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 <div class="​ueberschrift_1">​INFAG-Werkstatt:​ Zukunft Orden</​div>​ <div class="​ueberschrift_1">​INFAG-Werkstatt:​ Zukunft Orden</​div>​
 <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">&​bdquo;​Stell dir vor, du bist Mose, der Kundschafter aussendet &​hellip;​ Stell dir vor, du bist ein Kundschafter,​ der Trauben mitbringt&​hellip;​ Stell dir vor, du bist ein Kundschafter,​ der falsche Ger&​uuml;​chte verbreitet&​hellip;​ <br /> <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">&​bdquo;​Stell dir vor, du bist Mose, der Kundschafter aussendet &​hellip;​ Stell dir vor, du bist ein Kundschafter,​ der Trauben mitbringt&​hellip;​ Stell dir vor, du bist ein Kundschafter,​ der falsche Ger&​uuml;​chte verbreitet&​hellip;​ <br />
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 <div class="​normaler_text">​38 Menschen sitzen in der Kapelle und lassen sich als &​bdquo;​Franziskanisches Volk&​ldquo;​ unter Leitung von <font color="#​FF6600">​Sr. Eva-Maria Durchholz</​font>​ durch einen Bibliolog zur Kundschaftergeschichte aus dem Buch Numeri (13,​1-14,​10) f&​uuml;​hren. Die ganze Ambivalenz aus Verunsicherung und Angst, aus Durchhaltewillen und dem Mut zum Aufbruch kommt zum Ausdruck. Sollen wir es wagen, den Schritt aus der W&​uuml;​ste in das Gelobte Land zu tun? Was bringt diese Grenz&​uuml;​berschreitung mit sich? Mit wie viel Widerstand m&​uuml;​ssen wir rechnen &ndash; innerhalb des Volkes und von au&​szlig;​en?​ Trauen wir der Verhei&​szlig;​ung Gottes? <br /> <div class="​normaler_text">​38 Menschen sitzen in der Kapelle und lassen sich als &​bdquo;​Franziskanisches Volk&​ldquo;​ unter Leitung von <font color="#​FF6600">​Sr. Eva-Maria Durchholz</​font>​ durch einen Bibliolog zur Kundschaftergeschichte aus dem Buch Numeri (13,​1-14,​10) f&​uuml;​hren. Die ganze Ambivalenz aus Verunsicherung und Angst, aus Durchhaltewillen und dem Mut zum Aufbruch kommt zum Ausdruck. Sollen wir es wagen, den Schritt aus der W&​uuml;​ste in das Gelobte Land zu tun? Was bringt diese Grenz&​uuml;​berschreitung mit sich? Mit wie viel Widerstand m&​uuml;​ssen wir rechnen &ndash; innerhalb des Volkes und von au&​szlig;​en?​ Trauen wir der Verhei&​szlig;​ung Gottes? <br />
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-<img width="​400"​ height="​300"​ src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-7(1).gif" alt="" /><br />+<img width="​400"​ height="​300" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-7(1).gif"​ /><br />
 <font size="​1">​Bibliolog zur Kundschaftergeschichte </​font><​br /> <font size="​1">​Bibliolog zur Kundschaftergeschichte </​font><​br />
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 Mit dieser Kernfrage setzten sich die 39 Teilnehmenden bei der <font color="#​993300">​Werkstatt:​ Zukunft Orden</​font>​ auseinander,​ die vom 11.-13. Juli 2013 in Hofheim stattfand. Vorbereitet wurde sie vom INFAG-Regionalvorstand DLB. Spannend war die bunte Mischung aus Ordensleuten und Nichtordensmitgliedern,​ die als Assoziierte einer Weggemeinschaft angeh&​ouml;​ren oder als noch nicht Gebundene auf der Suche sind. Die Teilnehmenden kamen aus Deutschland,​ Luxemburg, Schweiz, &​Ouml;​sterreich und S&​uuml;​dtirol. <br /> Mit dieser Kernfrage setzten sich die 39 Teilnehmenden bei der <font color="#​993300">​Werkstatt:​ Zukunft Orden</​font>​ auseinander,​ die vom 11.-13. Juli 2013 in Hofheim stattfand. Vorbereitet wurde sie vom INFAG-Regionalvorstand DLB. Spannend war die bunte Mischung aus Ordensleuten und Nichtordensmitgliedern,​ die als Assoziierte einer Weggemeinschaft angeh&​ouml;​ren oder als noch nicht Gebundene auf der Suche sind. Die Teilnehmenden kamen aus Deutschland,​ Luxemburg, Schweiz, &​Ouml;​sterreich und S&​uuml;​dtirol. <br />
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-<img width="​600"​ height="​450"​ src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-14.gif" class="​bild_links_und_rechts"​ alt="" /><​font size="​1">​Die Teilnehmenden der Werkstatt: Zukunft Orden <br />+<img width="​600"​ height="​450" alt=""​ class="​bild_links_und_rechts" src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-14.gif"​ /><​font size="​1">​Die Teilnehmenden der Werkstatt: Zukunft Orden <br />
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 Die gemeinsame Kundschaft begann zun&​auml;​chst mit einem kleinen Impuls aus aktuellen Beitr&​auml;​gen verschiedener Publikationen,​ die sich mit Ordensleuten als &​bdquo;​Andersleute&​ldquo;​ besch&​auml;​ftigen und der Situation der Kl&​ouml;​ster in Deutschland. Bilder von Metall-Skulpturen der K&​uuml;​nstlerin Luise K&​ouml;​tt-G&​auml;​rtner dienten dem Kennenlernen und dem Austausch &​uuml;​ber die derzeitige Lebenssituation. In einer zweiten Runde ging es um die Erwartungen an die Veranstaltung. ​ <br /> Die gemeinsame Kundschaft begann zun&​auml;​chst mit einem kleinen Impuls aus aktuellen Beitr&​auml;​gen verschiedener Publikationen,​ die sich mit Ordensleuten als &​bdquo;​Andersleute&​ldquo;​ besch&​auml;​ftigen und der Situation der Kl&​ouml;​ster in Deutschland. Bilder von Metall-Skulpturen der K&​uuml;​nstlerin Luise K&​ouml;​tt-G&​auml;​rtner dienten dem Kennenlernen und dem Austausch &​uuml;​ber die derzeitige Lebenssituation. In einer zweiten Runde ging es um die Erwartungen an die Veranstaltung. ​ <br />
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-<img width="​400"​ height="​300"​ src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-3.gif" alt="" /><br />+<img width="​400"​ height="​300" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-3.gif"​ /><br />
 <font size="​1">​Bilder zum Kennenlernen und Austausch &​uuml;​ber die Lebenssituation </​font><​br /> <font size="​1">​Bilder zum Kennenlernen und Austausch &​uuml;​ber die Lebenssituation </​font><​br />
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 Als ersten inhaltlichen Einstieg referierte <font color="#​FF6600">​Gisela Fleckenstein </​font>&​uuml;​ber das Ordensleben im Wandel des 20. Jahrhunderts. Insbesondere das Zweite Vatikanische Konzil markiert einen Einschnitt und l&​auml;​utete umfassende Ver&​auml;​nderungsprozesse ein.  <br /> Als ersten inhaltlichen Einstieg referierte <font color="#​FF6600">​Gisela Fleckenstein </​font>&​uuml;​ber das Ordensleben im Wandel des 20. Jahrhunderts. Insbesondere das Zweite Vatikanische Konzil markiert einen Einschnitt und l&​auml;​utete umfassende Ver&​auml;​nderungsprozesse ein.  <br />
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-<img width="​400"​ height="​300"​ src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-5.gif" alt="" /><br />+<img width="​400"​ height="​300" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-5.gif"​ /><br />
 <font size="​1">​Impulsreferat von Gisela Fleckenstein &​uuml;​ber Ordensleben im Wandel </​font><​br /> <font size="​1">​Impulsreferat von Gisela Fleckenstein &​uuml;​ber Ordensleben im Wandel </​font><​br />
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 Nach diesen historischen Blitzlichtern und einigen Aufstel-lungen im Raum zu unterschiedlichen Fragestellungen (geografische Herkunft / Gr&​ouml;&​szlig;​e der Gemeinschaft,​ in der ich lebe / Zeitraum, in dem ich in der Lebensform bin / Einsch&​auml;​tzung zur Zukunftsf&​auml;​higkeit des Ordenslebens) benannte <font color="#​FF6600">​Br. Stefan Federbusch</​font>​ acht Spannungsfelder,​ in denen sich heutiges Ordensleben bewegt. Die Teilneh-menden ordneten sich im Anschluss einem Spannungsgef&​uuml;​ge zu, um sich intensiver dar&​uuml;​ber auszutauschen. <br /> Nach diesen historischen Blitzlichtern und einigen Aufstel-lungen im Raum zu unterschiedlichen Fragestellungen (geografische Herkunft / Gr&​ouml;&​szlig;​e der Gemeinschaft,​ in der ich lebe / Zeitraum, in dem ich in der Lebensform bin / Einsch&​auml;​tzung zur Zukunftsf&​auml;​higkeit des Ordenslebens) benannte <font color="#​FF6600">​Br. Stefan Federbusch</​font>​ acht Spannungsfelder,​ in denen sich heutiges Ordensleben bewegt. Die Teilneh-menden ordneten sich im Anschluss einem Spannungsgef&​uuml;​ge zu, um sich intensiver dar&​uuml;​ber auszutauschen. <br />
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-<img width="​400"​ height="​300"​ src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-6.gif" alt="" /><br />+<img width="​400"​ height="​300" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-6.gif"​ /><br />
 <font size="​1">​Murmelgruppen zu einem Spannungsgef&​uuml;​ge von Ordensleben heute </​font><​br /> <font size="​1">​Murmelgruppen zu einem Spannungsgef&​uuml;​ge von Ordensleben heute </​font><​br />
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 Der zweite Teil begann nach Morgenlob und Fr&​uuml;​hst&​uuml;​ck mit dem oben geschilderten Bibliolog, um zum einen die spirituelle und biblische Dimension des Prozesses zu verdeutlichen und zum anderen die existenzielle Dynamik, die die Herausforderungen f&​uuml;​r die Einzelne / den Einzelnen und f&​uuml;​r die Gemeinschaften als Ganze bedeuten.<​br /> Der zweite Teil begann nach Morgenlob und Fr&​uuml;​hst&​uuml;​ck mit dem oben geschilderten Bibliolog, um zum einen die spirituelle und biblische Dimension des Prozesses zu verdeutlichen und zum anderen die existenzielle Dynamik, die die Herausforderungen f&​uuml;​r die Einzelne / den Einzelnen und f&​uuml;​r die Gemeinschaften als Ganze bedeuten.<​br />
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-<img width="​400"​ height="​300"​ src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-13.gif" alt="" /><br />+<img width="​400"​ height="​300" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-13.gif"​ /><br />
 Traubentr&​auml;​gerinnen heute <br /> Traubentr&​auml;​gerinnen heute <br />
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 Im n&​auml;​chsten Schritt folgte unter der Moderation von <font color="#​FF6600">​Sr. Pernela Schirmer</​font>​ ein Brainstorming zu sechs zentralen Feldern des (Ordens)Lebens:​ Gemeinschaftliches Leben, Spirituelles Leben, Arbeits-Leben,​ Wohn-Formen,​ Leitungs-Struktur und Konflikt-Felder. Diese Felder wurden in Workshopgruppen weiter bearbeitet und vertieft und am Nachmittag im Plenum vorgestellt. <br /> Im n&​auml;​chsten Schritt folgte unter der Moderation von <font color="#​FF6600">​Sr. Pernela Schirmer</​font>​ ein Brainstorming zu sechs zentralen Feldern des (Ordens)Lebens:​ Gemeinschaftliches Leben, Spirituelles Leben, Arbeits-Leben,​ Wohn-Formen,​ Leitungs-Struktur und Konflikt-Felder. Diese Felder wurden in Workshopgruppen weiter bearbeitet und vertieft und am Nachmittag im Plenum vorgestellt. <br />
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-<img width="​400"​ height="​300"​ src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-8.gif" alt="" /><br />+<img width="​400"​ height="​300" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-8.gif"​ /><br />
 <font size="​1">​Brainstorming zum Ordensleben der Zukunft </​font><​br /> <font size="​1">​Brainstorming zum Ordensleben der Zukunft </​font><​br />
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 Um das Geh&​ouml;​rte sacken zu lassen und f&​uuml;​r sich auch geistlich einzuordnen,​ folgte eine Zeit der Stille, die die Teilnehmenden an f&​uuml;​r sie passendem Ort verbringen konnten. Was sagt mir Gott durch das Geh&​ouml;​rte?​ Was sagt er mir durch die Zeichen der Zeit? Was ist unsere Sendung heute? Wie geht es mir als Kundschafter/​in?​ <br /> Um das Geh&​ouml;​rte sacken zu lassen und f&​uuml;​r sich auch geistlich einzuordnen,​ folgte eine Zeit der Stille, die die Teilnehmenden an f&​uuml;​r sie passendem Ort verbringen konnten. Was sagt mir Gott durch das Geh&​ouml;​rte?​ Was sagt er mir durch die Zeichen der Zeit? Was ist unsere Sendung heute? Wie geht es mir als Kundschafter/​in?​ <br />
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-<img width="​400"​ height="​378"​ src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-2_.gif" alt="" /><br />+<img width="​400"​ height="​378" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-2_.gif"​ /><br />
 <font size="​1">​Skulptur zu Aspekten des Ordenslebens </​font><​br /> <font size="​1">​Skulptur zu Aspekten des Ordenslebens </​font><​br />
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 In neuen Kleingruppen wurde versucht, aus den verschiedensten Aspekten ein m&​ouml;​gliches &​bdquo;​Modell&​ldquo;​ zu entwickeln und aus den Visionen Konkretionen zu erarbeiten. <br /> In neuen Kleingruppen wurde versucht, aus den verschiedensten Aspekten ein m&​ouml;​gliches &​bdquo;​Modell&​ldquo;​ zu entwickeln und aus den Visionen Konkretionen zu erarbeiten. <br />
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-<img width="​400"​ height="​300"​ src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-9.gif" alt="" /><br />+<img width="​400"​ height="​300" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-9.gif"​ /><br />
 <font size="​1">​Kleingruppenarbeit zu Modellen von Ordensleben heute </​font><​br /> <font size="​1">​Kleingruppenarbeit zu Modellen von Ordensleben heute </​font><​br />
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 Am Sonntag Morgen wurde zun&​auml;​chst die Eucharistie miteinander gefeiert. Die Fu&​szlig;​ballweltmeisterschaft blieb nicht au&​szlig;​en vor. In seiner Predigt nahm <font color="#​FF6600">​Br. Stefan Federbusch</​font>​ Bezug auf das Buch &​bdquo;​Gott ist rund&​ldquo;​ und die religi&​ouml;​se Dimension der &​bdquo;​sch&​ouml;​nsten Nebensache der Welt&​ldquo;​. Viele religi&​ouml;​se Elemente sind in die s&​auml;​kulare Welt ausgewandert. Auch das eine Herausforderung f&​uuml;​r das franziskanisch-klarianische Charisma. Da Deutschland erst Sonntag spielte, konnte der Samstag Abend entspannt ausklingen beim rekreativen Beisammensein und beim Schauen des Spiels um Platz 3. <br /> Am Sonntag Morgen wurde zun&​auml;​chst die Eucharistie miteinander gefeiert. Die Fu&​szlig;​ballweltmeisterschaft blieb nicht au&​szlig;​en vor. In seiner Predigt nahm <font color="#​FF6600">​Br. Stefan Federbusch</​font>​ Bezug auf das Buch &​bdquo;​Gott ist rund&​ldquo;​ und die religi&​ouml;​se Dimension der &​bdquo;​sch&​ouml;​nsten Nebensache der Welt&​ldquo;​. Viele religi&​ouml;​se Elemente sind in die s&​auml;​kulare Welt ausgewandert. Auch das eine Herausforderung f&​uuml;​r das franziskanisch-klarianische Charisma. Da Deutschland erst Sonntag spielte, konnte der Samstag Abend entspannt ausklingen beim rekreativen Beisammensein und beim Schauen des Spiels um Platz 3. <br />
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-<img width="​400"​ height="​300"​ src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-10.gif" alt="" /><br />+<img width="​400"​ height="​300" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-10.gif"​ /><br />
 <font size="​1">​Brainstorming-Plakat zum Gemeinschaftsleben </​font><​br /> <font size="​1">​Brainstorming-Plakat zum Gemeinschaftsleben </​font><​br />
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 Unter dem Stichwort: &​bdquo;​Von der Vision zur Realisation&​ldquo;​ wurden unter der Moderation von <font color="#​FF6600">​Gisela Fleckenstein</​font>​ zun&​auml;​chst die &​bdquo;​Modelle&​ldquo;​ der sechs Workshopgruppen vorgestellt,​ bevor es um die Frage der konkreten Weiterarbeit ging. Es bildeten sich Interessiertenteams,​ die als Kundschafter/​innen bestimmte Ans&​auml;​tze und Projekte weiter verfolgen wollen. Vorgestellt wurden eine Art gemischte Lebensgemeinschaft in einer Mietswohnung,​ ein Projekt unterschiedlicher Ausrichtungen von aktiv und kontemplativ in einer umgebauten Kirche, ein Modell der Kooperation verschiedener Gemeinschaften zum Wohnen und zur Versorgung im Alter sowie ein Lebens-Raum auf einem Hof auf dem Land mit Kerngemeinschaft und M&​ouml;​glichkeit zum Mitleben. In den beiden anderen Gruppen ging es eher um allgemeine Aspekte: Aufbruch in und mit bestehenden Strukturen, Aufbruch mit neuer Verortung, eine unkomplizierte N&​auml;​he zu den Menschen, die Art der Pr&​auml;​senz. Stichworte, die bei allen &​Uuml;​berlegungen immer wieder auftauchten,​ waren: gemeinschafts&​uuml;​bergreifende Projekte, Zusammenleben unterschiedlicher Lebensformen (Ordensmitglieder &ndash; Nichtordensleute),​ Lebens-R&​auml;​ume teilen, Begegnung auf Augenh&​ouml;​he,​ als Suchende an der Seite der Menschen sein, mehr Sein als Machen&​hellip;​ <br /> Unter dem Stichwort: &​bdquo;​Von der Vision zur Realisation&​ldquo;​ wurden unter der Moderation von <font color="#​FF6600">​Gisela Fleckenstein</​font>​ zun&​auml;​chst die &​bdquo;​Modelle&​ldquo;​ der sechs Workshopgruppen vorgestellt,​ bevor es um die Frage der konkreten Weiterarbeit ging. Es bildeten sich Interessiertenteams,​ die als Kundschafter/​innen bestimmte Ans&​auml;​tze und Projekte weiter verfolgen wollen. Vorgestellt wurden eine Art gemischte Lebensgemeinschaft in einer Mietswohnung,​ ein Projekt unterschiedlicher Ausrichtungen von aktiv und kontemplativ in einer umgebauten Kirche, ein Modell der Kooperation verschiedener Gemeinschaften zum Wohnen und zur Versorgung im Alter sowie ein Lebens-Raum auf einem Hof auf dem Land mit Kerngemeinschaft und M&​ouml;​glichkeit zum Mitleben. In den beiden anderen Gruppen ging es eher um allgemeine Aspekte: Aufbruch in und mit bestehenden Strukturen, Aufbruch mit neuer Verortung, eine unkomplizierte N&​auml;​he zu den Menschen, die Art der Pr&​auml;​senz. Stichworte, die bei allen &​Uuml;​berlegungen immer wieder auftauchten,​ waren: gemeinschafts&​uuml;​bergreifende Projekte, Zusammenleben unterschiedlicher Lebensformen (Ordensmitglieder &ndash; Nichtordensleute),​ Lebens-R&​auml;​ume teilen, Begegnung auf Augenh&​ouml;​he,​ als Suchende an der Seite der Menschen sein, mehr Sein als Machen&​hellip;​ <br />
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-<img width="​400"​ height="​533" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-12.gif"​ /><br />+<img width="​400"​ height="​533"​ src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-12.gif" alt="" /><br />
 <font size="​1">​Modell Lebensgemeinschaft </​font><​br /> <font size="​1">​Modell Lebensgemeinschaft </​font><​br />
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 In einer abschlie&​szlig;​enden Aufstellungs-Auswertungsrunde wurde deutlich, dass die meisten der Teilnehmenden f&​uuml;​r das franziskanisch-klarianische Charisma auch in Mitteleuropa eine gute Zukunft sehen. Patentrezepte gibt es daf&​uuml;​r keine, aber der ein oder die andere hat eine Idee gewonnen, wie der eigene Beitrag oder die eigene Verortung dazu aussehen k&​ouml;​nnte. Zumindest war die Werkstatt: Zukunft Orden eine Ermutigung f&​uuml;​r alle Beteiligten,​ so dass die ganze Veranstaltung insgesamt als gelungen bewertet wurde. Erste Samenk&​ouml;​rner wurden ges&​auml;​t,​ nun liegt es an den Einzelnen, sich zu vernetzen, die ein oder andere Idee voran zu treiben und ggf. ein Projekt zu iniziieren. <br /> In einer abschlie&​szlig;​enden Aufstellungs-Auswertungsrunde wurde deutlich, dass die meisten der Teilnehmenden f&​uuml;​r das franziskanisch-klarianische Charisma auch in Mitteleuropa eine gute Zukunft sehen. Patentrezepte gibt es daf&​uuml;​r keine, aber der ein oder die andere hat eine Idee gewonnen, wie der eigene Beitrag oder die eigene Verortung dazu aussehen k&​ouml;​nnte. Zumindest war die Werkstatt: Zukunft Orden eine Ermutigung f&​uuml;​r alle Beteiligten,​ so dass die ganze Veranstaltung insgesamt als gelungen bewertet wurde. Erste Samenk&​ouml;​rner wurden ges&​auml;​t,​ nun liegt es an den Einzelnen, sich zu vernetzen, die ein oder andere Idee voran zu treiben und ggf. ein Projekt zu iniziieren. <br />
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-<img width="​400"​ height="​273"​ src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-Traubentr&​auml;​ger.gif" alt="" /><br />+<img width="​400"​ height="​273" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​ZWO-Traubentr&​auml;​ger.gif"​ /><br />
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 Mit einem Bild der &​bdquo;​Traubentr&​auml;​ger&​ldquo;​ wurden die Teilnehmenden als Kundschafter/​innen ausgesandt. <br /> Mit einem Bild der &​bdquo;​Traubentr&​auml;​ger&​ldquo;​ wurden die Teilnehmenden als Kundschafter/​innen ausgesandt. <br />
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-<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​+<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite_archiv01">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​
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