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-<div class="​linkfeld"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp; ​ </​span></​a></​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_1">​Ausstellung zur <br /> +
-hl. Agnes von Prag</​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​In Tschechien wird die heilige Agnes als b&​ouml;​hmische Landespatronin verehrt. In diesem Jahr wird ihr 800. Geburtstag begangen und exakt am Todestag der ehemaligen b&​ouml;​hmischen Prinzessin, am 2. M&​auml;​rz,​ wurde das Jahr der heiligen Agnes von B&​ouml;​hmen er&​ouml;​ffnet. <br /> +
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-An die Pers&​ouml;​nlichkeit der heiliggesprochenen Klostergr&​uuml;​nderin wird dabei mit einer Reihe von Ausstellungen,​ Veranstaltungen und Messen erinnert. Gekr&​ouml;​nt wird das Jahr durch die Ausstellung &​bdquo;​Die Heilige Agnes von B&​ouml;​hmen &ndash; Prinzessin und Ordensschwester&​ldquo;​.</​div>​ +
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-<div class="​normaler_text"><​img height="​100"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​Agnes-Duka.gif"​ class="​bild_links"​ alt=""​ />Eine feierliche Messe in der Prager Kirche des hl. Franziskus von Assisi, die der Prager <font color="#​ff6600">​Erzbischof Dominik Duka </​font>​zelebrierte,​ sorgte f&​uuml;​r die offizielle Ouvert&​uuml;​re des Agnes-Jahres. Kardinal Duka verweist auf die Rolle, die Agnes in der Geschichte spielt: &​bdquo;​Sie ist eine Frau, die auch aus internationaler Sicht als Begr&​uuml;​nderin der Kranken- und Sozialf&​uuml;​rsorge betrachtet werden kann. Sie hat untermauert,​ dass bei allen ihren Kl&​ouml;​stern auch Spitale entstehen sollen. Sie hat sogar den Orden der Spitalbr&​uuml;​der,​ der so genannten Kreuzherren mit dem roten Stern gegr&​uuml;​ndet,​ der der einzige in B&​ouml;​hmen entstandene Orden ist.&​ldquo; ​ <br /> +
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-<font size="​1">​Bild links: Erzbischof Dominik Duka (Foto: ČTK) </​font><​br /> +
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-<​strong><​font color="#​993300">​Hl. Agnes</​font></​strong><​br /> +
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-Agnes wurde als das j&​uuml;​ngste Kind des b&​ouml;​hmischen K&​ouml;​nigs Přemysl Ottokar I. vermutlich am 20. Januar 1211 geboren. Mit ihrer Person wurden gro&​szlig;​e politische Pl&​auml;​ne geschmiedet,​ die dem Machterhalt des Geschlechts der Přemysliden dienen sollten. Boleslaw von Schlesien, Heinrich, der Sohn des deutschen Kaisers Friedrich II., und sp&​auml;​ter wohl auch Kaiser Friedrich II. selbst waren als m&​ouml;​gliche Br&​auml;​utigame im Spiel. Agnes wurde jedoch in Kl&​ouml;​stern erzogen und bat deshalb Papst Gregor IX. sp&​auml;​ter um Erlaubnis, als Ordensschwester leben zu d&​uuml;​rfen. Am Moldauufer gr&​uuml;​ndete sie ein Kloster mit Spital, in dem sie sp&​auml;​ter als &​Auml;​btissin gelebt und ihr Leben der F&​uuml;​rsorge f&​uuml;​r Kranke und Hilfsbed&​uuml;​rftige geweiht hat.<br /> +
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-<img height="​180"​ width="​143"​ src="/​seiten/​userfiles/​Agnes-sebek-jaroslavjpg.gif"​ class="​bild_links"​ alt=""​ />Agnes starb am 2. M&​auml;​rz 1282. Bereits kurz nach ihrem Tod entstand in B&​ouml;​hmen ein Agnes-Kult, begleitet von den Legenden &​uuml;​ber die von ihr vollbrachten Wunder. Auf eine Heiligsprechung musste sie jedoch 700 Jahre warten. Der Historiker Jaroslav &​Scaron;​ebek (Bild links): <br /> +
-&​bdquo;​Im Vatikan war die Stimmung gegen sie. Der Vatikan hegte eine Aversion gegen&​uuml;​ber den Orden, zu denen sich Agnes bekannte, namentlich zu den Franziskanern. Aus diesem Grund scheiterten alle Versuche f&​uuml;​r ihre Heiligsprechung und sie wurde erst im Jahr 1874 seliggesprochen. Zur Heiligsprechung fehlten unter anderem auch die Gebeine, die &ndash; wie bekannt &ndash; w&​auml;​hrend der Hussiten-Kriege verloren gegangen waren. Erst zu Ende des 19. Jahrhunderts wurde ein Teil ihrer Gebeine im spanischen Escorial gefunden.&​ldquo; ​ <br /> +
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-<font color="#​993300">​Johannes Paul II. </​font><​br /> +
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-Im 20. Jahrhundert wurde beim Vatikan wiederholt um die Heiligsprechung ersucht. Zur Behandlung des Gesuchs in den 80er Jahren trug die Tatsache bei, dass sich die katholische Kirche aktiv gegen das kommunistische Regime stellte. Die Heiligsprechung bekam also auch eine politische Bedeutung. ​ <br /> +
-&​bdquo;​Johann Paul II. sagte, er wolle Agnes heiligsprechen,​ um b&​ouml;​hmische und m&​auml;​hrische Christen in ihrem Freiheitskampf zu unterst&​uuml;​tzen.&​ldquo; ​ <br /> +
-Im Herbst 2010, wurde die Hoffnung geweckt, in einer der Prager Kirchen die Gebeine der hl. Agnes gefunden zu haben. Nur wenige Tage vor dem Ausbruch der Samtenen Revolution in der Tschechoslowakei fand die Heiligsprechung in Rom statt &ndash; am 12. November 1989. Im Herbst vergangenen Jahres, 20 Jahre nach der Heiligsprechung,​ wurde die Hoffnung geweckt, in einer der Prager Kirchen die Gebeine der hl. Agnes gefunden zu haben. Die Vermutung hat sich aber nicht best&​auml;​tigt,​ und so wartet man auch weiterhin auf die Erf&​uuml;​llung einer Prophezeiung aus dem 15. Jahrhundert:​ Liebe, Gl&​uuml;​ck und Wohlstand w&​uuml;​rden in Tschechien einkehren, wenn es gelinge, die Grabst&​auml;​tte der heiligen Agnes zu finden. ​ <br /> +
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-Mark&​eacute;​ta Kachl&​iacute;​kov&​aacute;​ <br /> +
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-Quelle: Tschechischer Rundfunk 7, Radio Prag <br /> +
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-<a href="​http://​www.radio.cz/​de/​rubrik/​tagesecho/​jahr-der-heiligen-agnes-von-boehmen ">​www.radio.cz</​a><​br /> +
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-<​strong><​font color="#​993300">​DIE HEILIGE AGNES VON B&​Ouml;​HMEN </​font></​strong><​br /> +
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-Die heilige Agnes von B&​ouml;​hmen wurde in Prag aus der zweiten Ehe des K&​ouml;​nigs Premysl Ottokar I. und Konstanze von Ungarn den &​Uuml;​berlieferungen nach am 20. Januar 1211 geboren. Im Alter von drei Jahren wurde sie bereits mit dem polnischen Herzog Boleslaw verlobt und mit ihrer leiblichen Schwester Anna unter der Aufsicht ihrer Tante, der hl. Hedwig, zu den Zisterziensernonnen im schlesischen Tschrebnitz zur Erziehung geschickt. Nach dem Tod des kindlichen Verlobten verbrachte sie erneut zwei Jahre im Kloster, dieses Mal in Doxan bei den Pr&​auml;​monstratenserinnen. Der Vater Premysl begann sich jedoch um eine Verbindung mit dem Hohenstaufschen Kaiserhaus zu bem&​uuml;​hen und versprach seine Tochter dem neunj&​auml;​hrigen Sohn Kaiser Ferdinands II., dem k&​uuml;​nftigen Heinrich VII. Er schickte Agnes zu Erziehungszwecken nach Wien, an den Hof des Babenberger Leopolds VI. Leopold gewann jedoch inzwischen Heinrich f&​uuml;​r seine Tochter. Im Jahr 1225 kehrt die Premysliden-Prinzessin nach Prag zur&​uuml;​ck und im folgenden Jahr traf eine Gesandtschaft des englischen K&​ouml;​nigs Heinrich II. Plantagenet ein. Die Verlobung fand statt, aber 1229 hob sie Heinrich wieder auf. Erneut interessiert sich f&​uuml;​r sie der bereits verheiratete Heinrich VII., aber anschlie&​szlig;​end wirbt Heinrichs Vater Friederich II. um die Hand der Agnes von B&​ouml;​hmen,​ sie lehnte ihn nat&​uuml;​rlich ab. <br /> +
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-Nach diesen Versuchen um politische Eheb&​uuml;​ndnisse,​ zu denen es nicht gekommen war, entschied sie sich, inspiriert von dem heiligen Leben ihrer Cousine Elisabeth von Ungarn, als Braut Christi in den Orden der heiligen Klara einzutreten. Mit ihrem Bruder Wenzel I. gr&​uuml;​ndete sie das Spital des hI. Franciscus (1232), im Jahr 1234 nahm sie das Ordenskleid an und wurde erste &​Auml;​btissin des neuen Klosters des Prager Klarissenordens. Schrittweise errichtete sie mit dem k&​ouml;​niglichen Bruder das monumentale Doppelkloster,​ in dem sowohl die Klarissinnen als auch die kleineren Br&​uuml;​der der strengen Observanz lebten. In dem umfangreichen Areal des fr&​uuml;​hgotischen Bauwerkes des Zisterziensertyps gab es zwei Kl&​ouml;​ster,​ zwei Kirchen und R&​auml;​umlichkeiten,​ in denen die Spitalbruderschaft siedelte. Sie wurde von der heiligen Prinzessin 1233 gegr&​uuml;​ndet und allm&​auml;​hlich entstand daraus der selbstst&​auml;​ndige Kreuzherrenorden mit dem roten Stern. Agnes bem&​uuml;​hte sich, durchdrungen von den Idealen des hl. Franciscus und der hl. Klara, um die strenge Befolgung der urspr&​uuml;​nglichen Ordensregeln und war in schriftlichem Kontakt sowohl mit der hl. Klara als auch den P&​auml;​psten Gregorius IX., Innozenz IV. und Urban IV. <br /> +
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-Die energische Ordensschwester war sowohl fromme Nachfolgerin des Franciscus-Ideals als auch weise Ratgeberin ihrer k&​ouml;​niglichen Familie. Im Jahr 1249 stiftete sie Frieden zwischen K&​ouml;​nig Wenzel I. und seinem Sohn Premysl, dem Markgrafen von M&​auml;​hren,​ und im Konflikt des Neffen Premysl Ottakar II. Mit Rudolf I. von Habsburg spielte sie ebenfalls eine diplomatische Rolle. Die ,,&​auml;​ltere Schwester&​quot;,​ wie sie sich nach dem R&​uuml;​cktritt vom Abtissinnenamt nennen lie&​szlig;,​ strebte nach pers&​ouml;​nlicher reiner Heiligkeit und Demut, verbunden mit der Liebe zu den Mitschwestern,​ Armen und Verlassenen. Aus den Agneslegenden wissen wir von ihrer Wohlt&​auml;​tigkeit,​ Barmherzigkeit und der Kunst der Diplomatie. Nach erf&​uuml;​lltem leben starb sie in ihrem Kloster Na Frantisku in Prag am 2. M&​auml;​rz 1282. Anschlie&​szlig;​end ersucht im Jahr 1282 die Premyslidin Ehsabeth um ihre Kanonisation,​ was lange Jahrhunderte trotz einflussreicher F&​uuml;​rsprache der Prager Erzbisch&​ouml;​fe,​ Herrscher und Gro&​szlig;​meister des Kreuzherrenordens nicht gelungen ist, weil seit den Hussitenkriegen Agnes sterbliche &​Uuml;​berreste verschwunden waren. Erst im Jahr 1874 wurde sie auf Ersuchen des Erzbischofs Schwarzenberg seliggesprochen,​ womit ihre &​ouml;​ffentliche Verehrung auch au&​szlig;​er dem Kreuzherrenorden erm&​ouml;​glicht war. Schlie&​szlig;​lich kanonisierte Papst Johannes Paul II. Agnes am 12. November 1989, und unsere heilige Premyslidin wird zu Recht mit dem Fall des Totalit&​auml;​tsregimes am 17. November desselben Jahres in der Tschecheslowakei verbunden. <br /> +
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-<font color="#​993300">​KREUZHERRENORDEN MIT DEM ROTEN STERN </​font><​br /> +
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-Angeregt vom Beispiel ihrer Cousine Elisabeth von Ungarn begann die Premyslidin Agnes die Armen von Prag um sich zu sammeln, nach ihrem Ordensbeitritt &​uuml;​bergab sie diese Aufgabe aber der Bruderschalt,​ die sie eben zum Dienst f&​uuml;​r Arme und Verlassene gr&​uuml;​ndete. Die Bruderschaft entstand im Jahr 1233, ihr erster Vorsteher war angeblich Albert von Sternberg. Papst Gregorius IX. erhob die Bruderschaft mit der Bulle &​quot;​Omnipotens Deus&​quot;​ in den Stand eines selbstst&​auml;​ndigen Spitalordens,​ der sich jedoch nach den Ordensregeln des hl. Augustinus richten sollte. Der neue Orden erhielt von der heiligen Premyslidin eine gro&​szlig;​e Mithilfe, ebenso wurde er von K&​ouml;​nig Wenzel I. unterst&​uuml;​tzt,​ obwohl er inmitten einer Franziskanerfamilie entstand, &​uuml;​bernahm er sehr bald die Gr&​uuml;​ndung der Ritterorden. Dem Orden geh&​ouml;​rten &​uuml;​berwiegend Br&​uuml;​der ohne Weihe, sogar auch Klosterschwestern an, die jedoch gegen Ende des 13. Jahrhunderts in Cheb ausstarben. <br /> +
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-Nach dem Jahr 1240 gelangten die Br&​uuml;​der dank der lobgepriesenen Premyslidin Anna die mit Heinrich II. dem Frommen verheiratet war, auch nach Schlesien und Polen. Hauptdom der schlesischen Fundation war das Kloster mit der Kirche des hl. Matthias in Vratislav, die ihre Mission bis zur S&​auml;​kularisation im Jahr 1810 erf&​uuml;​llte,​ als sie ebenso wie weitere Ordensspitale und Kommende aufgel&​ouml;​st wurde. In dieser Zeit gelangten die Kreuzherren auch nach M&​auml;​hren in die Burgst&​auml;​tte des hl. Hypolitus bei Znajm, wo sie die hiesige altert&​uuml;​mliche Propstei &​uuml;​bernahmen,​ erneut ein Spital gr&​uuml;​ndeten und die geistliche Verwaltung der anliegenden D&​ouml;​rfer leiteten. Aus dem Kloster Na Frantisku &​uuml;​bersiedelten die Klosterbr&​uuml;​der in die Hl.-Peter-Kirche in Prag Na Porici, um 1252 einen angeseheneren Ort am Fu&​szlig;​ der Br&​uuml;​cke zu erhalten, den ihnen ihre Gr&​uuml;​nderin kaufte. Auf das Ersuchen von Agnes erhielten sie in demselben Jahr zu dem roten Kreuz auf dem Habit auch einen sechszackigen Stern. <br /> +
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-Der neue Orden weitete sich rasch aus, die Br&​uuml;​der waren insbesondere im Bereim der Spitale, aber auch der Pfarrgemeinde und in der Wissenschaft aktiv. In der Zeitspanne von 1561 - 1694 waren die Gro&​szlig;​meister zugleich Prager Bisch&​ouml;​fe.<​br /> +
-Von Bedeutung ist das Jahr 1675, wo Klemenz X. den Spitalorden unter die Ritterorden erhob, der Gro&​szlig;​meister sp&​auml;​ter das Recht auf Abtsbenediktion erhielt und erster Ordenspr&​auml;​lat des K&​ouml;​nigsreichs war. Seit dem 18. Jahrhundert breitete sich der Orden auch nach Pre&​szlig;​burg,​ Wien und Buda aus, wo er neue gro&​szlig;​e Spitale gr&​uuml;​ndete und hohe gesellschaftliche Positionen am Kaiserhof einnahm. Die letzte Kommende au&​szlig;​erhalb des b&​ouml;​hmischen Territoriums besteht bis in die heutigen Tage bei der Karlskirche in Wien. Dieser bedeutende Orden &​uuml;​berlebte die nazistischen und kommunistischen Persekutionen,​ die Anzahl seiner Mitglieder hat sich jedoch sehr verringert und er ist bis heute der kleinste katholische Orden. Gott gebe, dass sich mit F&​uuml;​rsprache der heiligen Agnes seine Reihen vermehren, zur Aus&​uuml;​bung gottgef&​auml;​lliger Dienste f&​uuml;​r alle Bed&​uuml;​rftigen und Darbenden. <br /> +
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-(Quelle: Flyer zum Jubil&​auml;​umsjahr der hl. Agnes von B&​ouml;​hmen 1211 - 2011)</​div>​ +
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