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Mitgliederversammlung des CCFMC e.V.
Die Mitgliederversammlung ist das verantwortliche Entscheidungsgremium des CCFMC e.V. Dieser ermöglicht dem CCFMC-Zentrum in Würzburg, als Servicestelle für die weltweite Promotion des Kurses tätig zu sein. Ein solcher rechtlicher Rahmen ist die Voraussetzung dafür, dass ein Büro mit Angestellten, Verwaltung von Spendengeldern und Projektförderung seine Tätigkeit ausüben kann. Der eingetragene Verein ist dem Internationalen Leitungsteam zugeordnet, dieses seinerseits ist mit seinem Präsidenten im Vorstand vertreten. Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand, kontrolliert die Geschäftsführung und genehmigt den jährlichen Finanzbedarf.


Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung fand am 06. Mai 2010 im CCFMC-Zentrum in Würzburg statt. Anwesend waren Pfr. Klaus Beurle, Sr. Judith Dinkel, Herr Dr. Claudio Ettl, Sr. Marianne Jungbluth, Prof. Elmar Klinger, Frau Patricia Hoffmann, P. Andreas Müller, Sr. Irmlind Rehberger und Br. Anton Rotzetter.



Neben den Regularien standen am die Neuwahl des Vorstandes, sowie wichtige Änderungen in der Geschäftsstelle des CCFMC-Zentrums auf der Tagesordnung. Beraten wurden auch Fragen der Mittelbeschaffung und der Realisierung des in Frascati beschlossenen Expertenteams.

Neuer Vorstand

In den Vorstand wurden für die nächsten vier Jahre gewählt:
Erster Vorsitzender: Prof. Elmar Klinger
Erste stellvertretende Vorsitzende: Sr. Irmlind Rehberger
Zweiter stellvertretender Vorsitzender: Br. Anton Rotzetter (als Präsident des CCFMC geborenes Mitglied im Vorstand)
Beisitzende: Sr. Judith Dinkel und Sr. Paulin Link.


Pater Andreas Müller verlässt die CCFMC-Leitung –
Abschied und Dank


Auf der Sitzung des CCFMC e. V. wurde vereinsrechtlich das vollzogen, was das verantwortliche Internationale Leitungsteam auf seiner Tagung in Frascati Ende Oktober 2009 entschieden hatte: P. Andreas wurde als Geschäftsführer des CCFMC abgelöst. Gleichzeitig schied er auch aus dem Vorstand des CCFMC e.V. aus, dessen stellvertretender Vorsitzender er war. An seiner Stelle wurde Patricia Hoffmann (Bild links) mit der Geschäfts-führung betraut.

„Als Präsident des Unternehmens möchte ich ihr alles Gute und Gottes Segen zu ihrem Amt wünschen. In meiner Funktion fällt mir auch die Aufgabe zu, P. Andreas für das Jahrzehnte lange und unermüdliche Engagement zu danken. Ich tue das mit einer großen Traurigkeit. Denn nur allzu gerne hätte ich gewünscht, er würde seine Aufgabe noch lange Zeit wahrnehmen können. Und aufgrund seiner außerordentlichen Rüstigkeit könnte er seine Aufgabe jetzt noch sehr gut erfüllen. Nur gebot die Verantwortung für sein „Kind“, die Nachfolge jetzt zu regeln. Dieses sollte ja nicht plötzlich verwaist dastehen.
Der CCFMC ist wirklich das „Kind“ des Pater Andreas. Ohne ihn gäbe es den Kurs nicht, auch nicht die konkrete Ausgestaltung. Ohne ihn hätte es weder Geld noch diese internationale Ballung von Engagement gegeben. Über Jahrzehnte war er Quelle, Vermittler, Motivator, Animator und in den großen und kleinen Dingen effektiver Manager. Dafür gebührt Pater Andreas die Anerkennung und der Dank der ganzen Franziskanischen Familie.

Gleichzeitig darf ich sagen, dass Pater Andreas dem CCFMC-Zentrum zur Verfügung steht, so weit es ihm seine Zeit und seine Kräfte erlauben. Er wird weiterhin im Auftrag der Geschäftsführung Reisen in verschiedene Gegenden unternehmen, um den Kurs zu fördern. Und er wird auch sonst in vielen Bereichen weiterhin mitarbeiten. Darüber freuen wir uns im Zentrum und sicher auch weltweit.

In den nächsten Monaten wird sich Schwester Judith Dinkel von den Franziskusschwestern von Vierzehnheiligen beim CCFMC-Zentrum einarbeiten, um 2011 als festes Team-Mitglied eigene Arbeitsbereiche zu übernehmen. Auch ihr wünsche ich einen guten Einstieg und sage herzlichen Dank für ihre Bereitschaft.“

Anton Rotzetter, Präsident des CCFMC


P. Andreas Müller sagt „Danke“

„Nein, nicht Wehmut; sondern ein Gefühl tiefer Dankbarkeit erfüllt mein Herz. Es ist ein Geschenk, dass ich von Anfang an dieses einmalige Projekt CCFMC begleiten, animieren und befördern durfte. Dieses erste weltweite interfranziskanische Gemeinschaftsprojekt – es war zuweilen mühevoll, nicht ohne Rückschläge und Enttäuschungen, aber in der Summe doch eine fast dreißigjährige Erfolgsgeschichte. Als OFM-Projekt 1981 gestartet wurde es schnell zu einem Impulsgeber in der ganzen franziskanischen Familie. Ich danke Gott, dass er mir das zugemutet hat; ich danke den Verantwortlichen in meinem Orden, in den Interfranziskanischen Gremien und nicht zuletzt in der Missionszentrale der Franziskaner, dass sie mir das zugetraut haben. Ich danke all den Schwestern und Brüdern in den nationalen und kontinentalen Koordinationsteams, ohne deren bewundernswerten Einsatz der schnelle Erfolg nicht möglich gewesen wäre. Ganz wichtig ist nicht zuletzt: ich hatte immer gute Leute um mich herum, die meine Defizite ausglichen. Dafür bin ich besonders dankbar.

Als noch aktiver Zeitzeuge der allerersten Anfänge bin ich gerne bereit, ehrenamtlich mitzuarbeiten und zu helfen, wo immer das gefragt wird. Möge Gott Euch zeigen, was gut ist für dieses Projekt, und Eure Arbeit segnen – zum Wohle der Franziskanischen Familie, zum Wohle der Armen und zum Wohle der Welt. Ich hoffe sehr, dass dabei auch OFM Brüder weiterhin eine tragende Rolle spielen.
Euer Br. Andreas


Dank der INFAG

Im Namen der Schwestern und Brüder der Interfranzis-kanischen Arbeitsgemeinschaft ein herzliches Dankeschön an P. Andreas für alle Impulse, die er in die Franziskanische Familie eingebracht hat! Danke für sein jahrzehntelanges wollwollend-kritisches Interesse an der INFAG und seine häufige Präsenz. Für die Zukunft Gottes Segen!


Nähere Informationen zum CCFMC: www.ccfmc.net


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Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:21