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 <div class="​ueberschrift_1">​Mitgesch&​ouml;​pfe Tiere</​div>​ <div class="​ueberschrift_1">​Mitgesch&​ouml;​pfe Tiere</​div>​
 <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Die Ausgabe 4-2014 der Zeitschrift Tauwetter nimmt unser Verh&​auml;​ltnis zu den Tieren in den Blick. Aus franziskanischer Perspektive sind Tiere in ihrer Eigenwertigkeit zu achten und ist ihnen in ihrer Eigenst&​auml;​ndigkeit mit Ehrfurcht zu begegnen. Vorgestellt wird das Institut f&​uuml;​r ​ Theologische Zoologie in M&​uuml;​nster,​ das im September 2014 sein f&​uuml;​nfj&​auml;​hriges Bestehen gefeiert hat.</​div>​ <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Die Ausgabe 4-2014 der Zeitschrift Tauwetter nimmt unser Verh&​auml;​ltnis zu den Tieren in den Blick. Aus franziskanischer Perspektive sind Tiere in ihrer Eigenwertigkeit zu achten und ist ihnen in ihrer Eigenst&​auml;​ndigkeit mit Ehrfurcht zu begegnen. Vorgestellt wird das Institut f&​uuml;​r ​ Theologische Zoologie in M&​uuml;​nster,​ das im September 2014 sein f&​uuml;​nfj&​auml;​hriges Bestehen gefeiert hat.</​div>​
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-<div class="​normaler_text"><​img width="​150"​ height="​215"​ src="/​seiten/​userfiles/​Tauwetter4-2014(1).gif" class="​bild_links"​ alt="" />Wir hegen sie, wir pflegen sie. Wir verh&​auml;​tscheln sie, wir finden sie zum Knuddeln &ndash; unsere Haustiere, unsere geliebten Begleiter, zu denen wir eine herzliche Beziehung aufbauen. Wir sperren sie ein, wir m&​auml;​sten sie. Wir z&​uuml;​chten sie mit Eigenschaften wider ihre Natur, wir medikamentieren sie &ndash; unsere Nutztiere, unsere Fleischlieferanten,​ die wir uns in Beziehungslosigkeit einverleiben. Wir beuten sie aus, wir nehmen ihnen den Lebensraum, wir sorgen f&​uuml;​r ihr Aussterben &ndash; mindestens drei Arten sind es, die jede Stunde unwiederbringlich von unserem Planeten Erde verschwinden. <br />+<div class="​normaler_text"><​img width="​150"​ height="​215" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Tauwetter4-2014(1).gif"​ />Wir hegen sie, wir pflegen sie. Wir verh&​auml;​tscheln sie, wir finden sie zum Knuddeln &ndash; unsere Haustiere, unsere geliebten Begleiter, zu denen wir eine herzliche Beziehung aufbauen. Wir sperren sie ein, wir m&​auml;​sten sie. Wir z&​uuml;​chten sie mit Eigenschaften wider ihre Natur, wir medikamentieren sie &ndash; unsere Nutztiere, unsere Fleischlieferanten,​ die wir uns in Beziehungslosigkeit einverleiben. Wir beuten sie aus, wir nehmen ihnen den Lebensraum, wir sorgen f&​uuml;​r ihr Aussterben &ndash; mindestens drei Arten sind es, die jede Stunde unwiederbringlich von unserem Planeten Erde verschwinden. <br />
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 Diese Tauwetter-Ausgabe nimmt das ambivalente Mensch-Tier-Verh&​auml;​ltnis in den Blick. ​ &​bdquo;​Wollen wir der drohenden Katastrophe vorbeugen, m&​uuml;​ssen wir von einem anthropozentrischen Kapitalismus zu einer erdbezogenen Lebenskultur gelangen. Anstelle von Selbstgef&​auml;​lligkeit ist Mitgef&​uuml;​hl angebracht. Tiere sind Mitlebewesen und wie wir leidensf&​auml;​hig. Ohne die Tiere wird unser Menschsein &​auml;​rmer,​ unser Blick auf Gott und die Sch&​ouml;​pfung verk&​uuml;​rzt sich&​ldquo;,​ so <font color="#​FF6600">​Heinrich V&​ouml;​lkering </​font>​in seinem Beitrag &​uuml;​ber die W&​uuml;​rde der Tiere. Um das &​bdquo;​Mitgef&​uuml;​hl mit den Mitgesch&​ouml;​pfen&​ldquo;​ geht es auch <font color="#​FF6600">​Birgit Hegewald</​font>​. Sie f&​uuml;​hrt das menschliche Fehlverhalten auf einen Mangel an Liebe zur&​uuml;​ck und pl&​auml;​diert f&​uuml;​r die Anwendung der Goldenen Regel. <br /> Diese Tauwetter-Ausgabe nimmt das ambivalente Mensch-Tier-Verh&​auml;​ltnis in den Blick. ​ &​bdquo;​Wollen wir der drohenden Katastrophe vorbeugen, m&​uuml;​ssen wir von einem anthropozentrischen Kapitalismus zu einer erdbezogenen Lebenskultur gelangen. Anstelle von Selbstgef&​auml;​lligkeit ist Mitgef&​uuml;​hl angebracht. Tiere sind Mitlebewesen und wie wir leidensf&​auml;​hig. Ohne die Tiere wird unser Menschsein &​auml;​rmer,​ unser Blick auf Gott und die Sch&​ouml;​pfung verk&​uuml;​rzt sich&​ldquo;,​ so <font color="#​FF6600">​Heinrich V&​ouml;​lkering </​font>​in seinem Beitrag &​uuml;​ber die W&​uuml;​rde der Tiere. Um das &​bdquo;​Mitgef&​uuml;​hl mit den Mitgesch&​ouml;​pfen&​ldquo;​ geht es auch <font color="#​FF6600">​Birgit Hegewald</​font>​. Sie f&​uuml;​hrt das menschliche Fehlverhalten auf einen Mangel an Liebe zur&​uuml;​ck und pl&​auml;​diert f&​uuml;​r die Anwendung der Goldenen Regel. <br />
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Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:36