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federbusch
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-<div class="​linkfeld"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp; ​ </​span></​a></​div>​+<div class="​linkfeld"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite_archiv01"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp; ​ </​span></​a></​div>​
 <div class="​ueberschrift_1">​Wenn &​Uuml;​berleben zur Kunst wird</​div>​ <div class="​ueberschrift_1">​Wenn &​Uuml;​berleben zur Kunst wird</​div>​
 <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">&​bdquo;​Schon wieder so einer&​ldquo;,​ &​auml;​rgern sich Manche. <br /> <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">&​bdquo;​Schon wieder so einer&​ldquo;,​ &​auml;​rgern sich Manche. <br />
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-<div class="​normaler_text"><​img width="​150"​ height="​211" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Duesseldorf-OA2(1).gif"​ />&​bdquo;​Raising awareness&​ldquo;​ nennt das der Werbefachmann. &​bdquo;​Bewusstseinsbildung&​ldquo;​ sagt dazu <font color="#​FF6600">​Br. Antonius Sch&​uuml;​tze</​font>​ (56) von der Franziskaner Suppenk&​uuml;​che in D&​uuml;​sseldorf. <br />+<div class="​normaler_text"><​img width="​150"​ height="​211"​ src="/​seiten/​userfiles/​Duesseldorf-OA2(1).gif" class="​bild_links"​ alt="" />&​bdquo;​Raising awareness&​ldquo;​ nennt das der Werbefachmann. &​bdquo;​Bewusstseinsbildung&​ldquo;​ sagt dazu <font color="#​FF6600">​Br. Antonius Sch&​uuml;​tze</​font>​ (56) von der Franziskaner Suppenk&​uuml;​che in D&​uuml;​sseldorf. <br />
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 &​bdquo;​Wir wollen den Blick dahin richten, wo viele reflexartig wegschauen&​ldquo;,​ erkl&​auml;​rt Bruder Antonius. &​bdquo;​Und die Leute von der Agentur Ogilvy &amp; Mather hatten dazu eine sehr gute Idee: sie inszenierten eine Ausstellung der besonderen Art.&​ldquo; ​ <br /> &​bdquo;​Wir wollen den Blick dahin richten, wo viele reflexartig wegschauen&​ldquo;,​ erkl&​auml;​rt Bruder Antonius. &​bdquo;​Und die Leute von der Agentur Ogilvy &amp; Mather hatten dazu eine sehr gute Idee: sie inszenierten eine Ausstellung der besonderen Art.&​ldquo; ​ <br />
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-<img width="​400"​ height="​243" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​Duesseldorf-OA4.gif"​ /><br />+<img width="​400"​ height="​243"​ src="/​seiten/​userfiles/​Duesseldorf-OA4.gif" alt="" /><br />
 <font size="​1">​Ein Obdachloser als Kunstaktion. In einem vergoldeten Rahmen sitzt er bettelnd auf der Stra&​szlig;​e. Ein Hingucker f&​uuml;​r viele Passanten in D&​uuml;​sseldorf. </​font><​br /> <font size="​1">​Ein Obdachloser als Kunstaktion. In einem vergoldeten Rahmen sitzt er bettelnd auf der Stra&​szlig;​e. Ein Hingucker f&​uuml;​r viele Passanten in D&​uuml;​sseldorf. </​font><​br />
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-<img width="​150"​ height="​211" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Duesseldorf-OA1(1).gif"​ />​Eingefasst in schwere Goldrahmen wurden Obdachlose in D&​uuml;​sseldorf dazu eindrucksvoll in Szene  gesetzt. Und zwar genau dort, wo sie leben: auf der Stra&​szlig;​e. Unter dem Titel &​ldquo;&​Uuml;​berleben ist eine Kunst&​rdquo;​ r&​uuml;​cken hier genau die Menschen in den Mittelpunkt,​ die man sonst gerne &​uuml;​bersieht. Plakate und eine Spendenbox am jeweiligen &​ldquo;​Kunstobjekt&​rdquo;​ transportierten das Museumsgef&​uuml;​hl nach drau&​szlig;​en. &​Uuml;​ber einen QR-Code gelangen Interessierte zur Webseite <a href="​http://​ueberleben-ist-eine-kunst.de">​ueberleben-ist-eine-kunst.de</​a>,​ die auch &​uuml;​ber den Zeitraum der Aktion hinaus zu Spenden f&​uuml;​r die Obdachlosenarbeit der Franziskaner aufruft. Eine kuriose Idee der Agentur Ogilvy &amp; Mather, die f&​uuml;​r ihre kreative Arbeit mehrfach mit dem Goldenen L&​ouml;​wen in Cannes ausgezeichnet wurde, und durch ihre enge Zusammenarbeit mit der D&​uuml;​sseldorfer Tafel bereits Erfahrung mit dem Thema &​bdquo;​Armut in der deutschen Gesellschaft&​ldquo;​ sammeln konnte. ​ Die Reaktionen: Erst Erstaunen, dann Interesse f&​uuml;​r das individuelle Schicksal des Einzelnen und vielleicht eine neu geschaffene Wahrnehmung f&​uuml;​r die Menschen, die unterhalb der Armutsgrenze leben. ​ <br />+<img width="​150"​ height="​211"​ src="/​seiten/​userfiles/​Duesseldorf-OA1(1).gif" class="​bild_links"​ alt="" />​Eingefasst in schwere Goldrahmen wurden Obdachlose in D&​uuml;​sseldorf dazu eindrucksvoll in Szene  gesetzt. Und zwar genau dort, wo sie leben: auf der Stra&​szlig;​e. Unter dem Titel &​ldquo;&​Uuml;​berleben ist eine Kunst&​rdquo;​ r&​uuml;​cken hier genau die Menschen in den Mittelpunkt,​ die man sonst gerne &​uuml;​bersieht. Plakate und eine Spendenbox am jeweiligen &​ldquo;​Kunstobjekt&​rdquo;​ transportierten das Museumsgef&​uuml;​hl nach drau&​szlig;​en. &​Uuml;​ber einen QR-Code gelangen Interessierte zur Webseite <a href="​http://​ueberleben-ist-eine-kunst.de">​ueberleben-ist-eine-kunst.de</​a>,​ die auch &​uuml;​ber den Zeitraum der Aktion hinaus zu Spenden f&​uuml;​r die Obdachlosenarbeit der Franziskaner aufruft. Eine kuriose Idee der Agentur Ogilvy &amp; Mather, die f&​uuml;​r ihre kreative Arbeit mehrfach mit dem Goldenen L&​ouml;​wen in Cannes ausgezeichnet wurde, und durch ihre enge Zusammenarbeit mit der D&​uuml;​sseldorfer Tafel bereits Erfahrung mit dem Thema &​bdquo;​Armut in der deutschen Gesellschaft&​ldquo;​ sammeln konnte. ​ Die Reaktionen: Erst Erstaunen, dann Interesse f&​uuml;​r das individuelle Schicksal des Einzelnen und vielleicht eine neu geschaffene Wahrnehmung f&​uuml;​r die Menschen, die unterhalb der Armutsgrenze leben. ​ <br />
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-<img width="​400"​ height="​246" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​Duesseldorf-Obdachlosenarbe.gif"​ /><br />+<img width="​400"​ height="​246"​ src="/​seiten/​userfiles/​Duesseldorf-Obdachlosenarbe.gif" alt="" /><br />
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 Bruder Antonius kennt die Situation der Armen in unserer Gesellschaft. Er erf&​auml;​hrt sie jeden Tag aufs Neue in der &​bdquo;​Klause&​ldquo;,​ der Suppenk&​uuml;​che der Franziskaner in D&​uuml;​sseldorf. Denn diese ist eine der Anlaufstellen in der Stadt, wo Bed&​uuml;​rftige eine kostenlose warme Mahlzeit und einen Kaffee bekommen. &​bdquo;​M&​auml;​nner und Frauen, bei denen am Ende des Geldes noch viel Monat &​uuml;​brig ist&​ldquo;,​ erkl&​auml;​rt Bruder Antonius die ernste Situation auf seine fr&​ouml;​hliche,​ humorvolle Art. &​bdquo;​Es kommen Menschen, die in eine Notlage geraten sind. Immer mehr kommen mittags zu uns in die Suppenk&​uuml;​che der Franziskaner in D&​uuml;​sseldorf,​ deshalb sind wir auch immer mehr auf Spendengelder angewiesen. ​ Der offenen Blick auf die Not der Menschen die am Rand leben ist f&​uuml;​r den Franziskaner selbstverst&​auml;​ndlich. &​bdquo;​Das liegt uns sozusagen in der DNA&​ldquo;​ erkl&​auml;​rt Bruder Antonius. &​bdquo;​Seit vor 800 Jahren unser Ordensgr&​uuml;​nder,​ der heilige Franz von Assisi, einen Auss&​auml;​tzigen umarmte, und dabei seine Berufung fand, ist uns die Solidarit&​auml;​t mit den Armen ins Stammbuch diktiert&​ldquo;​. Die Franziskaner leben selbst bescheiden, ohne pers&​ouml;​nlichen Besitz und verzichten auf Titel und Karriere. In zahlreichen Einrichtungen in Deutschland und weltweit leben Sie an der Seite der Armen: als Nothelfer, als Seelsorger, als Gespr&​auml;​chspartner oder F&​uuml;​rsprecher. Sie werden nicht m&​uuml;​de,​ auch gesellschaftspolitische das Thema Armut immer wieder einzubringen. <br /> Bruder Antonius kennt die Situation der Armen in unserer Gesellschaft. Er erf&​auml;​hrt sie jeden Tag aufs Neue in der &​bdquo;​Klause&​ldquo;,​ der Suppenk&​uuml;​che der Franziskaner in D&​uuml;​sseldorf. Denn diese ist eine der Anlaufstellen in der Stadt, wo Bed&​uuml;​rftige eine kostenlose warme Mahlzeit und einen Kaffee bekommen. &​bdquo;​M&​auml;​nner und Frauen, bei denen am Ende des Geldes noch viel Monat &​uuml;​brig ist&​ldquo;,​ erkl&​auml;​rt Bruder Antonius die ernste Situation auf seine fr&​ouml;​hliche,​ humorvolle Art. &​bdquo;​Es kommen Menschen, die in eine Notlage geraten sind. Immer mehr kommen mittags zu uns in die Suppenk&​uuml;​che der Franziskaner in D&​uuml;​sseldorf,​ deshalb sind wir auch immer mehr auf Spendengelder angewiesen. ​ Der offenen Blick auf die Not der Menschen die am Rand leben ist f&​uuml;​r den Franziskaner selbstverst&​auml;​ndlich. &​bdquo;​Das liegt uns sozusagen in der DNA&​ldquo;​ erkl&​auml;​rt Bruder Antonius. &​bdquo;​Seit vor 800 Jahren unser Ordensgr&​uuml;​nder,​ der heilige Franz von Assisi, einen Auss&​auml;​tzigen umarmte, und dabei seine Berufung fand, ist uns die Solidarit&​auml;​t mit den Armen ins Stammbuch diktiert&​ldquo;​. Die Franziskaner leben selbst bescheiden, ohne pers&​ouml;​nlichen Besitz und verzichten auf Titel und Karriere. In zahlreichen Einrichtungen in Deutschland und weltweit leben Sie an der Seite der Armen: als Nothelfer, als Seelsorger, als Gespr&​auml;​chspartner oder F&​uuml;​rsprecher. Sie werden nicht m&​uuml;​de,​ auch gesellschaftspolitische das Thema Armut immer wieder einzubringen. <br />
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-<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​+<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite_archiv01">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​
Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:35