zurück zur Übersicht 
San Masseo mit neuer Strahlkraft
Das zerfallene Benediktinerpriorat zu Füßen der Stadt Assisi, das seit 1979 als franziskanisches Jugendprojekt aufblühte und seit dem Erdbeben verlassen war, ist als Ort der Stille zu neuer Schönheit erstanden. Die ökumenische comunità monastica von Bose im Piemont hat den Ort zwei Jahre lang renoviert und im Oktober 2011 fünf Mönche nach Assisi gesandt.


Die Muttergemeinschaft besteht aus Brüdern und Schwestern, die aus der römisch-katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirchen stammen.
Franziskus hat als junger Kaufmann in San Masseo jenen stillen Ort gefunden, der ihn zu sich selber führte.

Wer San Masseo heute besucht, wird von den Mönchen eingeladen, es still zu tun. Die frühmittelalterliche Krypta lädt zu schweigendem Verweilen ein, die Kirche darüber zur Teilnahme am Gemeinschaftsgebet der Mönche, das Priorat als Ganzes zu Tagen stillen Timeouts oder der Exerzitien.



Das Bild zeigt das Mittagsgebet von Mönchen und Gästen, bei dem auch der Gründer von Bose, Enzo Bianchi, anwesend ist (schwarz gekleidet, rechts im Bild).

Br. Niklaus Kuster, der den Ort seit bald dreißig Jahren kennt, hat seine mittelalterlichen Wurzeln und sein neues Aufblühen in einer interessanten Skizze beschrieben:

Download (pdf - 43 kb): Artikel San Masseo

Nähere Infos: www.boseassisi.it


  zurück zur Übersicht    Seitenbeginn  

Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:35