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federbusch
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-<div class="​ueberschrift_1">​Italienische Gemein-schaft &​uuml;​bernimmt Kapuziner-Kloster Aschaffenburg</​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Die Kapuziner verlassen Aschaffenburg. Die nur noch sechsk&​ouml;​pfige Ordensgemeinschaft wird in diesem Monat April aufgel&​ouml;​st. Das Bistum W&​uuml;​rzburg hat das 1622 gegr&​uuml;​ndete Kloster gekauft und will es sanieren. Anschlie&​szlig;​end sollen Franziskaner aus Italien, die u. a. f&​uuml;​r die katholische Mission ihrer Landsleute in der Di&​ouml;​zese zust&​auml;​ndig sind, in die R&​auml;​ume einziehen.</​div>​ +
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-<div class="​normaler_text"><​br /> +
-Der Schwerpunkt der T&​auml;​tigkeit der Gemeinschaft +
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-</​style><​span style="​font-size:​ 12pt; font-family:​ &​quot;​Times New Roman&​quot;;">&​bdquo;​Fraternit&​aacute;​ Francescana di Betania&​ldquo;​ </​span>​liegt in S&​uuml;​ditalien darauf, materielle N&​ouml;​te der Mitmenschen zu lindern. In Deutschland steht die Begleitung von Jugendlichen und Familien im Vordergrund. Laut Pressedienst des Bistums W&​uuml;​rzburg d&​uuml;​rfte die Gemeinschaft &​bdquo;​weltweit der erste Orden sein, bei dem M&​auml;​nner und Frauen, die sich mittels Gel&​uuml;​bde zu Armut, Keuschheit und Gehorsam verpflichten,​ unter einem Dach wohnen und einen gemeinsamen Oberen haben&​ldquo;​. ​ <br /> +
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-<font color="#​993300">​Bistum W&​uuml;​rzburg kauft Kapuziner-Kloster &​ndash; ​ Nach der Sanierung sollen Franziskaner aus Italien einziehen</​font><​br /> +
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-<img height="​103"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​Aschaffenburg(1).jpg"​ class="​bild_links"​ alt=""​ />​Eigentlich wollte Pater Josef Mittermaier,​ Provinzial des Ordens in M&​uuml;​nchen,​ den R&​uuml;​ckzug aus Aschaffenburg erst kurz vor Ostern 2010 bekannt geben. Doch nun hat der Wunsch der k&​uuml;​nftigen Seelsorger f&​uuml;​r die italienische Gemeinde, das Kloster mit neuem Leben zu erf&​uuml;​llen,​ f&​uuml;​r klare Stellungnahmen der Verantwortlichen gesorgt. ​ <br /> +
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-Das Bistum W&​uuml;​rzburg habe das Kapuziner-Anwesen gekauft und plane, es zu sanieren, best&​auml;​tigte auf Nachfrage Pressesprecher <font color="#​ff6600">​Bernhard Schwe&​szlig;​inger</​font>​. Die Di&​ouml;​zese wolle damit &​raquo;​die franziskanische Pr&​auml;​senz am bayerischen Untermain langfristig sichern&​laquo;​. Mit den Br&​uuml;​dern und Schwestern der Fraternit&​aacute;​ Francescana di Betania k&​ouml;​nne die jahrhundertelange Tradition der Kapuziner in Aschaffenburg fortgef&​uuml;​hrt werden. Das Profil des italienischen Ordens, der wie der Kapuzinerorden aus der franziskanischen Tradition kommt, passt nach der Meinung von <font color="#​ff6600">​Generalvikar Karl Hillenbrand</​font>​ gut zum Bistum W&​uuml;​rzburg. ​ Auch <font color="#​ff6600">​Provinzial Mittermaier</​font>​ in M&​uuml;​nchen zeigte sich &​raquo;​sehr froh&​laquo;​ &​uuml;​ber die L&​ouml;​sung. Zwar bedauere er es sehr, das &​raquo;​Herzst&​uuml;​ck Aschaffenburg&​laquo;​ aufgeben zu m&​uuml;​ssen,​ doch m&​uuml;​ssten die Kapuziner ihre Aktivit&​auml;​ten konzentrieren - etwa auf den Wallfahrtsort Alt&​ouml;​tting oder die Ausbildung der Mitbr&​uuml;​der. Der Standort Frankfurt solle auf jeden Fall erhalten bleiben. Die Aussicht, dass bald eine junge Gemeinschaft Schwung und eine neue Art von Spiritualit&​auml;​t in das Aschaffenburger Kloster bringe, sehe er &​raquo;​ganz positiv&​laquo;,​ sagte Mittermaier. ​ <br /> +
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-Zustimmung auch bei <font color="#​ff6600">​Pater Christian H&​auml;​fele</​font>,​ Guardian der Aschaffenburger Kapuzinergemeinschaft. &​raquo;​Wir haben uns bislang sehr zur&​uuml;​ckgehalten mit der Information der &​Ouml;​ffentlichkeit,​ weil wir erst sicher sein wollten, dass es wirklich weitergeht.&​laquo;​ Nun best&​uuml;​nden &​raquo;​gute Aussichten&​laquo;​. ​ Noch im M&​auml;​rz 2008 hatte H&​auml;​fele Ger&​uuml;​chte vom baldigen Weggang der Kapuziner zur&​uuml;​ckgewiesen,​ allerdings durchblicken lassen, dass es einen &​raquo;​gewissen Vorgang&​laquo;​ gebe. Die SPD-Landtagsabgeordnete Karin Pranghofer hatte damals in einem Brief an Oberb&​uuml;​rgermeister Klaus Herzog angeregt, im Falle einer Aufl&​ouml;​sung des Klosters den Standort f&​uuml;​r eine k&​uuml;​nftige Nutzung als Jugendherberge zu pr&​uuml;​fen. ​ <br /> +
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-<font color="#​993300">​Nur noch sechs Kapuziner ​ </​font><​br /> +
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-<font color="#​ff6600">​Christian H&​auml;​fele</​font>,​ der erst vor dreieinhalb Jahren als Guardian nach Aschaffenburg gekommen ist, f&​auml;​llt der Abschied dennoch schwer. Er sei &​raquo;​schon sehr betroffen&​laquo;​ von der Entscheidung. Sein Herz h&​auml;​nge bereits an der sch&​ouml;​nen Umgebung des Klosters, dem &​raquo;​fantastischen&​laquo;​ Garten, und vor allem an der Herzlichkeit der Menschen. &​raquo;​Die Bev&​ouml;​lkerung macht es einem leicht hier.&​laquo; ​ Nur noch sechs Kapuziner - vier Patres und zwei Laienbr&​uuml;​der,​ alles &​auml;​ltere Semester - sind &​uuml;​brig von der einst florierenden Gemeinschaft,​ die der Mainzer Erzbischof Johannes Schweikard von Kronberg 1620 nach Aschaffenburg geholt hatte und die Jahrhunderte lang das Stadtbild pr&​auml;​gte. <br /> +
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-<font color="#​ff6600">​Pater Franz de Paula Sigmund</​font>,​ lange Jahre Seelsorger im Klinikum, und <font color="#​ff6600">​Laienbruder Klaus Hermann</​font>,​ vielen Aschaffenburgern bekannt als Eink&​auml;​ufer auf dem Wochenmarkt,​ wirken seit &​uuml;​ber 30 Jahren in der Stadt. ​ <font color="#​ff6600">​Pater Matthias Doll</​font>​ ist trotz vieler anderer Aufgaben immer wieder gern an den bayerischen Untermain zur&​uuml;​ckgekehrt. Laut H&​auml;​fele steht bereits fest, dass Doll die Pfarreien H&​ouml;​sbach-Bahnhof und Schmerlenbach weiterbetreuen wird - &​raquo;​in Anbindung an ein anderes Kapuzinerkloster&​laquo;​. Welches, sei noch nicht spruchreif. Auch wo die anderen Br&​uuml;​der hingehen, sei &​raquo;​intern noch nicht bekanntgegeben&​laquo;​. ​ <br /> +
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-Auch zu den Sanierungspl&​auml;​nen der Di&​ouml;​zese sind Einzelheiten noch offen, dringend erneuerungsbed&​uuml;​rftig seien die Sanit&​auml;​ranlagen. Die 1908 neu erbaute Klosterkirche wurde bereits zum 100-J&​auml;​hrigen aufwendig renoviert, mit Mauertrockenlegung,​ Dachstuhlsanierung und Restaurierung sakraler Kunstwerke, unter anderem der Marienkapelle mit dem &​raquo;​Sonnengesang&​laquo;​ von Horndasch und der wunderbaren Madonna. ​ <br /> +
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-Melanie Pollinger, Main-Netz-online.de,​ 28. November 2009<br /> +
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-Quelle: <a href="​http://​www.kapuziner.de/​rwprov/​meldungen/​20091128_2.php?​navid=3">​www.kapuziner.de </​a></​div>​ +
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Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:34