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-<div class="​linkfeld"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp; ​ </​span></​a></​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_1">​Ordensjugendkapitel <br /> +
-in Assisi</​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Ein Projekt der letzten Infag-Mitgliederversammlung war das Angebot eines Ordensjugendkapitels f&​uuml;​r alle Stufen der Ausbildung. <br /> +
-F&​uuml;​nfundzwanzig junge Frauen aus dreizehn verschiedenen Gemeinschaften waren vom 20. bis 29. Mai 2010 unter der Begleitung von Br. Niklaus Kuster ofmcap, Dr. Martina Kreidler-Kos und Sr. Marianne Jungbluth von Monteluco nach Assisi unterwegs.</​div>​ +
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-<div class="​normaler_text"><​br /> +
-<font color="#​993300"><​strong>​Download:</​strong></​font>​ <a href="/​seiten/​userfiles/​file/​downloads/​INFAG-Nachrichten+OJK.pdf">​Bericht aus den Infag-Nachrichten ​ </​a><​br /> +
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-<img height="​300"​ width="​400"​ src="/​seiten/​userfiles/​OJK+Haende+mit+Tau-Kreuz.gif"​ alt=""​ /><br /> +
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-<font color="#​993300"><​strong>​Gedicht:​ Einige Gedanken bei der Heimfahrt im Bus   </​strong></​font><​br /> +
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-Das ich orangene Sachen lieb, wisst ihr von mir,  <br /> +
-doch etwas anderes wissen viele mitnichten <br /> +
-&ndash; wenn ich weg bin, tu ich auch gern zum Abschluss noch a bissle dichten. <br /> +
-Liebe Schwestern und Br&​uuml;​der,​ drum kann ich&​rsquo;​s nicht lassen Euch jetzt auf der Heimfahrt noch ein paar Zeilen zu verpassen, r&​uuml;​ckblickend auf das Ordensjugendkapitel 2010.<br /> +
-Was mir dazu einf&​auml;​llt sollt ihr nun sehn &ndash; &​hellip;​ oder h&​ouml;​ren! <br /> +
-Am Donnerstag ging&​rsquo;​s von Reute aus los, morgens um 5 war die M&​uuml;​digkeit noch recht gro&​szlig;​. Unterwegs wurden wir St&​uuml;​ck f&​uuml;​r St&​uuml;​ck mehr und hatten da schon in Kurt &​rsquo;​nen super (Bus)fahrer. Das &​bdquo;​m&​auml;​nnliche Element&​ldquo;,​ wie Sr. Marianne es nennt, in Person Br. Niklaus, stieg als letztes hinzu mit schlafen, essen, reden und beten verging die Busfahrt fast (!) im Nu. Doch dann ging&​rsquo;​s doch tats&​auml;​chlich an Assisi vorbei, manch Eine konnt&​rsquo;​s nicht fassen, doch es gab kein weitres Geschrei. In Monteluco angekommen wurden wir von Fra Luigi und Konvent freundlich aufgenommen. Eremo, stille Zeit und Spoletotal und sich dann vorstellen erst einmal: O Ring mit Stern, Handschmeichlerkreuz oder Liedern im Ohr, wir kamen uns n&​auml;​her und in der Nacht manche fror. Bei super Essen, war das schnell vergessen, wollt&​rsquo;​s trotzdem erw&​auml;​hnen,​ dass wir &ndash; Zitat Sr. Marianne &​bdquo;​klapperten mit den Z&​auml;​hnen!&​ldquo;​ <br /> +
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-Am Samstag dann, so war&​rsquo;​s der Leitung Wille gab&​rsquo;​s den Pilgerweg nach Spoleto &ndash; kurz: Stadt und Stille. Zuerst steil bergab, dann Br&​uuml;​ckenerfahrung,​ bei &​rsquo;​nem reichlichen Picknick dann st&​auml;​rkende Nahrung. Mit dem Bus dann ein St&​uuml;​ck,​ einige fuhren noch weiter, f&​uuml;​r den Rest ging&​rsquo;​s &​uuml;​ber die Martaniberge &ndash; schwitzend und heiter. Unterwegs fragten wir uns schon: Wie soll das nur geh&​rsquo;​n,​ sicher, freudig, behend und achtsam teils steile Strecken zu &​uuml;​berstehn?​ Doch Gespr&​auml;​che und Aussicht waren einfach toll und als wir in San Felice ankamen, wie wundervoll, war das Gep&​auml;​ck im Haus und wir riefen &​bdquo;​Hurra!&​ldquo;,​ denn das fertige Essen duftete auch schon wunderbar - und schmeckte auch so! Pfingstgottesdienst mit Hundebesuch inklusive, von San Felice nach Spello erstmal durch Matsch und &​uuml;​bern Zaun in die Tiefe. Anschlie&​szlig;​end gleich wieder in die H&​ouml;​h,​ helfende H&​auml;​nde,​ Eis in Montefalco gegen Ende, machten den Weg einfach sch&​ouml;​n! <br /> +
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-In Spello, das werden wir wohl alle nie vergessen, warteten wir einige Stunden auf unser Essen &ndash; &​bdquo;​Spello by night&​ldquo;​ hatten wir so PUR Und dank toller Kommentatorinnen gab&​rsquo;​s ne Lachmuskelkur! J Von Spello nach Assisi, wir war&​rsquo;​n so verwegen, kamen wir auf drei unterschiedlichen Wegen: Unten mit dem Bus, &​uuml;​bern Berg oder ab durch die Mitte, in Assisi anzukommen, das befl&​uuml;​gelte unsere Schritte. Die Tage dort, davon wird viel in Erinnerung bleiben, ob Klaras Fluchttag, heilige St&​auml;​dten oder sich Pizza einverleiben. Martinas leuchtende Augen bei Tafelbild oder liegenden Schwestern im Schlafsaal, die werden uns Teilnehmerinnen wohl bleiben, auf jeden Fall! <br /> +
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-Nat&​uuml;​rlich haben gelernt wir auch viel, z.B. wer mit Br. Niklaus will kommen ans Ziel, erlebt Lebensfreude,​ erfrischende Geschichten und vieles mehr &ndash; sicher auch den ein oder anderen zus&​auml;​tzlichen Kilometer. Sr. Marianne, dein Name ist Programm, danke, dass du jungbl&​uuml;​tig dabei warst, wir freuten uns riesig daran. Ich mach jetzt Schluss und werd&​rsquo;​s nicht vergessen, dass ich mit euch unterwegs bin gewesen. Arividerci, hei&​szlig;​t&​rsquo;​s bald, Pf&​uuml;​ Gott und Ciao, doch Eines, das sp&​uuml;​r ich heut schon genau: Egal wo wir sind und wie&​rsquo;​s weitergeht, wir bleiben verbunden und immer noch, immer noch auf dem Weg!  <br /> +
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-Sr. Elisa Kreutzer, Franziskanerin von Reute</​div>​ +
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Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:34