit, wo alles ins Leere l&​auml;​uft. Worauf man sich im Leben verlassen hat, wird immer fragw&​uuml;​rdiger. Fragen &​uuml;​ber Fragen. Eine Parallele zur Situation in unserer Kirche. Nach einem erhofften Fr&​uuml;​hling der Kirche wird immer deutlicher Eiszeit. <br />+Die erste Geschichte aus der Tageslesung: ​<font color="#​ff6600">​Sara</​font>​. Sie nimmt uns in Erfahrungen mit, wo alles ins Leere l&​auml;​uft. Worauf man sich im Leben verlassen hat, wird immer fragw&​uuml;​rdiger. Fragen &​uuml;​ber Fragen. Eine Parallele zur Situation in unserer Kirche. Nach einem erhofften Fr&​uuml;​hling der Kirche wird immer deutlicher Eiszeit. <br />
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-Die zweite Frauengeschichte aus dem Tagesevangelium f&​uuml;​hrt in das Haus der beiden Schwestern Marta und Maria. Beide wollen Jesus das Beste bieten. In unserer Gesellschaft wird st&​auml;​ndig ​ darum gerungen, die Qualit&​auml;​t im Service zu steigern. Was aber fehlt, ist Zeit, Zuwendung, Zuh&​ouml;​ren,​ Wahrnehmen, Mittragen, was Menschen im Innersten bewegt. Was wir alle wirklich brauchen ist, dass jemand ganz f&​uuml;​r uns da ist. <br />+Die zweite Frauengeschichte aus dem Tagesevangelium f&​uuml;​hrt in das Haus der beiden Schwestern ​<font color="#​ff6600">​Marta und Maria</​font>​. Beide wollen Jesus das Beste bieten. In unserer Gesellschaft wird st&​auml;​ndig ​ darum gerungen, die Qualit&​auml;​t im Service zu steigern. Was aber fehlt, ist Zeit, Zuwendung, Zuh&​ouml;​ren,​ Wahrnehmen, Mittragen, was Menschen im Innersten bewegt. Was wir alle wirklich brauchen ist, dass jemand ganz f&​uuml;​r uns da ist. <br />
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-Die dritte Frauengeschichte bezieht sich auf Stilla. F&​uuml;​r sie war klar: Nicht Geld lindert wirklich Not, sondern G&​uuml;​te und liebende Zuwendung. Es kommt auf das ausgesetzte Herz an. Deshalb blieb sie nicht verschanzt hinter den sch&​uuml;​tzenden Burgmauern oder verteilte in Distanz Almosen, sondern lie&​szlig;​ sich direkt auf die Menschen ein. Stilla sch&​ouml;​pfte dabei weniger aus den Schatztruhen auf der Burg als aus dem Reichtum der g&​ouml;​ttlichen Liebe. <br />+Die dritte Frauengeschichte bezieht sich auf <font color="#​ff6600">​Stilla</​font>​. F&​uuml;​r sie war klar: Nicht Geld lindert wirklich Not, sondern G&​uuml;​te und liebende Zuwendung. Es kommt auf das ausgesetzte Herz an. Deshalb blieb sie nicht verschanzt hinter den sch&​uuml;​tzenden Burgmauern oder verteilte in Distanz Almosen, sondern lie&​szlig;​ sich direkt auf die Menschen ein. Stilla sch&​ouml;​pfte dabei weniger aus den Schatztruhen auf der Burg als aus dem Reichtum der g&​ouml;​ttlichen Liebe. <br />
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-Die vierte Frauengeschichte nimmt die langj&​auml;​hrige Vision von Mutter Franziska Streitel, der Gr&​uuml;​nderin der Schwestern der Schmerzhaften Mutter in den Blick, die erst  neun Jahre  nach ihrem Tod Wirklichkeit wurde. Ab 1920  bl&​uuml;​hte an diesem Ort  wieder neu auf, was mit Stilla begann. Fast 50 junge Frauen aus Abenberg, teils schon lange vor 1920, schlossen sich im Laufe der Jahre der Gemeinschaft an. Etwa 700 Schwestern, die hier in Abenberg eintraten, haben sich f&​uuml;​r den Aufbruch und Neubeginn der Niederlassungen in Rom, den Vereinigten Staaten, in &​Ouml;​sterreich,​ den karibischen Inseln, in Brasilien entschieden und waren &​uuml;​berwiegend an der internationalen Entwicklung der Kongregation beteiligt. ​ <br />+Die vierte Frauengeschichte nimmt die langj&​auml;​hrige Vision von <font color="#​ff6600">​Mutter Franziska Streitel</​font>​, der Gr&​uuml;​nderin der Schwestern der Schmerzhaften Mutter in den Blick, die erst  neun Jahre  nach ihrem Tod Wirklichkeit wurde. Ab 1920  bl&​uuml;​hte an diesem Ort  wieder neu auf, was mit Stilla begann. Fast 50 junge Frauen aus Abenberg, teils schon lange vor 1920, schlossen sich im Laufe der Jahre der Gemeinschaft an. Etwa 700 Schwestern, die hier in Abenberg eintraten, haben sich f&​uuml;​r den Aufbruch und Neubeginn der Niederlassungen in Rom, den Vereinigten Staaten, in &​Ouml;​sterreich,​ den karibischen Inseln, in Brasilien entschieden und waren &​uuml;​berwiegend an der internationalen Entwicklung der Kongregation beteiligt. ​ <br />
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 <img height="​100"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​Stillafest4.gif"​ class="​bild_links"​ alt=""​ />&​bdquo;​Wenn vor 900 Jahren die selige Stilla, seit 90 Jahren die Abenberger Schwestern und heute beim Stillafest 2010 wir auf diesen Klosterh&​uuml;​gel gestiegen sind, dann mag das ein Zeichen und eine Einladung daf&​uuml;​r sein, einen neuen Ausblick und Lichtblick f&​uuml;​r die Zukunft zu entdecken&​ldquo;​. <br /> <img height="​100"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​Stillafest4.gif"​ class="​bild_links"​ alt=""​ />&​bdquo;​Wenn vor 900 Jahren die selige Stilla, seit 90 Jahren die Abenberger Schwestern und heute beim Stillafest 2010 wir auf diesen Klosterh&​uuml;​gel gestiegen sind, dann mag das ein Zeichen und eine Einladung daf&​uuml;​r sein, einen neuen Ausblick und Lichtblick f&​uuml;​r die Zukunft zu entdecken&​ldquo;​. <br />
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-Bei der Gestaltung des Festgottesdienstes wirkten die &​bdquo;​Halleluja Kids&​ldquo;,​ der Kinderchor aus Roth mit. Ihre erfrischenden Stimmen und Lieder lie&​szlig;​en etwas von einem neuen Lichtblick ahnen. <br />+Bei der Gestaltung des Festgottesdienstes wirkten die <font color="#​ff6600">​&​bdquo;​Halleluja Kids&​ldquo;​</​font>​, der Kinderchor aus Roth mit. Ihre erfrischenden Stimmen und Lieder lie&​szlig;​en etwas von einem neuen Lichtblick ahnen. <br />
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 <img height="​267"​ width="​400"​ src="/​seiten/​userfiles/​Stillafest1.gif"​ alt=""​ /><br /> <img height="​267"​ width="​400"​ src="/​seiten/​userfiles/​Stillafest1.gif"​ alt=""​ /><br />
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 Abenberg an der Burgenstra&​szlig;​e ist nur wenige Kilometer vom neuen Fr&​auml;​nkischen Seenland entfernt. Gleich von welcher Richtung man sich der Burg-, Kloster- und Kl&​ouml;​ppelstadt n&​auml;​hert,​ zeigt sie sich als ein beeindruckendes Schmuckst&​uuml;​ck in reizvoller Lage am Westabhang eines H&​ouml;​henzuges des fr&​auml;​nkischen Keuperbeckens. ​ <br /> Abenberg an der Burgenstra&​szlig;​e ist nur wenige Kilometer vom neuen Fr&​auml;​nkischen Seenland entfernt. Gleich von welcher Richtung man sich der Burg-, Kloster- und Kl&​ouml;​ppelstadt n&​auml;​hert,​ zeigt sie sich als ein beeindruckendes Schmuckst&​uuml;​ck in reizvoller Lage am Westabhang eines H&​ouml;​henzuges des fr&​auml;​nkischen Keuperbeckens. ​ <br />
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-Die Geschichte der Pfarrei ist eng verbunden mit der seligen Stilla. Die damalige Gr&​auml;​fin Stilla lie&​szlig;​ 1132 s&​uuml;​dlich der Burg auf einer Anh&​ouml;​he ein kleines Gotteshaus (Peterskirchlein) erbauen, in dem sie nach ihrem Tod etwa 1150 auch ihre letzte Ruhest&​auml;​tte fand. Bereits nach ihrem Tod fanden sich Wallfahrer in der Kirche ein, in der sie begraben liegt. Ihr noch erhaltener Epitaph entstand nachtr&​auml;​glich um 1250. Ihren Plan, neben der Kirche auch ein Kloster zu er-richten, konnte Stilla nicht mehr verwirklichen. Von 1482 - 1488 lie&​szlig;​ der Eichst&​auml;​tter F&​uuml;​rstbischof Wilhelm von Reichenau das erste Kloster Marienburg f&​uuml;​r Augustiner-Chorfrauen aus dem Kloster Marienstein bei Eichst&​auml;​tt bauen. Dokumente, die sich auch auf Stilla bezogen, gingen im Kloster Marienburg 1633 durch eine &​Uuml;​berflutung und beim gro&​szlig;​en Brand von 1675 verloren. Stilla wurde 1927 von Papst Pius XI., der von ihr als Stilla Morgenstern sprach, seliggesprochen. Der 21. Juli ist ihr Gedenktag in der r&​ouml;​misch-katholischen Kirche. Jedes Jahr findet am dritten Sonntag im Juli ein gro&​szlig;​es Stillafest statt. <br />+Die Geschichte der Pfarrei ist eng verbunden mit der seligen Stilla. Die damalige Gr&​auml;​fin Stilla lie&​szlig;​ 1132 s&​uuml;​dlich der Burg auf einer Anh&​ouml;​he ein kleines Gotteshaus (Peterskirchlein) erbauen, in dem sie nach ihrem Tod etwa 1150 auch ihre letzte Ruhest&​auml;​tte fand. Bereits nach ihrem Tod fanden sich Wallfahrer in der Kirche ein, in der sie begraben liegt. Ihr noch erhaltener Epitaph entstand nachtr&​auml;​glich um 1250. Ihren Plan, neben der Kirche auch ein Kloster zu errichten, konnte Stilla nicht mehr verwirklichen. Von 1482 - 1488 lie&​szlig;​ der Eichst&​auml;​tter F&​uuml;​rstbischof Wilhelm von Reichenau das erste Kloster Marienburg f&​uuml;​r Augustiner-Chorfrauen aus dem Kloster Marienstein bei Eichst&​auml;​tt bauen. Dokumente, die sich auch auf Stilla bezogen, gingen im Kloster Marienburg 1633 durch eine &​Uuml;​berflutung und beim gro&​szlig;​en Brand von 1675 verloren. Stilla wurde 1927 von Papst Pius XI., der von ihr als Stilla Morgenstern sprach, seliggesprochen. Der 21. Juli ist ihr Gedenktag in der r&​ouml;​misch-katholischen Kirche. Jedes Jahr findet am dritten Sonntag im Juli ein gro&​szlig;​es Stillafest statt. <br />
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 <img height="​267"​ width="​400"​ src="/​seiten/​userfiles/​Stillafest2.gif"​ alt=""​ /><br /> <img height="​267"​ width="​400"​ src="/​seiten/​userfiles/​Stillafest2.gif"​ alt=""​ /><br />
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-Das Kloster Marienburg erlebte eine sehr leidvolle Geschichte aufgrund der Reformation,​ der  Bauernkriege und des Drei&​szlig;​igj&​auml;​hrigen Krieges. Im Zuge der S&​auml;​kularisation von 1806 wurden Kirche und Kloster aufgel&​ouml;​st. Die Klostergeb&​auml;​ude wurden versteigert und zum gro&​szlig;​en Teil abgebrochen. 1826 gelang es der Stadt Abenberg, die Kirche und 1861 die Reste des ehemali-gen ​Klosters aus Privatbesitz zu erwerben, um sie vor dem weiteren Verfall und vor dem Abbruch zu retten. Zum gleichen Zeitpunkt wurde die Kirche der katholischen Kirchenstiftung Abenberg &​uuml;​bergeben. ​ Die vorhandenen R&​auml;​ume im &​uuml;​brig gebliebenen Nordfl&​uuml;​gel des Klosters wurden als Armenhaus und Spital ben&​uuml;​tzt. 1920 erwarben die Schwestern der Schmerzhaften Mutter das Kloster Marienburg, das heute das Regionalhaus der Kongregation in Deutschland ist. <br />+Das Kloster Marienburg erlebte eine sehr leidvolle Geschichte aufgrund der Reformation,​ der  Bauernkriege und des Drei&​szlig;​igj&​auml;​hrigen Krieges. Im Zuge der S&​auml;​kularisation von 1806 wurden Kirche und Kloster aufgel&​ouml;​st. Die Klostergeb&​auml;​ude wurden versteigert und zum gro&​szlig;​en Teil abgebrochen. 1826 gelang es der Stadt Abenberg, die Kirche und 1861 die Reste des ehemaligen ​Klosters aus Privatbesitz zu erwerben, um sie vor dem weiteren Verfall und vor dem Abbruch zu retten. Zum gleichen Zeitpunkt wurde die Kirche der katholischen Kirchenstiftung Abenberg &​uuml;​bergeben. ​ Die vorhandenen R&​auml;​ume im &​uuml;​brig gebliebenen Nordfl&​uuml;​gel des Klosters wurden als Armenhaus und Spital ben&​uuml;​tzt. 1920 erwarben die Schwestern der Schmerzhaften Mutter das Kloster Marienburg, das heute das Regionalhaus der Kongregation in Deutschland ist. <br />
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-Der erste Ansto&​szlig;​ zum Kauf der Marienburg war bereits 29 Jahre vorher im Jahr 1891.  Mutter Franziska ​ Streitel, die aus Mellrichstadt an der Rh&​ouml;​n stammende Gr&​uuml;​nderin der Kongregati-on, ist auf der R&​uuml;​ckreise von ihrem Besuch der Schwestern in Amerika nach Abenberg ​ge-kommen, um mit dem damaligen B&​uuml;​rgermeister der Stadt Abenberg (die zu dieser Zeit im Besitz des Geb&​auml;​udes war) und dem Stadtpfarrer ​ein diesbez&​uuml;​gliches Gespr&​auml;​ch zu f&​uuml;​hren. Erst im Jahr 1920, wiederum fast 30 Jahre sp&​auml;​ter,​ ging der Traum der Gr&​uuml;​nderin Mutter Franziska Streitel neun Jahre nach ihrem Tod in Erf&​uuml;​llung. ​ <br />+Der erste Ansto&​szlig;​ zum Kauf der Marienburg war bereits 29 Jahre vorher im Jahr 1891.  Mutter Franziska ​ Streitel, die aus Mellrichstadt an der Rh&​ouml;​n stammende Gr&​uuml;​nderin der Kongregation, ist auf der R&​uuml;​ckreise von ihrem Besuch der Schwestern in Amerika nach Abenberg ​gekommen, um mit dem damaligen B&​uuml;​rgermeister der Stadt Abenberg (die zu dieser Zeit im Besitz des Geb&​auml;​udes war) und dem Stadt-pfarrer ​ein diesbez&​uuml;​gliches Gespr&​auml;​ch zu f&​uuml;​hren. Erst im Jahr 1920, wiederum fast 30 Jahre sp&​auml;​ter,​ ging der Traum der Gr&​uuml;​nderin Mutter Franziska Streitel neun Jahre nach ihrem Tod in Erf&​uuml;​llung. ​ <br />
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 Am Stillafest 1920 - es war der 18. Juli wie in diesem Jahr 2010 &ndash; konnte der Kaufvertrag unterzeichnet werden. Damit ging das Kloster Marienburg, beziehungsweise das, was vom Kloster der Augustiner-Chorfrauen noch &​uuml;​brig war, in das Eigentum der Schwestern von der Schmerzhaften Mutter &​uuml;​ber. <br /> Am Stillafest 1920 - es war der 18. Juli wie in diesem Jahr 2010 &ndash; konnte der Kaufvertrag unterzeichnet werden. Damit ging das Kloster Marienburg, beziehungsweise das, was vom Kloster der Augustiner-Chorfrauen noch &​uuml;​brig war, in das Eigentum der Schwestern von der Schmerzhaften Mutter &​uuml;​ber. <br />
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-Am 17. August 1920 kamen die ersten zwei Schwestern von Wien nach Abenberg, wurden von Stadtpfarrer Sperber und Stadtverwaltung feierlich begr&​uuml;&​szlig;​t und in das Klostergeb&​auml;​ude eingef&​uuml;​hrt,​ wo sie die frei stehenden R&​auml;​ume im Erdgescho&​szlig;​ des Nordfl&​uuml;​gels bewohnen konnten. Bald kam auch die dritte Schwester aus Wien hinzu. Damit war der erste kleine Konvent in der &​bdquo;​zweiten&​ldquo;​ Marienburg entstanden. Die Schwestern stellten sich unmittelbar f&​uuml;​r die am-bulante ​Krankenpflege in der Stadt zur Verf&​uuml;​gung und errichteten die Krankenstuben des Klosters. ​ <br />+Am 17. August 1920 kamen die ersten zwei Schwestern von Wien nach Abenberg, wurden von Stadtpfarrer Sperber und Stadtverwaltung feierlich begr&​uuml;&​szlig;​t und in das Kloster-geb&​auml;​ude eingef&​uuml;​hrt,​ wo sie die frei stehenden R&​auml;​ume im Erdgescho&​szlig;​ des Nordfl&​uuml;​gels bewohnen konnten. Bald kam auch die dritte Schwester aus Wien hinzu. Damit war der erste kleine Konvent in der &​bdquo;​zweiten&​ldquo;​ Marienburg entstanden. Die Schwestern stellten sich unmittelbar f&​uuml;​r die ambulante ​Krankenpflege in der Stadt zur Verf&​uuml;​gung und errichteten die Krankenstuben des Klosters. ​ <br />
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 Sr. Regina Fucik SSM</​div>​ Sr. Regina Fucik SSM</​div>​
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-<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​+<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite_archiv01">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​
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