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 <div class="​ueberschrift_1">​INFAG-Auszeit in Waldbreitbach</​div>​ <div class="​ueberschrift_1">​INFAG-Auszeit in Waldbreitbach</​div>​
 <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Vom 08.-10. Mai 2013 fand in Waldbreitbach das Infag-Seminar f&​uuml;​r Schwestern und Br&​uuml;​der in Leitungsfunktion statt. Die Auszeit stand unter dem Motto &​quot;​Der Gang &​uuml;​bers Wasser. Was mir hilft, nicht im Alltag zu versinken&​quot;​. Thematische Impulse und Austausch, aber ebenso Zeiten der Stille und des Gebetes pr&​auml;​gten die Tage. Ein Erfahrungsbericht...</​div>​ <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Vom 08.-10. Mai 2013 fand in Waldbreitbach das Infag-Seminar f&​uuml;​r Schwestern und Br&​uuml;​der in Leitungsfunktion statt. Die Auszeit stand unter dem Motto &​quot;​Der Gang &​uuml;​bers Wasser. Was mir hilft, nicht im Alltag zu versinken&​quot;​. Thematische Impulse und Austausch, aber ebenso Zeiten der Stille und des Gebetes pr&​auml;​gten die Tage. Ein Erfahrungsbericht...</​div>​
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 M&​uuml;​de und abgespannt, aber auch neugierig auf das, was mich erwartet, treffe ich gerade noch rechtzeitig im &​quot;​Haus Mutter Rosa&​quot;​ ein - einem freundlichen Seminarhaus auf dem weitl&​auml;​ufigen Gel&​auml;​nde des Mutterhauses der Waldbreitbacher Franziskanerinnen. ​ <br /> M&​uuml;​de und abgespannt, aber auch neugierig auf das, was mich erwartet, treffe ich gerade noch rechtzeitig im &​quot;​Haus Mutter Rosa&​quot;​ ein - einem freundlichen Seminarhaus auf dem weitl&​auml;​ufigen Gel&​auml;​nde des Mutterhauses der Waldbreitbacher Franziskanerinnen. ​ <br />
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-<img width="​400"​ height="​268" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​WB-2013-6.gif"​ /><br />+<img width="​400"​ height="​268"​ src="/​seiten/​userfiles/​WB-2013-6.gif" alt="" /><br />
 <font size="​1">​Gruppenbild der an der &​quot;​Auszeit&​quot;​ Teilnehmenden</​font><​br /> <font size="​1">​Gruppenbild der an der &​quot;​Auszeit&​quot;​ Teilnehmenden</​font><​br />
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 Bei der Einf&​uuml;​hrung lassen wir uns von einem Brief ansprechen, den Bernhard von Clairvaux an seinen fr&​uuml;​heren M&​ouml;​nch Papst Eugen III. geschrieben hat: &​bdquo;​Wo soll ich anfangen? Am besten bei Deinen zahlreichen Besch&​auml;​fti-gungen (....) Es ist viel kl&​uuml;​ger,​ Du entziehst Dich von Zeit zu Zeit Deinen Besch&​auml;​ftigungen,​ als dass sie Dich ziehen und Dich nach und nach an einen Punkt f&​uuml;​hren,​ an dem Du nicht landen willst...&​quot;​ Dieser Satz f&​auml;​llt in mich hinein und ich ahne, wie nahe ich an dem Punkt bin, an dem ich nicht landen will. <br /> Bei der Einf&​uuml;​hrung lassen wir uns von einem Brief ansprechen, den Bernhard von Clairvaux an seinen fr&​uuml;​heren M&​ouml;​nch Papst Eugen III. geschrieben hat: &​bdquo;​Wo soll ich anfangen? Am besten bei Deinen zahlreichen Besch&​auml;​fti-gungen (....) Es ist viel kl&​uuml;​ger,​ Du entziehst Dich von Zeit zu Zeit Deinen Besch&​auml;​ftigungen,​ als dass sie Dich ziehen und Dich nach und nach an einen Punkt f&​uuml;​hren,​ an dem Du nicht landen willst...&​quot;​ Dieser Satz f&​auml;​llt in mich hinein und ich ahne, wie nahe ich an dem Punkt bin, an dem ich nicht landen will. <br />
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-<img width="​150"​ height="​113" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​WB-2013-1-kl(1).gif"​ />Mein Blick f&​auml;​llt auf die vielen Schl&​uuml;​ssel,​ die in der Mitte ausgelegt sind. Wir werden eingeladen, einen zu w&​auml;​hlen,​ der gerade f&​uuml;​r mich passt. Ich greife nach einem schlichten Schrankschl&​uuml;​ssel und stelle mir vor, ich k&​ouml;​nnte - im &​uuml;​bertragenen ​ Sinn - damit einen Schrank aufschlie&​szlig;​en mit sch&​uuml;​tzender,​ zu jedem Wetter passender Kleidung - f&​uuml;​r mich und f&​uuml;​r alle, die zu mir kommen. ​ <br />+<img width="​150"​ height="​113"​ src="/​seiten/​userfiles/​WB-2013-1-kl(1).gif" class="​bild_links"​ alt="" />Mein Blick f&​auml;​llt auf die vielen Schl&​uuml;​ssel,​ die in der Mitte ausgelegt sind. Wir werden eingeladen, einen zu w&​auml;​hlen,​ der gerade f&​uuml;​r mich passt. Ich greife nach einem schlichten Schrankschl&​uuml;​ssel und stelle mir vor, ich k&​ouml;​nnte - im &​uuml;​bertragenen ​ Sinn - damit einen Schrank aufschlie&​szlig;​en mit sch&​uuml;​tzender,​ zu jedem Wetter passender Kleidung - f&​uuml;​r mich und f&​uuml;​r alle, die zu mir kommen. ​ <br />
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 Der folgende Tag ist voller &​Uuml;​berraschungen. Zu Beginn der ersten Einheit erhalten wir ein Geschenk: ​ &​quot;​Zeit-Geschenk 60 Minuten &ndash; Sie d&​uuml;​rfen sie f&​uuml;​r sich gestalten, wonach Ihnen zumute ist&​hellip;&​ldquo;​ <br /> Der folgende Tag ist voller &​Uuml;​berraschungen. Zu Beginn der ersten Einheit erhalten wir ein Geschenk: ​ &​quot;​Zeit-Geschenk 60 Minuten &ndash; Sie d&​uuml;​rfen sie f&​uuml;​r sich gestalten, wonach Ihnen zumute ist&​hellip;&​ldquo;​ <br />
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-<img width="​400"​ height="​300" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​WB-2013-4.gif"​ /><br />+<img width="​400"​ height="​300"​ src="/​seiten/​userfiles/​WB-2013-4.gif" alt="" /><br />
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 Ich schl&​uuml;​pfe in meine Wanderschuhe,​ lege einen Pulli um die Schultern und gehe ins Freie. Die Klostergeb&​auml;​ude schmiegen sich in die H&​uuml;​gel des jetzt &​uuml;​ppig bl&​uuml;​henden Westerwaldes. Ich sehe das zarte Gr&​uuml;​n der Wiesen, Str&​auml;​ucher und B&​auml;​ume,​ bl&​uuml;​hende Kirschb&​auml;​ume und gelb leuchtende Wiesen. Es duftet nach Flieder&​hellip;​und Kastanie&​hellip;​. ich h&​ouml;​re den V&​ouml;​geln zu und nehme wahr, wie der Wind mein Gesicht streichelt. Schritt f&​uuml;​r Schritt lasse ich Gedanken, Gespr&​auml;​chsfetzen der letzten Tage und innere Anspannung los, atme sie aus und &​uuml;​berlasse sie dem Wind. Das n&​auml;​chste Geschenk erwartet uns bei der R&​uuml;​ckkehr:​ eine Imagination f&​uuml;​hrt uns zur&​uuml;​ck in unseren Alltag, an unseren Schreibtisch. Dort finde ich ein Kuvert f&​uuml;​r mich pers&​ouml;​nlich und lese beim &​Ouml;​ffnen:​ &​bdquo;​Gutschein f&​uuml;​r einen geschenkten Tag - sofort einzul&​ouml;​sen&​ldquo;​. Durch den ersten Widerstand &​bdquo;​Das geht nicht!&​ldquo;​ werden wir sanft hindurchgef&​uuml;​hrt und jede darf erleben, wie sie sich an einem Lieblingsort wiederfindet,​ dort die Ruhe atmet und schlie&​szlig;​lich etwas mit zur&​uuml;​cknimmt in den Alltag, was sie mitten in den Aufgaben er-innern wird. <br /> Ich schl&​uuml;​pfe in meine Wanderschuhe,​ lege einen Pulli um die Schultern und gehe ins Freie. Die Klostergeb&​auml;​ude schmiegen sich in die H&​uuml;​gel des jetzt &​uuml;​ppig bl&​uuml;​henden Westerwaldes. Ich sehe das zarte Gr&​uuml;​n der Wiesen, Str&​auml;​ucher und B&​auml;​ume,​ bl&​uuml;​hende Kirschb&​auml;​ume und gelb leuchtende Wiesen. Es duftet nach Flieder&​hellip;​und Kastanie&​hellip;​. ich h&​ouml;​re den V&​ouml;​geln zu und nehme wahr, wie der Wind mein Gesicht streichelt. Schritt f&​uuml;​r Schritt lasse ich Gedanken, Gespr&​auml;​chsfetzen der letzten Tage und innere Anspannung los, atme sie aus und &​uuml;​berlasse sie dem Wind. Das n&​auml;​chste Geschenk erwartet uns bei der R&​uuml;​ckkehr:​ eine Imagination f&​uuml;​hrt uns zur&​uuml;​ck in unseren Alltag, an unseren Schreibtisch. Dort finde ich ein Kuvert f&​uuml;​r mich pers&​ouml;​nlich und lese beim &​Ouml;​ffnen:​ &​bdquo;​Gutschein f&​uuml;​r einen geschenkten Tag - sofort einzul&​ouml;​sen&​ldquo;​. Durch den ersten Widerstand &​bdquo;​Das geht nicht!&​ldquo;​ werden wir sanft hindurchgef&​uuml;​hrt und jede darf erleben, wie sie sich an einem Lieblingsort wiederfindet,​ dort die Ruhe atmet und schlie&​szlig;​lich etwas mit zur&​uuml;​cknimmt in den Alltag, was sie mitten in den Aufgaben er-innern wird. <br />
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-<img width="​150"​ height="​159"​ src="/​seiten/​userfiles/​WB-2013-7.gif" class="​bild_links"​ alt="" />In der Mittagszeit nehmen wir das  Angebot war, die <font color="#​993300">&​bdquo;​Rosa-Flesch&​ldquo;​-Ausstellung</​font>​ zu besuchen. In drei  R&​auml;​umen ist das Leben der Gr&​uuml;​nderin der Waldbreitbacher Franziskanerinnen liebevoll und ausdruckstark ins Bild und ins Wort gebracht. Wir ahnen etwas von der Kraft dieser Frau, die unbeirrbar ihren Weg gegangen ist &ndash; auch dann, als sie zur&​uuml;​ckgesetzt und vergessen wird. Das Gesetz des  Weizenkorns&​hellip;​. <br />+<img width="​150"​ height="​159" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​WB-2013-7.gif"​ />In der Mittagszeit nehmen wir das  Angebot war, die <font color="#​993300">&​bdquo;​Rosa-Flesch&​ldquo;​-Ausstellung</​font>​ zu besuchen. In drei  R&​auml;​umen ist das Leben der Gr&​uuml;​nderin der Waldbreitbacher Franziskanerinnen liebevoll und ausdruckstark ins Bild und ins Wort gebracht. Wir ahnen etwas von der Kraft dieser Frau, die unbeirrbar ihren Weg gegangen ist &ndash; auch dann, als sie zur&​uuml;​ckgesetzt und vergessen wird. Das Gesetz des  Weizenkorns&​hellip;​. <br />
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 <font size="​1">​[Glasfenster mit Bild der Gr&​uuml;​nderin in der Mutterhauskapelle]</​font><​br /> <font size="​1">​[Glasfenster mit Bild der Gr&​uuml;​nderin in der Mutterhauskapelle]</​font><​br />
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 Am Nachmittag lassen wir uns inspirieren von Texten aus Celano. Wir h&​ouml;​ren,​ wie Franziskus seine Gef&​uuml;​hlen freien Lauf lie&​szlig;​ und gesungen und getanzt hat, wenn er &​bdquo;​seine Melodie&​ldquo;​ in sich h&​ouml;​rte. In gleicher Weise ermahnte er die Br&​uuml;​der,​ &​bdquo;​f&​uuml;​r den Bruder Leib mit Klugheit zu sorgen&​ldquo;​. <br /> Am Nachmittag lassen wir uns inspirieren von Texten aus Celano. Wir h&​ouml;​ren,​ wie Franziskus seine Gef&​uuml;​hlen freien Lauf lie&​szlig;​ und gesungen und getanzt hat, wenn er &​bdquo;​seine Melodie&​ldquo;​ in sich h&​ouml;​rte. In gleicher Weise ermahnte er die Br&​uuml;​der,​ &​bdquo;​f&​uuml;​r den Bruder Leib mit Klugheit zu sorgen&​ldquo;​. <br />
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-<img width="​400"​ height="​300" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​WB-2013-2.gif"​ /><br />+<img width="​400"​ height="​300"​ src="/​seiten/​userfiles/​WB-2013-2.gif" alt="" /><br />
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 Wir begleiten nun einen Tag im Leben Jesu &ndash; beginnend mit der Taufe (ich bin geliebt&​hellip;​seine Tochter, sein Sohn&​hellip;​) &​uuml;​ber die W&​uuml;​ste (meine Grenzerfahrungen) hin zur Sendung in einen &​uuml;​bervollen Tag (und er heilte viele&​hellip;​. aber nicht alle!) - bis zu dem Punkt, an dem Jesus sich zur&​uuml;​ckzieht und seine J&​uuml;​nger einfach mitnimmt - obwohl alle ihn suchen (ja, ich darf mich zur&​uuml;​ckziehen,​ ich hab nicht nur ein Recht darauf&​hellip;​.es ist wichtig!). <br /> Wir begleiten nun einen Tag im Leben Jesu &ndash; beginnend mit der Taufe (ich bin geliebt&​hellip;​seine Tochter, sein Sohn&​hellip;​) &​uuml;​ber die W&​uuml;​ste (meine Grenzerfahrungen) hin zur Sendung in einen &​uuml;​bervollen Tag (und er heilte viele&​hellip;​. aber nicht alle!) - bis zu dem Punkt, an dem Jesus sich zur&​uuml;​ckzieht und seine J&​uuml;​nger einfach mitnimmt - obwohl alle ihn suchen (ja, ich darf mich zur&​uuml;​ckziehen,​ ich hab nicht nur ein Recht darauf&​hellip;​.es ist wichtig!). <br />
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-<img width="​400"​ height="​300" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​WB-2013-3.gif"​ /><br />+<img width="​400"​ height="​300"​ src="/​seiten/​userfiles/​WB-2013-3.gif" alt="" /><br />
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 Wir verweilen meditativ bei den einzelnen Orten und lassen die Gedanken einm&​uuml;​nden in die Feier der Danksagung am Abend. Ganz neu erkenne ich, wie wir t&​auml;​glich das gr&​ouml;&​szlig;​te Geschenk unseres Lebens in H&​auml;​nden halten und in uns aufnehmen d&​uuml;​rfen.<​br /> Wir verweilen meditativ bei den einzelnen Orten und lassen die Gedanken einm&​uuml;​nden in die Feier der Danksagung am Abend. Ganz neu erkenne ich, wie wir t&​auml;​glich das gr&​ouml;&​szlig;​te Geschenk unseres Lebens in H&​auml;​nden halten und in uns aufnehmen d&​uuml;​rfen.<​br />
 Eine lockere Abendrunde in offener Gespr&​auml;​chsatmosph&​auml;​re und br&​uuml;​derlich-schwesterlichem Austausch rundet den Tag ab. <br /> Eine lockere Abendrunde in offener Gespr&​auml;​chsatmosph&​auml;​re und br&​uuml;​derlich-schwesterlichem Austausch rundet den Tag ab. <br />
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-<img width="​400"​ height="​300" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​WB-2013-5.gif"​ /><br />+<img width="​400"​ height="​300"​ src="/​seiten/​userfiles/​WB-2013-5.gif" alt="" /><br />
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 Am n&​auml;​chsten Morgen ist &​bdquo;​Nachlese&​ldquo;​. Wir tauschen aus, was sich uns neu erschlossen hat &ndash; und welchen Schl&​uuml;​ssel wir jetzt w&​auml;​hlen w&​uuml;​rden. F&​uuml;​r alle ist es letztlich das neu gewonnene und erlebte Erkennen: Es ist nicht nur erlaubt, es ist essentiell, sich Auszeiten zu g&​ouml;​nnen. Wir sammeln, wie das f&​uuml;​r jede(n) von uns ganz konkret im Alltag aussehen kann. Ich f&​uuml;​r mich plane, dass ich im Terminkalender einen Tag im Monat freihalten werde &ndash; und das vorab jeweils absprechen werde, um die Verbindlichkeit f&​uuml;​r mich zu erh&​ouml;​hen. Mit neuer Frische treten wir die Heimreise an und bekommen einen Satz des Hl. Franz von Sales mit auf den Weg: &​bdquo;​Geh t&​auml;​glich eine halbe Stunde in die Natur &ndash; au&​szlig;​er,​ wenn du viel Arbeit hast. Dann geh eine ganze Stunde!&​ldquo;​ <br /> Am n&​auml;​chsten Morgen ist &​bdquo;​Nachlese&​ldquo;​. Wir tauschen aus, was sich uns neu erschlossen hat &ndash; und welchen Schl&​uuml;​ssel wir jetzt w&​auml;​hlen w&​uuml;​rden. F&​uuml;​r alle ist es letztlich das neu gewonnene und erlebte Erkennen: Es ist nicht nur erlaubt, es ist essentiell, sich Auszeiten zu g&​ouml;​nnen. Wir sammeln, wie das f&​uuml;​r jede(n) von uns ganz konkret im Alltag aussehen kann. Ich f&​uuml;​r mich plane, dass ich im Terminkalender einen Tag im Monat freihalten werde &ndash; und das vorab jeweils absprechen werde, um die Verbindlichkeit f&​uuml;​r mich zu erh&​ouml;​hen. Mit neuer Frische treten wir die Heimreise an und bekommen einen Satz des Hl. Franz von Sales mit auf den Weg: &​bdquo;​Geh t&​auml;​glich eine halbe Stunde in die Natur &ndash; au&​szlig;​er,​ wenn du viel Arbeit hast. Dann geh eine ganze Stunde!&​ldquo;​ <br />
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-<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​+<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite_archiv01">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​
Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:35