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 <div class="​ueberschrift_1">​Priesterweihe bei Minoriten in W&​uuml;​rzburg</​div>​ <div class="​ueberschrift_1">​Priesterweihe bei Minoriten in W&​uuml;​rzburg</​div>​
 <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Am Samstag, den 21. Mai 2011, wurden die beiden Franziskaner-Minoriten Br. Bernhardin M. Seither und Br. Steffen Behr in W&​uuml;​rzburg zum Priester geweiht. <br /> <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Am Samstag, den 21. Mai 2011, wurden die beiden Franziskaner-Minoriten Br. Bernhardin M. Seither und Br. Steffen Behr in W&​uuml;​rzburg zum Priester geweiht. <br />
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 <div class="​normaler_text">​Aus allen Teilen der Republik waren Gl&​auml;​ubige zu diesem Fest gekommen, vor allem aus den Heimatpfarreien der beiden Weihekandidaten (Hauenstein in der Pfalz und N&​uuml;​dlingen bei Bad Kissingen) und den Praktikumskl&​ouml;​stern Hamburg und Kaiserslautern. Aber auch aus dem Verwandten- und Freundeskreis waren zahlreiche G&​auml;​ste anwesend. Besonders begr&​uuml;&​szlig;​te <font color="#​ff6600">​Provinzialminister Br. Leo Beck</​font>​ zu Beginn der Weiheliturgie die zahlreichen Br&​uuml;​der der Franziskaner-Minoriten aus den Konventen in Deutschland und etliche Konzelebranten. ​ <br /> <div class="​normaler_text">​Aus allen Teilen der Republik waren Gl&​auml;​ubige zu diesem Fest gekommen, vor allem aus den Heimatpfarreien der beiden Weihekandidaten (Hauenstein in der Pfalz und N&​uuml;​dlingen bei Bad Kissingen) und den Praktikumskl&​ouml;​stern Hamburg und Kaiserslautern. Aber auch aus dem Verwandten- und Freundeskreis waren zahlreiche G&​auml;​ste anwesend. Besonders begr&​uuml;&​szlig;​te <font color="#​ff6600">​Provinzialminister Br. Leo Beck</​font>​ zu Beginn der Weiheliturgie die zahlreichen Br&​uuml;​der der Franziskaner-Minoriten aus den Konventen in Deutschland und etliche Konzelebranten. ​ <br />
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-<img height="​292"​ width="​400"​ src="/​seiten/​userfiles/​MinoritenPw2.gif" alt="" /><br />+<img height="​292"​ width="​400" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​MinoritenPw2.gif"​ /><br />
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-<img height="​218"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​MinoritenPW3.gif" class="​bild_links"​ alt="" />In seiner Homilie kn&​uuml;​pfte <font color="#​ff6600">​Bischof Dr. Friedhelm Hofmann</​font>​ an das gelesene Evangelium von der Speisung der 5.000 an: &​bdquo;​Gott will durch uns seine Liebe zu den Menschen bringen&​ldquo;​ &ndash; und wir d&​uuml;​rften uns nicht aus der Verantwortung stehlen, so der W&​uuml;​rzburger Bischof. Durch die Priesterweihe werde &​bdquo;​die Willensabsicht Gottes &ndash; mit seiner Liebe unter den Menschen zu sein &ndash; auf die beiden Kandidaten &​uuml;​bertragen&​ldquo;​. Als Vorbild f&​uuml;​r ihr k&​uuml;​nftiges Wirken als Priester k&​ouml;​nnten sie sich auf den hl. Franziskus berufen, der alles verlassen hat, weil die Erkenntnis Christi Jesu, seines Herrn, alles &​uuml;​bersteigt (Phil 3,8).  <br />+<img height="​218"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​MinoritenPW3.gif"​ />In seiner Homilie kn&​uuml;​pfte <font color="#​ff6600">​Bischof Dr. Friedhelm Hofmann</​font>​ an das gelesene Evangelium von der Speisung der 5.000 an: &​bdquo;​Gott will durch uns seine Liebe zu den Menschen bringen&​ldquo;​ &ndash; und wir d&​uuml;​rften uns nicht aus der Verantwortung stehlen, so der W&​uuml;​rzburger Bischof. Durch die Priesterweihe werde &​bdquo;​die Willensabsicht Gottes &ndash; mit seiner Liebe unter den Menschen zu sein &ndash; auf die beiden Kandidaten &​uuml;​bertragen&​ldquo;​. Als Vorbild f&​uuml;​r ihr k&​uuml;​nftiges Wirken als Priester k&​ouml;​nnten sie sich auf den hl. Franziskus berufen, der alles verlassen hat, weil die Erkenntnis Christi Jesu, seines Herrn, alles &​uuml;​bersteigt (Phil 3,8).  <br />
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 Erheitern konnte der W&​uuml;​rzburger Ordinarius seine Zuh&​ouml;​rerinnen und Zuh&​ouml;​rer mit einer Anekdote. Eine Franziskanerin in seinem Kindergarten habe ihm damals gesagt: &​bdquo;​Aus dir wird mal ein nettes Kapl&​auml;​nchen.&​ldquo;​ Diese Schwester, so Bischof Friedhelm, habe schlie&​szlig;​lich ein ganzes Leben lang f&​uuml;​r ihn und sein Wirken gebetet. Und so m&​uuml;​ssten wir wieder viel mehr &​bdquo;​den Himmel f&​uuml;​r diese Gnade best&​uuml;​rmen&​ldquo;​ und um Berufungen beten. ​ <br /> Erheitern konnte der W&​uuml;​rzburger Ordinarius seine Zuh&​ouml;​rerinnen und Zuh&​ouml;​rer mit einer Anekdote. Eine Franziskanerin in seinem Kindergarten habe ihm damals gesagt: &​bdquo;​Aus dir wird mal ein nettes Kapl&​auml;​nchen.&​ldquo;​ Diese Schwester, so Bischof Friedhelm, habe schlie&​szlig;​lich ein ganzes Leben lang f&​uuml;​r ihn und sein Wirken gebetet. Und so m&​uuml;​ssten wir wieder viel mehr &​bdquo;​den Himmel f&​uuml;​r diese Gnade best&​uuml;​rmen&​ldquo;​ und um Berufungen beten. ​ <br />
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 Indem er die Primizspr&​uuml;​che der beiden Weihekandidaten aufgriff, sprach er ihnen Mut zu: aus der Gewissheit &​bdquo;​Ihr seid in Gottes Gnade&​ldquo;,​ der Primizspruch von Br. Bernhardin, erwachse eine gro&​szlig;​e Befreiung. Den Wahlspruch von Br. Steffen, &​bdquo;​Herr,​ auf dich vertraue ich, in deine H&​auml;​nde lege ich mein Leben&​ldquo;,​ verkn&​uuml;​pfte er mit einem Zitat von Antoine d&​lsquo;​Exup&​eacute;​ry:​ &​bdquo;​Das Wesentliche ist f&​uuml;​r die Augen unsichtbar.&​ldquo;​ &ndash; Es lohne sich tats&​auml;​chlich,​ sich ganz und gar auf Gott zu verlassen und alles von ihm her zu erhoffen. ​ <br /> Indem er die Primizspr&​uuml;​che der beiden Weihekandidaten aufgriff, sprach er ihnen Mut zu: aus der Gewissheit &​bdquo;​Ihr seid in Gottes Gnade&​ldquo;,​ der Primizspruch von Br. Bernhardin, erwachse eine gro&​szlig;​e Befreiung. Den Wahlspruch von Br. Steffen, &​bdquo;​Herr,​ auf dich vertraue ich, in deine H&​auml;​nde lege ich mein Leben&​ldquo;,​ verkn&​uuml;​pfte er mit einem Zitat von Antoine d&​lsquo;​Exup&​eacute;​ry:​ &​bdquo;​Das Wesentliche ist f&​uuml;​r die Augen unsichtbar.&​ldquo;​ &ndash; Es lohne sich tats&​auml;​chlich,​ sich ganz und gar auf Gott zu verlassen und alles von ihm her zu erhoffen. ​ <br />
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-<img height="​266"​ width="​400"​ src="/​seiten/​userfiles/​MinoritenPW1.gif" alt="" /><br />+<img height="​266"​ width="​400" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​MinoritenPW1.gif"​ /><br />
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 Kurz vor dem Ende der knapp zweist&​uuml;​ndigen Weiheliturgie bedankten sich die beiden Neupriester f&​uuml;​r die vielen Menschen, die sie auf ihrem Weg begleiteten und die zum Gelingen des Festes beitrugen &ndash; ein humorvoll gestalteter Dank &​bdquo;​von A-Z&​ldquo;​. ​ <br /> Kurz vor dem Ende der knapp zweist&​uuml;​ndigen Weiheliturgie bedankten sich die beiden Neupriester f&​uuml;​r die vielen Menschen, die sie auf ihrem Weg begleiteten und die zum Gelingen des Festes beitrugen &ndash; ein humorvoll gestalteter Dank &​bdquo;​von A-Z&​ldquo;​. ​ <br />
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 Nach dem allgemeinen Primizsegen waren die Gottesdienstbesucher zum Imbiss ins Kloster eingeladen. Das herrliche Mai-Wetter trug seinen Teil dazu bei, dass viele sch&​ouml;​ne Begegnungen m&​ouml;​glich waren. ​ <br /> Nach dem allgemeinen Primizsegen waren die Gottesdienstbesucher zum Imbiss ins Kloster eingeladen. Das herrliche Mai-Wetter trug seinen Teil dazu bei, dass viele sch&​ouml;​ne Begegnungen m&​ouml;​glich waren. ​ <br />
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-<img height="​266"​ width="​400"​ src="/​seiten/​userfiles/​MinoritenPW4.gif" alt="" /><br />+<img height="​266"​ width="​400" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​MinoritenPW4.gif"​ /><br />
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 Nach der Dankvesper um 15.00 Uhr, zu der die Kirche wiederum sehr gut besucht war, machten sich die G&​auml;​ste wieder auf den Heimweg. <br /> Nach der Dankvesper um 15.00 Uhr, zu der die Kirche wiederum sehr gut besucht war, machten sich die G&​auml;​ste wieder auf den Heimweg. <br />
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