Unterschiede

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 +<div class="​ueberschrift_1">​Schlammkatastrophe in Brasilien</​div>​ 
 +<div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Nach ergiebigen Regenf&​auml;​llen kamen im Bundesstaat Rio de Janeiro bei &​Uuml;​berschwemmungen,​ Bergrutschen und Schlammlawinen Hunderte von Menschen ums Leben. Bis zum 21. Januar wurden 775 Tote geborgen und noch &​uuml;​ber 400 Menschen vermisst. <br /> 
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 +Betroffen ist auch die Niederlassung der Dillinger Franziskanerinnen in Nova Friburgo.</​div>​ 
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 +<div class="​normaler_text"><​br /> 
 +Bei der wohl gr&​ouml;&​szlig;​ten Naturkatastrophe in der Geschichte Brasiliens in der Nacht vom 11.01. auf den 12.01.2011 kamen hunderte Menschen in Schlammlawinen ums Leben. ​  ​F&​uuml;​r die Mitschwestern in Dillingen und in den anderen Niederlassungen der Dillinger Franziskanerinnen kam die erl&​ouml;​sende Botschaft, dass die Schwestern leben. <br /> 
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 +<img height="​227"​ width="​400"​ src="/​seiten/​userfiles/​DF-Brasilien1.gif"​ alt=""​ /><br /> 
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 +Jedoch der Schock sitzt tief. Denn der Regen hat gro&​szlig;​en Schaden in unserem Sitio (Landgut) in Nova Friburgo angerichtet [im Bild im Bereich der rechten Schlammlawine]. Ein Teil der Kapelle ist zerst&​ouml;​rt. Man kann nichts mehr davon gebrauchen. Andere Teile des Hauses sind sehr besch&​auml;​digt. Es muss abgekl&​auml;​rt werden, wie weit die anderen Teile des Hauses stabil oder zu erneuern sind. Die Arbeit mit den Kindern wird mit Sicherheit in diesem Jahr nicht mehr aufgenommen werden k&​ouml;​nnen. ​  <​br /> 
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 +Viele Menschen werden unter den Schlammmassen vermisst und werden es wohl f&​uuml;​r immer bleiben, denn vielerorts ist die Bergung durch den meterhohen Schlamm unm&​ouml;​glich. Viele Bekannte der Schwestern sind unter den Toten. Eine Familie, die ganz in der N&​auml;​he der Schwestern wohnte, wurde durch ihren Hund gerettet. Bevor die Schlammlawine niederging, scharrte er solange an der T&​uuml;​r,​ bis die Bewohner aufmerksam wurden Die Familie konnte sich gerade noch rechtzeitig retten, bis ein gro&​szlig;​er Baum die Hausmauer durchschlug und das Haus ganz zerst&​ouml;​rte. ​ <br /> 
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 +<img height="​224"​ width="​400"​ src="/​seiten/​userfiles/​DF-Brasilien2.gif"​ alt=""​ /><br /> 
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 +Gro&​szlig;​e Sorge haben die Schwestern um die Kinder, die t&​auml;​glich von ihnen betreut worden sind. Vom Verbleib der Kinder gibt es leider keine Nachrichten. ​  Auch wenn nach einer gewissen Zeit die Folgen der Katastrophe beseitigt werden, bleiben Trauer und Schmerz. ​ &​bdquo;​Ja,​ es wird noch eine Zeit brauchen, um Wunden zu heilen und eine heilere Welt in den Bergen zu schaffen. Eine Welt, die die Natur respektiert,​ sich vor ihrer Gr&​ouml;&​szlig;​e verneigt und sie nicht ausbeutet&​ldquo;,​ so schrieb eine Schwester ihren Mitschwestern in Dillingen. ​  <​br /> 
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 +Sr. Pernela Schirmer</​div>​ 
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 +<hr size="​2"​ width="​100%"​ /> 
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Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:34