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-Der Provinz- und Vikariatsoberinnenkongress stand unter dem Motto: &​bdquo;​In den Fussspuren des barmherzigen und gekreuzigten Jesus das gemeinsame Leben gestalten&​ldquo;​. ​ <br />+Der Provinz- und Vikariatsoberinnenkongress stand unter dem Motto: ​<font color="#​993300">​&​bdquo;​In den Fussspuren des barmherzigen und gekreuzigten Jesus das gemeinsame Leben gestalten&​ldquo;​</​font>​.  <br />
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-<img height="​111"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​Ingenbohl1(1).gif" class="​bild_links"​ alt="" />Das Leben in Gemeinschaft ist eine Realit&​auml;​t im Alltag der Schwestern. Es ist Gabe und Herausforderung zugleich. Lebensqualit&​auml;​t f&​uuml;​r die Einzelne und f&​uuml;​rs Ganze der Gemeinschaft ist gefragt. So waren dem Hauptthema drei Tage gewidmet. In einem fundierten Referat zeigte <font color="#​ff6600">​Sr. Zoe Maria Isenring</​font>​ aus der Mutterprovinz Schweiz wie unser Leben in Gemeinschaft in unserem Charisma verankert ist. Sie ging kurz der Bedeutung des gemeinschaftlichen Lebens im Kongregationenmodell nach. Von dort her konnte sie zeigen, warum das Gemeinschaftsthema auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil eine so grosse Bedeutung bekommen hat, und welche Impulse f&​uuml;​r das Gemeinschaftsleben von ihm ausgegangen sind.  <br />+<img height="​111"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Ingenbohl1(1).gif"​ />Das Leben in Gemeinschaft ist eine Realit&​auml;​t im Alltag der Schwestern. Es ist Gabe und Herausforderung zugleich. Lebensqualit&​auml;​t f&​uuml;​r die Einzelne und f&​uuml;​rs Ganze der Gemeinschaft ist gefragt. So waren dem Hauptthema drei Tage gewidmet. In einem fundierten Referat zeigte <font color="#​ff6600">​Sr. Zoe Maria Isenring</​font>​ aus der Mutterprovinz Schweiz wie unser Leben in Gemeinschaft in unserem Charisma verankert ist. Sie ging kurz der Bedeutung des gemeinschaftlichen Lebens im Kongregationenmodell nach. Von dort her konnte sie zeigen, warum das Gemeinschaftsthema auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil eine so grosse Bedeutung bekommen hat, und welche Impulse f&​uuml;​r das Gemeinschaftsleben von ihm ausgegangen sind.  <br />
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-<img height="​150"​ width="​138"​ src="/​seiten/​userfiles/​Ingenbohl2.gif" class="​bild_links"​ alt="" />In einem zweiten Referat stellten sich die Teilnehmerinnen dem gesellschaftlichen Kontext und seinen Herausforderungen,​ in dem sich das Gemeinschaftsleben heute gestaltet. Sr. Zoe Maria machte deutlich, dass das Gemeinschaftsleben im Gegenwind, aber auch im Aufwind heutiger Tendenzen steht. ​ Einerseits ger&​auml;​t heute jede Gemeinschaft leicht in Konflikt zu den Bed&​uuml;​rfnissen nach Autonomie und Freiheit. Anderseits ​ ist aber auch eine Sehnsucht nach Gemeinschaft und Zugeh&​ouml;​rigkeit sp&​uuml;​rbar. Das Referat gab wertvolle Impulse f&​uuml;​r den Austausch &​uuml;​ber konkrete Gemeinschaftserfahrungen in dieser Spannung von gesellschaftlichem Gegenwind und Aufwind. Die beiden Referate wurden in Einzelbesinnungen und Gruppengespr&​auml;​chen vertieft und konkretisiert. <br />+<img height="​150"​ width="​138" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Ingenbohl2.gif"​ />In einem zweiten Referat stellten sich die Teilnehmerinnen dem gesellschaftlichen Kontext und seinen Herausforderungen,​ in dem sich das Gemeinschaftsleben heute gestaltet. Sr. Zoe Maria machte deutlich, dass das Gemeinschaftsleben im Gegenwind, aber auch im Aufwind heutiger Tendenzen steht. ​ Einerseits ger&​auml;​t heute jede Gemeinschaft leicht in Konflikt zu den Bed&​uuml;​rfnissen nach Autonomie und Freiheit. Anderseits ​ ist aber auch eine Sehnsucht nach Gemeinschaft und Zugeh&​ouml;​rigkeit sp&​uuml;​rbar. Das Referat gab wertvolle Impulse f&​uuml;​r den Austausch &​uuml;​ber konkrete Gemeinschaftserfahrungen in dieser Spannung von gesellschaftlichem Gegenwind und Aufwind. Die beiden Referate wurden in Einzelbesinnungen und Gruppengespr&​auml;​chen vertieft und konkretisiert. <br />
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 Der dritte Tag stand unter dem Aspekt des Schwester-Seins. Die Schwestern setzten sich mit der Fragestellung auseinander,​ was in ihrem jeweiligen kulturellen Kontext zum Schwestersein assoziiert wird und auf welche Hindernisse sie stossen. ​ In einem aufschlussreichen Referat zum Thema Finanzen gab Herr <font color="#​ff6600">​Dir. Mag. Josef Brandauer</​font>​ von der RLB Innsbruck Informationen zur gegenw&​auml;​rtigen Situation und deren Auswirkungen heute und auf Zukunft hin. Er gab wertvolle Tipps und ging auf konkrete Fragen aus den Provinzen und Vikariaten ein.   <​br /> Der dritte Tag stand unter dem Aspekt des Schwester-Seins. Die Schwestern setzten sich mit der Fragestellung auseinander,​ was in ihrem jeweiligen kulturellen Kontext zum Schwestersein assoziiert wird und auf welche Hindernisse sie stossen. ​ In einem aufschlussreichen Referat zum Thema Finanzen gab Herr <font color="#​ff6600">​Dir. Mag. Josef Brandauer</​font>​ von der RLB Innsbruck Informationen zur gegenw&​auml;​rtigen Situation und deren Auswirkungen heute und auf Zukunft hin. Er gab wertvolle Tipps und ging auf konkrete Fragen aus den Provinzen und Vikariaten ein.   <​br />
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-<img height="​99"​ width="​132"​ src="/​seiten/​userfiles/​Ingenbohl4.gif" class="​bild_links"​ alt="" />Weiter wurden verschiedene aktuelle Themen und Anliegen aufgegriffen und in unterschiedlicher Form bearbeitet, wie zum Beispiel Auseinandersetzung mit dem Thema Missbrauch und Misshandlung,​ Austausch zu Erfahrungen mit der kongregationseigenen Ratio Formationis,​ Informationen zur interprovinziellen westeurop&​auml;​ischen Formation, Fragen zu Statistik und Chronik. ​ <br />+<img height="​99"​ width="​132" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Ingenbohl4.gif"​ />Weiter wurden verschiedene aktuelle Themen und Anliegen aufgegriffen und in unterschiedlicher Form bearbeitet, wie zum Beispiel Auseinandersetzung mit dem Thema Missbrauch und Misshandlung,​ Austausch zu Erfahrungen mit der kongregationseigenen Ratio Formationis,​ Informationen zur interprovinziellen westeurop&​auml;​ischen Formation, Fragen zu Statistik und Chronik. ​ <br />
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 Der Kongress bot vielf&​auml;​ltige M&​ouml;​glichkeiten des Austausches und der Begegnung. Das gemeinsame Beraten und Zusammensein sowie das Feiern von Gottesdiensten mit Elementen aus den verschiedenen Kulturen ist Ermutigung und St&​auml;​rkung f&​uuml;​r den weitern Weg.  <br /> Der Kongress bot vielf&​auml;​ltige M&​ouml;​glichkeiten des Austausches und der Begegnung. Das gemeinsame Beraten und Zusammensein sowie das Feiern von Gottesdiensten mit Elementen aus den verschiedenen Kulturen ist Ermutigung und St&​auml;​rkung f&​uuml;​r den weitern Weg.  <br />
Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:34